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 Betreff des Beitrags: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 14:09 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
Ja, ich habe gesucht, und ja, ich habe ähnliche Themen gefunden. Aber ich finde, so richtig passt nichts zu mir.

Ich bin ziemlich frustriert, weil ich so lange S+ habe, ich habe das auch schon in mehreren Fäden erwähnt, abe rich möchte es jetzt mal richtig durchdiskutieren.
Ich hatte auch überlegt, ob ich die Binnendifferenzierung anwenden kann, aber die NFP-Beraterin hat gemeint, nein.
Nun hat Dina gemeint, ihr ginge es ähnlich wie mir, und sie wendet die Binnendifferenzierung jetzt auch an, obwohl es nicht ganz regelkonform ist. Ich weiß aber noch nicht so recht, wie ich das bei mir umsetzen könnte.

Ich schildere mal mein Problem:

Ich habe fast immer sehr lange S+, was hauptsächlich daran liegt, dass ich:

- rinnend empfinde, sobald irgendeine Form von Schleim rausläuft; ich hab da einfach eine sehr empfindliche Wahrnehmung
- meist wenn ich Schleim habe, dann auch ziemlich viel davon- sodass auch cremiger Schleim rutschig, nass, glitschig und so weiter wird.
- ich oft nass empfinde.

Ich denke mehrmals am Tag an den Scheideneingang, nämlich auch immer dann, wenn Schleim rauskommt. Das merke ich einfach, auch wenn ich vorher an etwas ganz anderes gedacht habe, und es ist mir unangenehm. Das passiert nicht nur auf der Toilette, sondern im Stehen, Liegen, Sitzen...

Nass empfinde ich, wenn Schleim im Slip ist, weil dann der Slip nass ist. Geh ich dann aufs Klo, ist der Fleck außerdem kalt, was das nasse Gefühl nochmal unangenehm verstärkt. Logisch, oder?

Rutschig ist es, wenn Schleim da ist, denn an Schleim gleitet Finger oder Klopapier doch besser. Also rutscht es auch bei cremigem Schleim.

Ich habe daher jetzt längere Zeit mit dem Muttermund ausgewertet, aber der braucht auch so lange, bis er zu ist, ich kann heute zum Beispiel, 8 Tage nach der ehM, meine Fingerkuppe reinstecken und habe S+, weil ich wieder rinnend empfunden habe.

Es gibt aber auch Tage, an denen der Umschwung schon recht früh ist, zum Beispiel schon am 3. Tag nach der ehM. Und es kommt vor, dass rinnend, rutschig und nass das einzige ist, was um die ehM herum auf S+ hindeuten würde.

Die Schleimumschwünge waren bei mir:

#1 und 2 zähl ich nicht, da zuviele Störfaktoren.
# 3: 7 Tage danach (hab im Fortgeschrittenen-Tagebuch da einen Tippfehler)
# 4: 6 Tage danach
# 5: 2 Tage danach
(# 6: Temperatur nicht regelkonform auswertbar, aber SH 4 Tage nach wahrscheinlicher ehM)
# 7: 3 Tage danach
(# 8+9: Pilzinfektion und Blasenentzündung)
# 10: 3 Tage danach
# 11: 7 Tage danach
# 12: mindestens 8 Tage danach (noch nicht festgestellt)

Nochmal zusammengefasst:

Habe ich das mit dem Empfinden vielleicht falsch verstanden?
Interpretier ich den Begriff "rutschig" falsch?
Wann ist eine Schleimauswertung spät?
Wenn ich außerhalb der Klogänge rinnend und nass empfinde, kann ich das doch nicht ignorieren, oder?

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?
Geht Binnendifferenzierung vielleicht doch?

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Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 14:21 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Hm, hast Du meinen Link nicht gesehn? :)

Außerdem ist bei Dir der SH immer nach der ehM, also wäre es doch regelkonform, Binnendiffernzierung zu machen?
(so die Formulierung in n&s: immer nach der ehM)

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 14:26 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
Doch, den Link habe ich gesehen, aber ich hatte selbst auch in diesem Faden gepostet und wollte einfach nochmal genauer diskutieren.

*Edit: Zumindest dachte ich das. *kopfkratz* Oder hattest du mich da nur zitiert? :oops: Aber ich hab ihn gelesen. *rotwerd*

Das mit der Binnendifferenzierung dachte ich auch, aber die NFP-Beraterin meinte, ich dürfe nass und rutschig nicht ignorieren.

Ich möchte sehr gern Binnendifferenzierung machen, aber bevor ich sie anwende, möchte ich nochmal alle für und wider-Punkte diskutieren, vielleicht hab ich ja irgendwas ganz Wichtiges übersehen, falsch verstanden oder sonstwie missinterpretiert.

