Hallo ihr Lieben,
eine sinnbefreite Frage, ich weiss. Aber an manchen Tagen, frage ich mich, ob ich wirklich
gezwungen bin, bis an zur Menopause, zwei Tage pro Zyklus mit Mensschmerzen zu verbringen und Schmerzmittel zu nehmen.
Ich ertrage v.a. seit den Zwerginnen die Mensschmerzen nur schlecht, wenn ich ehrlich bin.
Es macht mich wahnsinnig, dass ich die ersten beiden Menstage nur mit einer Kombi aus Buscopan und Ibuprofen wirklich gut überlebe.
Muss ich es einfach lernen und annehmen, den Schmerz? Wird er denn dann weniger?
Ich merke aktuell sehr, dass ich mit Schmerzen einfach sehr schnell gereizt bin
und mit den Kindern ungeduldig, was mir sehr leid tut. Aber immer Schmerzen?
Witzigerweise vergesse ich es wirklich, beim FA anzusprechen, weil ich die Mensschmerzen
-wenn sie nicht vorhanden sind- gut verdraengen kann.
Alternativen wie Waerme, Ingwertee, etc lindern, aber der Schmerz bleibt nach wie vor.
Ich habe in der Arbeit immer ein Körnerkissen, das bei Bedarf in der Mirkowelle stündlich erhitzt wird.
Aber ohne Schmerzmittel kann ich echt nicht arbeiten gehen.
Ich muss ehrlich zugeben, dass Geburtswehen meinen Mensschmerzen ungelogen in nichts nachstehen.
Aber auf weitere Kinder habe ich aktuell weder Zeit, Lust noch Nerven,
da mir unsere beiden wirklich vollauf reichen. Ich habe fertig.
Ich weiss aber langsam wirklich nicht weiter bezüglich der Mensschmerzen.
Vor den Kindern waren sie ab und an mal schlimm. Da hat eine Packung Buscopan das MHD erreicht.
Nach Kind 1 waren die Mensschmerzen quasi nicht vorhanden! Einfach paradiesisch!!!
Aber nach der zweiten Geburt sind sie so schlimm wie nie
Input? Zum FA gehe ich auf alle Faelle diese Woche.
Liebe Grüsse
englerin