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Klammerst Du Deinen Schleim?
ja 25%  25%  [ 38 ]
nein 75%  75%  [ 112 ]
Abstimmungen insgesamt : 150
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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 1. Juli 2009 08:38 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Oje? *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 1. Juli 2009 08:39 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 23. Februar 2009 12:05
Beiträge: 7638
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NFP seit: 12/2008
thoe hat geschrieben:
Oje? *hä*


Das nasse Gefühl macht fruchtbar, und das ist es ja, was uns zu schaffen macht. Macht mir Angst. :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 1. Juli 2009 09:00 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
thoe hat geschrieben:
... ich überlege auch, ob ich das so mache wie Du Dina.

Ich möchte aber noch darauf hinweisen, dass ich schon einen deutlichen Umschwung von glasig/klebrig/dehnbar zu cremig/weiß beobachten kann. Der cremigweiße Schleim wird nur durch das glitschige Gefühl (dass ich sonst nie hab) zu S+.

Zumindest aus deinen Schleimbeschreibungen kann ich einen solchen Umschwung irgendwie nicht sehen, ich hab da eher den Eindruck einer schleichenden Verschlechterung. *kopfkratz* (Ich will dir den Umschwung gar nicht absprechen, ich weiß selbst, dass einem manche Detail oft erst im Rückblick auffallen). Ich weiß jetzt nicht, wie ich mit einer solchen Situation umgehen würde.

Wichtig ist für mich bei der Differenzierung auch, dass sich meine Temperatur vorbildlich verhält. Ich werde nur mit der BD freigeben, wenn meine Temperatur eindeutig Hochlagenniveau erreicht. Ich hab ja einen Temperaturbereich, der sowohl in der Hoch- als auch in der Tieflage liegen könnte, und während ich bei möglicher Auswertung mit eindeutigem Schleim hier freigeben würde, würde ich das bei Verwendung der BD nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 1. Juli 2009 09:11 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 19. Juli 2007 12:12
Beiträge: 6460
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NFP seit: 07/07
Die ersten 15 Zyklen oder so hatte ich immer noch lange nach der Temperaturauswertung S+, weshalb ich dann auch geklammert habe. In den letzten Zyklen brauchte ich das aber gar nicht mehr, weil ehM und SH fast immer zusammenfielen. Schon komisch *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 1. Juli 2009 09:22 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Nööö, passt schon Dina.
In dem Zusammenhang würde mich interessieren: gebt ihr einem der 3 Anzeichen mehr Gewicht?
Weil Du von einer schleichenden Verschlechterung sprichst, scheinst Du ja dem Empfinden mehr „Stimmrecht“ zuzusprechen als dem Aussehen.
Gefühlt ist bei mir eh fast nie rutschig oder so.

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 1. Juli 2009 09:45 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
thoe hat geschrieben:
Weil Du von einer schleichenden Verschlechterung sprichst, scheinst Du ja dem Empfinden mehr „Stimmrecht“ zuzusprechen als dem Aussehen.

Für mich persönlich gebe ich dem Fühlen etwas weniger Stimmrecht, aber nur in dieser einen speziellen Situation - Temperaturanstieg ausreichend hoch, Umschwung von glasig/klebrig/dehnbar auf cremig/weißlich (das beschreibt es auch nur unzureichend, es ist eben ein ganz bestimmter Schleim, der tatsächlich nur in der Hochlage auftaucht). Aber bei mir ist es ein Umschwung in allen drei Kategorien - der Schleim sieht anders aus, es fühlt sich anders an beim drüberwischen und evtl. gibt es noch einen Umschwung im Empfinden (aber das nicht immer). Ich hab also zwei verschiedene S+-Schleims, die sich völlig von einander unterscheiden. Und der Umschwung ist eben tatsächlich von einem Mal auf das andere - möglicherweise sogar innerhalb eines Tages. Nur weil ich dieses Umschwung so deutlich empfinde, hab ich mich für die BD entschieden - obwohl mich mein Schleim in diesem Zyklus schon wieder sehr misstrauisch macht. *zunge*

Das muss übrigens nicht so sein, theoretisch reicht ja die Verschlechterung eines Merkmals aus und noch nicht mal diese eine Verschlechterung müsste zwischen den Kategorien wechseln - also ein Umschwung von tollstem Eiweißschleim zu glasig-dehnbar-nass wäre ja auch möglich für eine Binnendifferenzierung. Nur bin ich mir nicht sicher, ob ich mich mit so einer knappen Entscheidung wohlfühlen könnte.

Wie würdest du denn bei deinen bisherigen Zyklen differenzieren wollen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 1. Juli 2009 10:10 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Bis jetzt noch nicht. Ich sehe mich halt immer noch als Anfänger und gebe mir noch ein paar Zyklen, bevor ich das entscheide.
Vor allem an die Sommer-Situation muss ich mich vielleicht erst gewöhnen - ich fühle mich da - glaub ich so aus der Erinnerung - eben häufig feucht oder sogar nass (halt unter der Pille).
Die SH waren schon immer deutlich nach der 1hM (außer in den ersten 2 Zyklen), aber ob ich da hätte durch BD einen früheren SH hätte ausmachen können muss ich erst mal noch prüfen. Vermutlich nicht in allen.

edit: zudem wollte ich erstmal rausfinden, wer hier so alles BD macht und wie das bei derjenigen konkret aussieht. Ich brauch immer jemanden zum „abgucken“ - und wenn es nur zur Entwicklung einer anderen Position dient.

