Ich hatte heute meine 1hM. Morgen werde ich ein paar Stunden früher messen müssen und gehe deshalb davon aus, dass der Wert deutlich tiefer sein wird. Danach messe ich normal weiter. Jetzt habe ich aber die Befürchtung, dass ich mir mit einem Wert unter der CL meine Auswertung versaue. Nach der Sonderregel müsste ich dann ja Wert 3 und 4 abwarten, wobei der 4. dann ja 2/10 höher sein muss (das wären bei mir 37,0°, wenn ich das richtig sehe). Ob ich die 37,0° dann zufällig an dem Tag auch wirklich schaffe, ist ja auch nicht gesagt. Es wäre ja auch irrelevant, wenn ich morgen normal messen könnte, denn dann hätte ich dieses 2/10 Problem mit der ersten Ausnahmeregel gelöst. Aber so zwinge ich mir ja eine Regel auf, die nicht daraus resultiert, weil mein Körper nicht so fix ist, sondern weil ich nicht richtig messen kann. Dafür sind sie ja nicht gedacht.
Das heißt, ich müsste dann von vorne anfangen eine 1.hM und weitere höhere Werte zu suchen, die ich dann aber sicher nicht mehr zusammen bekomme, weil es bei mir nicht viel höher als 37,2° geht (und auch das eher selten) und ich bei den 6 niedrigeren Werten dann ja schon so hohe Werte habe.
Ich hoffe, man konnte mir bis hierher folgen

Die Sonderregeln gelten ja wahrscheinlich nur, um auszuschließen, dass der Eisprung doch noch nicht war und nicht, weil man sich „vermessen“ hat. Kann man in so einem Fall den tieferen Wert nicht doch klammern, wenn man schon vorher weiß, dass er daraus resultiert, weil man deutlich früher gemessen hat? Oder würdet ihr dann einfach gar nicht messen?
