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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2008 16:16 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4146
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Ich finde auch sehr schön, was Blaue Zwiebel geschrieben hat.

Auf mich kommen ja jetzt auch demnächst die Wechseljahre zu.
Wegen hormonell bedingtem Brustkrebs soll ich nach Ende der Chemotherapie ab Dezember dann Antihormontherapie bekommen.dadurch wird meine Hormonproduktion gedrosselr und meine noch verbliebenen Hormone praktisch neutralisiert(habe es so verstanden). Bin 43 Jahre und habe 4 Kinder.

So werde ich dann sehr schnell auch einen anderen Hormonstatus haben.

Hoffe aber auch, daß alles gut geht. In meinem Fall darf ich keine hormonhaltigen Medikamente und nicht mal pflanzliche Mittel(Phytohormone) nehmen, da die Futter für die Krebszellen sein könnte.

Nun versuche ich, die Dinge anzunehmen und zu bejaen und hoffe, daß mir dadurch schlimme Beschwerden erspart bleiben.

Ich habe ja zum Glück ein paar Monate Zeit, mich darauf einzustellen, anders, als wenn man vielleicht plötzlich eine Total OP hat.

Trotz Chemotherapie geht bis jetzt erst mal mein Zyklus weiter, aber damit wird dann ja auch schluß sein.

Ich hätte mir einen allmählicheren Übergang gewünscht, aber es kommt eben manchmal anders. Wenn diese Therapie meine Überlebenschancen erhöht, dann will ich mich nicht beklagen.

Irgendwie freue ich mich auch schon drauf, jetzt wo es nun sein soll.

LG, Anne

_________________
Tuscany, neurodivers , 61, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2008 23:03 
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NFP-Guru

Registriert: 2. Juni 2006 12:55
Beiträge: 2783
Wohnort: zuhause
Mara hat geschrieben:
Das LH war lt. Bluttest okay, jedoch mach ich ja immer LH-Tests und da sind 5 pos.

Diese Schmierblutungen hab ich seit dem 1. Zyklus pp - und das wirklich jeden Zyklus. Spätestens am 10. Tag der Hochlage fängt es an zu dröppeln. Das kenn ich von Zeiten vor der Pille nicht - aber ist ja auch schon ein paar Jährchen her.

Das mit dem ES nach vorne verlagern würde wohl automatisch gehen, wenn ich Clomifen bekommen würde. Auch wenn man schon am 16. ZT seinen ES hat spricht man schon von einer verzögerten Eireifungsphase - auch wenn ich das absolut nicht als pathologisch ansehen würde. Nach der Lehrmeinung hat der ES nun eben am 13. oder 14. ZT zu sein - und eben nicht erst am 16. oder 24. ZT. Find ich auch blöd, dass sie da so wenig von ihren Lehrbüchern abrücken, sie müssen doch schon so viel in der Praxis mitbekommen haben...



Liebe Mara,

Natürlich nimmt die Fruchtbarkeit ab 30 ab. Eigentlich baut der Körper ab sobald er ganz ausgereift ist. Das ist so mit 25. ;-)

10 Tage HL ohne SB sind keine GKS. Das ist bei mir schon seit Absetzen der Pille so.

Ähnliche Probleme wie du sie beschreibst habe ich vor ca einem Jahr entwickelt. Bis schließlichen diesen Juli totaler Libidoverlust dazu kam. Dann musste ich handeln weil bei uns nun der KW ansteht. Bei mir war der Zyklustee der volle Erfolg!!! Bin nun im dritten Monat mit dem Tee und mein ES hat sich um 6 Tage nach hinten verschoben und sonst ist seit der letzten Mens alles wie seit drei Jahren nicht mehr. Ich habe den TL-Tee nun sogar abgesetzt weil meine Libido doch ein bissl arg wurde. :oops:
LH habe ich nun erst das zweite Mal getestet. Ist immer ein Tag fett positiv, einen Tag schwach. Ich kann aber nicht sagen wie das vor dem Tee gewesen wäre.

An alle die sich ein Leben ohne Kinder nicht vorstellen können: Wartet nicht zu lange! Einen günstigen Zeitpunkt für ein Kind gibt es eh nie. Das mussten wir irgendwann einsehen.