Und in N&S steht halt auch etwas von immer deutlich nach der ehM. Das ist das, was auch Dina meinte- bei ihr wär es auch nicht immer deutlich danach, aber oft genug. Das war aber genau der Punkt, den die Beraterin kritisiert hat: es ist eben nicht immer deutlich danach, es gab zB schon 2 Zyklen, wo der SH bereits 2 Tage danach war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 14:40 
das mit dem rinnenden gefühl habe ich hier auch schön öfter angesprochen, denn da geht es dir wie mir. genauso mit dem nassen gefühl (hatte ich sogar gestern noch, dass ich daran gedacht habe, weil ich mal wieder in kaltem s-schleim saß ;-) ). allerdings kann ich ganz gut vom empfinden her unterscheiden, wenn es rinnend ist, da rausrutschender s-schleim oder wenn es doch s+ ist. wenn ich mir nicht sicher bin (sowohl bei rinnendem gefühl als auch bei nassem gefühl), gehe ich so schnell wie möglich aufs klo nachsehen, was ich denn da überhaupt habe. und meistens ist es wirklich s. wenn bei mir s+ rauskommt (nicht spinnbar oder so, sondern flüssig), dann merke ich das deutlich, weil der schleim dann wirklich so flüssig ist, dass es wie wasser rausläuft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 14:41 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 5. Juni 2006 14:18
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NFP seit: 05/06
Aoi hat geschrieben:
- rinnend empfinde, sobald irgendeine Form von Schleim rausläuft; ich hab da einfach eine sehr empfindliche Wahrnehmung
[...]
- ich oft nass empfinde.

Ich denke mehrmals am Tag an den Scheideneingang, nämlich auch immer dann, wenn Schleim rauskommt. Das merke ich einfach, auch wenn ich vorher an etwas ganz anderes gedacht habe, und es ist mir unangenehm. Das passiert nicht nur auf der Toilette, sondern im Stehen, Liegen, Sitzen...

Nass empfinde ich, wenn Schleim im Slip ist, weil dann der Slip nass ist. Geh ich dann aufs Klo, ist der Fleck außerdem kalt, was das nasse Gefühl nochmal unangenehm verstärkt. Logisch, oder?

All das habe ich auch. Und das ist vielleicht nicht regelgerecht, aber ich ignoriere es. Klar ist es nass, wenn ich Schleim im Slip habe, aber deswegen ist es ja noch lange kein S+... Würd ich mir einen Klecks Bodylotion in den Slip tun, wär's auch nass. Bodylotion ist aber S. :mrgreen:
Was das rinnende Gefühl angeht, versuche ich es so zu machen, dass ich unterscheide zwischen "rinnend" und "raustropfend". Ein Klecks Bobdylotion ist demnach nicht rinnend, Wasser schon. Weiß nicht, ob das verständlich ist... *kopfkratz* Manchmal lässt es sich auch nicht so differenzieren. Aber oft genug schon.


Edit: Ich sehe gerade, Txiki macht es genauso. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 14:42 
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Ersthelferin a.D.

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Beiträge: 6890
naja, aber 2 Tage sind doch auch deutlich, oder? *kopfkratz*
Also nicht deutlich wär für mich: manchmal muss ich ein wenig rätseln ob das noch das eine oder das andere ist.
Wenn ich das so noch am Tag der ehM habe oder am Tag danach, wäre das für mich nicht deutlich.

Und eben die Fragen:
Welcher Beobachtungsform gibt man einen Vorzug? Ist sehen wichtiger als empfinden?
Oder ist das eben von Frau zu Frau unterschiedlich? (Vielleicht gibts ja auch welche, die einen Unterschied empfinden, aber nicht sehen?)

Und die Frage, die sich für mich auftut: welche der s+-Kategorien sind am wichtigsten?
SB über glasig oder umgekehrt?
Aber das schreib ich jetzt in den andern Thread noch mal, weil es für mich auch wieder zur Diskussion steht.


(Zum Thread: Naja, ich dachte, das wär doch gut, wenn wir BDler oder vielleicht-BDler einen Sammelthread haben. To late to run, to late to cry - jetzt hab ich ja beide abonniert, ich verlinke diesen mal da drüben)

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 14:47 
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Moderatorin

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Ich würde es ehrlich gesagt sinnvoller finden, wenn man diesen Faden an den allgemeinen dranhängen würde. Das Thema BD ist hier so ein wenig zerfastert, es wäre mE besser, das mal ein wenig zu zentrieren....

Aoi, ich hab das in dem anderen Faden ausführlicher beschrieben:
Ich denke, wenn du ein klares Muster erkennen kannst und innerhalb der S+-Kategorie einen Umschwung ausmachen kannst, dann kannst du auch binnendifferenzieren. Bei mir ist es so, dass ich quasi immer "nass" empfinde, nicht vom Slip her, sondern wirklich als diese in N&S beschriebene "Empfindung". Abgesehen davon kann ich aber einen klaren Umschwung feststellen. Deswegen wende ich inzwischen die BD an.

