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Ja, ich habe gesucht, und ja, ich habe ähnliche Themen gefunden. Aber ich finde, so richtig passt nichts zu mir.
Ich bin ziemlich frustriert, weil ich so lange S+ habe, ich habe das auch schon in mehreren Fäden erwähnt, abe rich möchte es jetzt mal richtig durchdiskutieren. Ich hatte auch überlegt, ob ich die Binnendifferenzierung anwenden kann, aber die NFP-Beraterin hat gemeint, nein. Nun hat Dina gemeint, ihr ginge es ähnlich wie mir, und sie wendet die Binnendifferenzierung jetzt auch an, obwohl es nicht ganz regelkonform ist. Ich weiß aber noch nicht so recht, wie ich das bei mir umsetzen könnte.
Ich schildere mal mein Problem:
Ich habe fast immer sehr lange S+, was hauptsächlich daran liegt, dass ich:
- rinnend empfinde, sobald irgendeine Form von Schleim rausläuft; ich hab da einfach eine sehr empfindliche Wahrnehmung - meist wenn ich Schleim habe, dann auch ziemlich viel davon- sodass auch cremiger Schleim rutschig, nass, glitschig und so weiter wird. - ich oft nass empfinde.
Ich denke mehrmals am Tag an den Scheideneingang, nämlich auch immer dann, wenn Schleim rauskommt. Das merke ich einfach, auch wenn ich vorher an etwas ganz anderes gedacht habe, und es ist mir unangenehm. Das passiert nicht nur auf der Toilette, sondern im Stehen, Liegen, Sitzen...
Nass empfinde ich, wenn Schleim im Slip ist, weil dann der Slip nass ist. Geh ich dann aufs Klo, ist der Fleck außerdem kalt, was das nasse Gefühl nochmal unangenehm verstärkt. Logisch, oder?
Rutschig ist es, wenn Schleim da ist, denn an Schleim gleitet Finger oder Klopapier doch besser. Also rutscht es auch bei cremigem Schleim.
Ich habe daher jetzt längere Zeit mit dem Muttermund ausgewertet, aber der braucht auch so lange, bis er zu ist, ich kann heute zum Beispiel, 8 Tage nach der ehM, meine Fingerkuppe reinstecken und habe S+, weil ich wieder rinnend empfunden habe.
Es gibt aber auch Tage, an denen der Umschwung schon recht früh ist, zum Beispiel schon am 3. Tag nach der ehM. Und es kommt vor, dass rinnend, rutschig und nass das einzige ist, was um die ehM herum auf S+ hindeuten würde.
Die Schleimumschwünge waren bei mir:
#1 und 2 zähl ich nicht, da zuviele Störfaktoren. # 3: 7 Tage danach (hab im Fortgeschrittenen-Tagebuch da einen Tippfehler) # 4: 6 Tage danach # 5: 2 Tage danach (# 6: Temperatur nicht regelkonform auswertbar, aber SH 4 Tage nach wahrscheinlicher ehM) # 7: 3 Tage danach (# 8+9: Pilzinfektion und Blasenentzündung) # 10: 3 Tage danach # 11: 7 Tage danach # 12: mindestens 8 Tage danach (noch nicht festgestellt)
Nochmal zusammengefasst:
Habe ich das mit dem Empfinden vielleicht falsch verstanden? Interpretier ich den Begriff "rutschig" falsch? Wann ist eine Schleimauswertung spät? Wenn ich außerhalb der Klogänge rinnend und nass empfinde, kann ich das doch nicht ignorieren, oder?
Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Geht Binnendifferenzierung vielleicht doch?
_________________ Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus
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