_________________
Kates Seite
*02/09 (12.Woche, ohne AS), seit August 2019 mit Minikate, Forumspatin von Juliane und Sebastian[/img]


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 10:20 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 2. September 2009 09:06
Beiträge: 178
Ich bin jetzt 42 und vor gut eineinhalb Jahren haben sich meine Zyklen auf einmal von 28-30 Tagen auf 22-25 Tage verkürzt. Es hat mich ganz schön genervt, auf einmal alle drei Wochen wieder eine Blutung zu haben. Zumal sich das dann über sieben Tage ausdehnte, weil ich eg nur zwei Tage richtig blutete, während es an den übrigen Tagen schmierte. PMS und BS wurden schlimmer. Als ich dann auch noch in der Zyklusmitte eine Schmierblutung hatte, hab ich es nicht mehr ausgehalten und bin zur FÄ gegangen.
Sie hat sich lange Zeit genommen. Wir stellten fest, dass meine Zyklusstörungen psychischer Ursache waren. Vorausgegangen war das Ende der langjährigen Beziehung zu meinem Mann und somit das Ende meiner Ehe. Ich war sehr erstaunt, wie stark sich diese Belastung auf den Körper auswirken kann. Dabei war ich diejenige, die sich getrennt hat. (Aber immer noch festhielt.)
Jetzt wird mein Zyklus langsam wieder länger.
Es ist gut, mal zu gucken, was man so "wegdrückt".
Ich habe zwar keine Angst vor den Wechseljahren, wünsche sie mir aber doch erst so in 10 Jahren.

LG von
Karneol *durchdreh*

Zitat:
kate: Bei mir war der Zyklustee der volle Erfolg!!!
Was ist drin, in dem Tee und woher bekommt man ihn?

_________________
Liebe Grüße
Karneol *durchdreh*
Bild Im 13. Zyklus bei myNFP, vorher "per Hand"


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 12:18 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4146
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Ich melde mich mal nach den Wechseljahren :mrgreen: .

Die waren bei mir am 2. 4. diesen Jahres, durch Eierstockentfernung recht schnell vorüber :mrgreen: .
Also eine Gewaltkur sozusagen, aber mir gehts recht gut. Es kam zu einem Stimmungsabfall und ich war Wochen depressiv, nehme jetzt 900mg Johanniskraut und bemerke Stabilisierung.

Dazu habe ich meist warme Füße und ab und zu leichte Wallungen mit Herzklopfen und Beklemmung. Ist aber meist schnell vorbei und somit nicht so schlimm für mich. Ich ziehe mich etwas aus, gehe ans fenster, mache eine pause o.ä. Zum Glück schwitze ich wenig, und der Schweiß riecht kaum noch.

Libido ist wie eh und je und Gleitgel brauche ich seltenst. Hatte Schlimmeres befürchtet.

Der Zyklus fehlt aber doch irgendwie, aus Gewohnheit

Da ich fast keine hormonelle Verhütung hatte, hat er mich lange begleitet. Und war ja bis zum Schluß von nromaler Länge. So war ich sehr dran gewöhnt

Nunja, es hat auch was für sich, nicht mehr verhüten zu müssen und meine starken Blutungen
vermisse ich auch nicht.

Für mich ist es gut so.

Ab nächsten April soll ich dann noch eine Antihormontherapie bekommen, die die letzten in den Nebennieren und Fettgewebe sich bilden wollenden Ösrogene schon im Vorfeld verhindert(Aromatasehemmer), mal sehen, wie das dann wird und ob ich es überhaupt mache.

Meine Mutter fand ähnliche Wallungen sehr schlimm(Total Op wegen verdächtiger Eierstöcke), sie bekam Hormonersatztherapie und fand es dennoch schlimm(daß ihr einfach so so heiß wird mit Beklemmung), sie nahm aber vorher Pille und war somit Schwankungen eher nicht gewohnt.

Ich kann ganz gut damit leben, vor allem, weil es ja meine Prognose hinsichtlich Krebs verbessert.

Man sieht es mir nicht an, habe ich mir sagen lassen, bin also nicht so gealtert, wie ich mir dachte.