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Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 19:08 
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Moderatorin

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Ich sehe das wie höstkvinna, wenn ein klarer Umschung erkennbar ist, kann man auch differenzieren*. Und dann kann man auch eine sonst wichtige Beobachtungsform ignorieren, sonst hätte die Binnendifferenzierung ja keinen Sinn.

Ich würde aber eben nicht pauschal sagen, sehen ist wichtiger als empfinden. Das hängt dann wieder vom indivuellen Verlauf ab. Als Merkmal kann vielleicht folgendes gelten. Durch das Östrogen wird mehr Wasser in den Schleim eingelagert, dadurch wird er durchsichtiger, zieh-, dehn-, spinnbarer, fühlt sich rutschiger an, rinnt mehr. Irgendeine Veränderung zu weniger durchsichtig, weniger zieh-, dehn-, spinnbarer, weniger rutschig, weniger rinnend sollte es schon geben. Und diese Veränderung sollte mit dem Temperaturanstieg zusammenfallen - also 1-2 Tage vorher oder 1 Tag nachher stattfinden.

Wenn eine Frau immer glasigen Schleim hat und um den vermuteten Eisprung herum noch zusätzlich rinnend empfindet, dann ist das ihr Umschwung von glasig-rinnend zu nur glasig.

Bei Blutungen wäre ich allerdings sehr vorsichtig. Hier würde ich wohl, wenn es sich nicht um eindeutige Schmierblutungen handelt, die in die Mens übergehen, die Blutung als höchste Kategorie nehmen. Ob ich persönlich damit binnendifferenzieren würde, weiß ich nicht. Ich finde es mit Moment heikel und würde wohl eher versuchen den blutungsfreien Schleim zu differenzieren. *kopfkratz*




*Das gilt nur, wenn der Schleimhöhepunkt auch tatsächlich nach der 1. hM liegt und eine Auswertung erst spät in der Hochlage möglich ist.

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 19:15 
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Ersthelferin a.D.

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Dina hat geschrieben:
Bei Blutungen wäre ich allerdings sehr vorsichtig. Hier würde ich wohl, wenn es sich nicht um eindeutige Schmierblutungen handelt, die in die Mens übergehen, die Blutung als höchste Kategorie nehmen. Ob ich persönlich damit binnendifferenzieren würde, weiß ich nicht. Ich finde es mit Moment heikel und würde wohl eher versuchen den blutungsfreien Schleim zu differenzieren. *kopfkratz*

Ja, das frage ich mich auch: ich hatte zum Beispiel das letzte Mal und dieses Mal ein paar Blutschlieren im Schleim, der war aber eher gelblich/weißlich - dehnbar und flüssiger und ziehbar wurde er aber erst danach.
Es heißt zwar ES-Blutungen, aber jemand meinte letztens, Blutungen müssen nicht zwangsläufig mit dem ES zusammenhängen.

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Zuletzt geändert von thoe am 1. Oktober 2009 19:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 19:17 
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Moderatorin

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thoe hat geschrieben:
Dina hat geschrieben:
Bei Blutungen wäre ich allerdings sehr vorsichtig. Hier würde ich wohl, wenn es sich nicht um eindeutige Schmierblutungen handelt, die in die Mens übergehen, die Blutung als höchste Kategorie nehmen. Ob ich persönlich damit binnendifferenzieren würde, weiß ich nicht. Ich finde es mit Moment heikel und würde wohl eher versuchen den blutungsfreien Schleim zu differenzieren. *kopfkratz*

Ja, das frage ich mich auch: ich hatte zum Beispiel das letzte Mal und dieses Mal ein paar Blutschlieren im Schleim, der war aber eher gelblich/weißlich und dehnbar und flüssiger und ziehbar wurde er aber erst danach.
Es heißt zwar ES-Blutungen, aber jemand meinte letztens, Blutungen müssen nicht zwangsläufig mit dem ES zusammenhängen.


Oh ja, das hatte ich im letzten Zyklus. Ich glaub ja nach wie vor nicht, dass das eine ES-Blutung war, aber war extra vorsichtig deswegen - was man ja auch soll, wenn sich "das gewohnte Schleimmuster" ändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 22:19 
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Inventar

Registriert: 14. Oktober 2008 23:43
Beiträge: 2266
NFP seit: 12.10.2008
Danke für eure vielen Beiträge! *sonne*

Für mich wäre der Umschwung dann wohl von glasig/Eiweiß/fadenziehend zu cremig, und rutschig und nass würde ich ignorieren. Beim Rinnen muss ich nochmal in mich hineinhorchen, ob ich da Unterschiede ausmachen kann. Aber ich denke, sicherheitshalber werde ich noch einen oder zwei Zyklen beobachten, bevor ich mich an dieses Muster halte.

