Ich finde es immer wieder krass, hier zu lesen, dass die Leute sofort schon am Söckchenstricken sind, wenn man ihnen erzählt, dass man NFP macht.
Ich bin da eher eine Plaudertasche. Selbst meinem Bruder habe ich das mit NFP erklärt. Der wollte das zwar gar nicht wissen, aber er weiß nun, dass es das gibt.
Bei einem Gespräch mit meiner Tante, sagte die nur, dass das eine Bekannte auch schon seit Jahren macht. Sie hat da also keine Bedenken.
Meine Mutter weiß, dass sie sich auf mich verlassen kann und macht sich deshalb überhaupt keine Sorgen, dass ich schwanger werden könnte, wenn ich das gar nicht möchte. Sie fand die Methode interessant. Ausprobieren muss sie es aber nun nicht mehr.

Meine beste Freundin hat sich "Natürlich & Sicher" von mir ausgeliehen und überlegt darauf umzusteigen. Sie glaubt aber, dass sie nie den Mut zum Freigeben hätte. Als sie das in einem 3er Gespräch sagte (war noch eine Freundin dabei), meinte die andere aber gleich: Wie willst du denn schwanger werden, wenn das Ei dann weg ist?
Von daher fanden es bisher alle logisch, WENN sie näheres zu NFP von mir wissen wollten.
Das Problem sehen die meisten eher darin irgendeine passende Verhütung für die fruchtbaren Tage zu finden.
Generell erzähle ich es aber nur nahestehenden Leuten, von denen ich mir sicher sein kann, dass es sie interessiert.
In meiner Umgebung habe ich festgestellt, dass die, die generell etwas "mehr im Kopf haben" am gar nicht bis nur sehr geringfügig ablehnend reagieren. Hört sich zwar böse an, aber die, die es ablehnten, sind die mit geringer Bildung.
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Vorsicht, Kurvenführung basiert auf ZS-Bestimmung und Körperempfinden. Zur Nachahmung nicht empfohlen.
NFP seit September 2008