LG, Anne

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Tuscany, neurodivers , 61, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 12:57 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
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NFP seit: März 2006
Ich habe am WE nochmal mit meiner Mutter gesprochen um zu erfahren, wie es nun bei ihr genau war.
Begonnen haben die WJ bei ihr mit ca. 40 :shock: und mit 46 hatte sie ihre letzte Mens. Hm, ich gehe davon aus, dass meine Gene ähnlich sind, dann ist es bei mir wohl auch nicht mehr so lange hin ...
Sie hatte starke Hitzewallungen, aber - soweit sie sich erinnert - ansonsten keine psychischen Probleme. Nur an Gewicht hat sie zugelegt, etwas, das ich auch nicht unbedingt haben muss (bin ja eh schon moppelig)!
Nun denn, ich kann es sowieso nicht ändern und stehe der Sache ziemlich neutral gegenüber. 8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 13:05 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 25. Juli 2006 22:36
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Meine Mutter ist mit Mitte 50 in die Wechseljahre gekommen und hat sie überhaupt nicht wahrgenommen - bis darauf, dass die Periode mit Ende 50 eben ausblieb. Ich hoffe mal, dass ich auch das von ihr geerbt habe. *sonne*

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NFP seit 8/2006


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 19:49 
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Kurven-Rätslerin

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Püppi hat geschrieben:
Ich habe am WE nochmal mit meiner Mutter gesprochen um zu erfahren, wie es nun bei ihr genau war.
Begonnen haben die WJ bei ihr mit ca. 40 :shock: und mit 46 hatte sie ihre letzte Mens. Hm, ich gehe davon aus, dass meine Gene ähnlich sind, dann ist es bei mir wohl auch nicht mehr so lange hin ...
Sie hatte starke Hitzewallungen, aber - soweit sie sich erinnert - ansonsten keine psychischen Probleme. Nur an Gewicht hat sie zugelegt, etwas, das ich auch nicht unbedingt haben muss (bin ja eh schon moppelig)!
Nun denn, ich kann es sowieso nicht ändern und stehe der Sache ziemlich neutral gegenüber. 8-)


Hihi, da hab ich ja was ins Rollen gebracht, mit dem Thread Wechseljahre ab 37??!! ;-)
Ich habe mich auch die Tage mit meiner Mutter darüber unterhalten, über meine Befürchtung daß sich hormonmäßig momentan etwas bei mir umstellt, so ganz langsam.
Allerdings kam meine Mutter erst mit 50 in die Wechseljahre und hat ab 40 nicht mehr hormonell verhütet. Auch während der WJ hat sie keine Hormone genommen, obwohl es ihr mit den Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen etc. echt nicht gut ging (das bekam ich noch mit, als ich zuhause wohnte).

Allerdings sag ich jetzt mal, daß wir NFPler doch einen intensiveren Bezug zu unserem Körper haben und vielleicht eher merken, wenn sich etwas ändert, als andere? Wer keinen Schleim beobachtet dem fällt nicht auf, daß er plötzlich spärlich da ist; wer keinen Zykluskalender führt merkt nicht, daß die Periode stetig kürzer wird um ein paar Tage etc.

Ich hab mir jetzt einfach mal zwei Bücher bestellt zu dem Thema: "Wenn Körper und Gefühle Achterbahn spielen: Hormone natürlich ins Gleichgewicht bringen" von Elisabeth Buchner und "Die dritte WEiblichkeit" von Lonnie Barbach.
Sind beide noch nicht geliefert, wen es interessiert, berichte ich mal beizeiten.
Irgendwie möchte ich schon ein wenig darauf vorbereitet sein was mich erwartet - ob es nun schon die nächsten Jahre sind oder erst in 10, spielt ja keine Rolle, aufgeklärt möchte ich trotzdem sein ;-)

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Liebe Grüße von Zaubermaus
mit 3 großen Mäusekindern (18, 16, 13) und nicht mehr ganz so kleinem Mäuschen *23.08.2010


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 20:00 
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NFP-Kaiserin