Es tut einfach gut zu lesen, dass es einigen von euch auch so geht und viele Meinungen zu bekommen.

Vielleicht habt ihr Recht und der Beitrag könnte wirklich an den anderen Faden angehängt werden, aber ich habe auch festgestellt, dass man in großen Fäden zu einem Thema leicht übergangen wird, weil dann eine andere Frage gestellt wird und das Thema fallengelassen wird, ohne dass man alle Fragen geklärt hat.

Ein bisschen Sorgen macht mir noch der Schleim aus dem letzten Zyklus, weil ich da nur einmal fadenziehend beobachtet habe und sonst das Hauptgefühl glitschig etc war, nur am Anfang gab es mal weißlich. Aber in solchen Zyklen müsste ich das dann wahrscheinlich sowieso gesondert handhaben.

Wie war das eigentlich bei euch, habt ihr diese Entscheidung alle allein für euch getroffen oder habt ihr auch nochmal eine Beraterin zu Rate gezogen? Und ab wievielen Zyklen kann man eigentlich sicher sein, dass die Binnendifferenzierung sinnvoll ist?

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Aois Wald: Baummarderfan mit Lynx*10/2017, Wiesel *03/2021, Ehehörnchen und den Samtpfoten Minze und Findus


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 22:35 
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Kurvenjunkie

Registriert: 19. September 2007 00:22
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Ich kann nichts Neues hinzufügen, aber ich wollte anmerken, dass sogar ich als Wenigschleimerin rinnendes Gefühl kenne - lustigerweise immer nur durch S-Schleim in der HL, von dem ich viel mehr produziere als von meinem S+-Schleim :-) Wenn ich das beachten würde, müsste ich wohl auch binnendifferenzieren. Ich ignoriere es aber, weil ich meinen Schleim ganz regelunkonform rein nach der Optik auswerte und alles andere die Sache eher verundeutlichen würde.

Ehrlich gesagt habe ich nie verstanden, wieso Fühlen und Empfinden gleichwertig zum Sehen ist, wenn man nicht gerade Wasserschleim hat, den man gar nicht sehen kann. Ich hab jedenfalls schon mehr Auswertungsunsicherheiten durch Fühlen / Empfinden gesehen - MrsMarple wurde ja zB auch schwanger nach einem fehlerhaften "Schleimhöhepunkt", der rein durch ein rinnendes Gefühl definiert war - als dass ich das Gefühl gehabt hätte dass es die Schleimauswertung wirklich vollständiger und sicherer macht. Aber mit der Meinung stehe ich wahrscheinlich eher allein da, bitte nicht hauen! Mich würde es jedenfalls interessieren, wieviele Frauen allein aufgrund eines rinnenden Gefühls etc. Binnendifferenzieren müssen oder es tun müssten, wenn sie das Gefühl nicht ignorieren würden.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 22:46 
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NFP-Kaiserin

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NFP seit: 2006
Wenn du es ignorierst machst du ja im Grunde genommen auch eine BD- du schreibst es nur nicht auf. :mrgreen:
Ich mache aber sowas ähnliches- was bei mir zäh-elastisch ist, ist bei anderen sicherlich noch s+.
Aber weil ich weiß- das IST mein Umschwung und wenn es zu zurückfluppt, dann kann der Faden noch so lange sein, es ist kein s+ mehr.

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good things are coming


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 22:59 
Aoi hat geschrieben:
Wie war das eigentlich bei euch, habt ihr diese Entscheidung alle allein für euch getroffen oder habt ihr auch nochmal eine Beraterin zu Rate gezogen? Und ab wievielen Zyklen kann man eigentlich sicher sein, dass die Binnendifferenzierung sinnvoll ist?

gefragt habe ich da niemanden. und großartig gewartet habe ich damit nicht, da es keine entscheidung in dem sinne war. mir war nicht mal klar, dass das schon zur bd zählt, einfach weil ich es immer so gemacht habe. *nixweiss* ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme mit S+
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009 23:37 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 5. Juni 2006 14:18
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Txiki hat geschrieben:
Aoi hat geschrieben:
Wie war das eigentlich bei euch, habt ihr diese Entscheidung alle allein für euch getroffen oder habt ihr auch nochmal eine Beraterin zu Rate gezogen? Und ab wievielen Zyklen kann man eigentlich sicher sein, dass die Binnendifferenzierung sinnvoll ist?

gefragt habe ich da niemanden. und großartig gewartet habe ich damit nicht, da es keine entscheidung in dem sinne war. mir war nicht mal klar, dass das schon zur bd zählt, einfach weil ich es immer so gemacht habe. *nixweiss* ;-)

*zustimm* Same here.

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