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Ich habe mich heute mal mit meiner aufgeschlossenen Kollegin (42) unterhalten. Sie verhütet seit der Geburt ihres Sohnes vor 5 Jahren nicht mehr hormonell und weiß, dass ich durch nfp einiges an Wissen habe.
Sie war ganz entsetzt als ich ihr sagte, dass ihre seit einiger Zeit um zwei, drei Tage kürzeren Zyklen schon ein Hinweis auf den Beginn der WJ sein können.
Tja, es scheint in der heutigen Zeit also tatsächlich schon mit ca. 40 loszugehen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 20:13 
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Ich bin jetzt 53 und habe seit 5 Monaten keine Blutung mehr.
Mein Zyklus hat sich nicht verkürzt.
Ein paar Jahre kam es vor, dass die Mens 2x im Jahr ausfiel.
Wenn ich gefragt wurde, Seminare zum Thema Wechseljahre zu geben, habe ich
immer gesagt: das mache ich erst wenn ich eigene Erfahrung mit dem berühmten Schwitzen
habe. Hatte ich aber nicht *kopfkratz* . Auch keine anderen körperlichen Beschwerden *rosaelefant*
Psychisch, geistig und energetisch finde ich diese Zeit ausgesprochen interessant und bin froh, dass ich mich lange darauf vorbereitet habe.
Ich erlebe so etwas wie reiche Ernte für die innere Arbeit die ich gemacht habe
und genauso steht das vor der Nase, was ich noch nicht gemacht habe.
Demnächst gehe ich mal etwas mehr ein zu Fragen die hier auftauchen.
Habe gerade beim quer lesen die Frage gesehen- laufen dann die Männer weg- oder so ähnlich.
Ich kenne auch viele Frauen die sich noch mal zu neuen Wegen aufmachen.
Bei mir ist es so, das meine Beziehungsfähigkeit sich erweitert oder vertieft.
Die Beziehung mit meinem *mann* wird lebendiger, intimer aber auch mehr Aus-einander -Setzung. *magie*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 20:57 
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NFP-Kaiserin

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soname hat geschrieben:
Habe gerade beim quer lesen die Frage gesehen- laufen dann die Männer weg- oder so ähnlich.

wer hat das denn geschrieben? *kopfkratz*


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 21:33 
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Danke der Nachfrage Püppi. Hab grad noch mal geschaut. Ich hatte gelesen Mutter droht der Tochter: in den Wechseljahren. Waren aber 2 Frauen die Ihre Männer/Familien verlassen haben. Sorry sorry, ich hatte da den Drohfaktor nicht verstanden und sowieso mal wieder zu schnell gewesen *draufhau*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 21:46 
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NFP-Kaiserin

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*lach* Würde mich auch sehr erschrecken, wer weiß, was ich für eine Furie werde ... ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 8. September 2009 21:48 
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genau genau so geht es mir mit mir auch *lachen*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 13. September 2009 20:52 
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Kurven-Rätslerin

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Hallo,

erst mal alles Gute für Dich, Miranda! Du hast da ja allerhand mitmachen müssen und ich bin froh, dass Du stabil bist. Ich wusste früher auch nicht, dass nach einer Krebsbehandlung die Frauen so schnell wie möglich ins Klimakterium versetzt werden, um das Risiko einers Wierderaufflammens zu senken. Meine Nicht hatte etwa mit 35 Brustkrebs und dann wurde sie ins Klimakterium "befördert". Aber sie ist auch damit fertig geworden und hat dann auch ihren langjährigen Freund noch geheiratet.

Ich denke, man muss keine Angst davor haben, irgendwie unausstehlich oder biestig zu werden. Das ist kein Schicksal, sondern eine persönliche Entscheidung, wie man mit seinen Mitmenschen umgehen möchte.

Außerdem gibt es dann auch wieder große Vorteile, wie zum Beispiel süße Enkelkinder oder das Ende der Arbeitsverpflichtung. Morgen wäre für mich wieder der erste Arbeitstag nach den Ferien - aber: Ich muss nicht mehr antreten!!! *rosaelefant* *rosaelefant* *rosaelefant*
Ich habe es noch gar nicht richtig kapiert, dass ich mir jetzt für alles richtig schön Zeit lassen kann! Und wenn ich heute etwas nicht schaffe, kann ich es morgen auch noch machen! Und heute hatte ich sogar Zeit, einen Miniblumentopf mit Sternchen in Serviettentechnik zu bekleben! dafür war früher nie Zeit!
Fazit: Altwerden lohnt sich! *zustimm* *zustimm* *zustimm*

Liebe Grüße,
BlaueZwiebel

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Grenzen werden von Menschen gesetzt. Deshalb können sie auch von Menschen (irgendwann) überwunden werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 18. September 2009 12:36 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
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Schön, das zu lesen, blaue Zwiebel *freunde* ,

ich spürte heute auch, daß die kräfte, die früher in den körperlichen zyklus gingen, nun frei werden für anderes, zum Beispiel Kreatives.

Da ist man einfach nur anders fruchtbar.

Heute ist die Stimmung nicht so gut, eigentlich seit drei Tagen, aber ich mache das, was meine weise ältere Freundin mir empfahl.... einfach mal lmaA *lachen*

LG, Anne

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