Also Geduld hab ich noch :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 1. Juli 2009 10:25 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
thoe hat geschrieben:
In dem Zusammenhang würde mich interessieren: gebt ihr einem der 3 Anzeichen mehr Gewicht?

Eindeutig dem Aussehen, bzw. der Konsistenz. Von feucht kann ich auf jeden Fall täglich sprechen, meist sogar nass, wobei ich bei mir irgendwie keinen Unterschied zwischen nass und glitschig feststellen kann, bei mir ist das eins.


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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 6. Juli 2009 11:51 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
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NFP seit: April 2005
Ich hatte zwischendrin mehrere Zyklen, in denen ich über eine BD nachgedacht habe. Mein üblicher S+ Schleim ist klar, flüssig, manchmal auch mehr eiweißartig und dann fadenziehend, selten dehnbar oder spinnbar. Dazu dann auch meist nass und glitschig. In mehreren Zyklen hatte ich dann in die HL hinein gelblichen Eiweißschleim, oder ewig rötliche Anteile, oder ganz wenig klaren Schleim (dann ohne nass/glitschig). Ich konnte kein einheitliches Muster ausmachen bzw. kein bestimmtes Kriterium definieren, an dem ich die BD festmache. Ich behelfe mir in diesen Fällen mit dem Muttermund, der lässt sich bei mir gut interpretieren. Damit fühle ich mich wohler.

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 6. Juli 2009 13:59 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Vielleicht ganz interessant in diesem Zusammenhang:
viewtopic.php?f=8&t=25624

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 7. September 2009 08:21 
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nicht mehr ganz so neu

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NFP seit: 10.06.2009
Hi Mädels,

ich hab mal eine Frage. Hab irgendwie Probleme mit der Freigabe meiner Zyklen. Hab ständig wechselnden Schleim, einen Tag S+, nächster Tag feucht, dann trocken, dann wieder S+. Somit konnte ich meinen ersten Zyklus bedenkenlos freigeben, aber danach die drei nicht. Zyklus zwei konnte zwar nach den Regeln ausgewertet werden, aber da hab ich lieber noch etwas länger verhütet.

Ich komm also immer schwer auf die drei Tage nach dem Schleimhöhepunkt, da dann wieder ein Schleim der Kategorie S+ kommt.

Ab wann ist es ratsam die BD zu nutzen? Bin ja noch nicht so lang dabei und deshalb wurd mir bisher immer abgeraten. Fühl mich aber ehrlich gesagt etwas aufgeschmissen, gut es gibt welche denen gehts schlimmer, aber dennoch nervt es halt.

Zum Beispiel hatte ich ein paar Tage vor meiner erhöhten Messung glitschig und dünnen Schleim aufm Toi papier, nun hab ich zwar wieder S+, aber nur Gefühl rinnnend oder rutschig, ohne Schleim. Außerdem liegt die erhöhte Messung nun ja auch schon etwas länger zurück. Was ist denn unter "muss deutlich später als ehM liegen" zu verstehen?

Vielleicht kann mir jemand Rat geben. *hä*

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Bild 30 Jahre jung - NFP seit 10.06.2009 - seit 06.08.2010 verheiratet - hibbeln seit Mai 2011 - kein Kind - unerfülllter Kiwu ohne genaue Diagnose - warten auf ein WUNDER - "Nur" 30 Zyklen, 2 Jahre hat es gedauert bis zum ersehnten Wunder :-) post. Test am 08.06.2013


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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 7. September 2009 08:35 
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Moderatorin

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Wichtig wäre mir in deiner Situation, dass du irgendwie ein Muster erkennst.

Ich habe z.b. einen typischen Hochlagenschleim, der durch das rutschige Gefühl als S+ eingestuft werden muss. Ich habe diesen speziellen Schleim nur der Hochlage und in (fast) jedem Zyklus und fühle mich daher mit der Binnendifferenzierung sicher, auch wenn der Schleim vor der Auswertung kein deutliches Muster erkennen lässt.

Nach deinen Eintragungen kann ich im Moment ein solches Muster nicht erkennen und würde - auch aufgrund deiner mangelnden Erfahrung - von einer Binnendifferenzierung zum jetzigen Zeitpunkt abraten. Hast du schon mal versucht, den Muttermund zu tasten? Auch hier müsstest du wohl mind. einen Zyklus inverstieren, um die Veränderungen richtig kennenzulernen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 7. September 2009 16:18 
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Ersthelferin a.D.

Registriert: 8. Januar 2009 14:07
Beiträge: 6890
Ich habe diesmal einen eindeutigen Muttermund und werde meine Überlegungen zum Thema Binnendifferenzierung erstmal auf Eis legen.
Ich persönlich hätte mir mit Einführung der -8-Regel die Binnendifferenzierung erlaubt - um mir genügend Zeit zu geben mein Schleimmuster zu erkennen. Ich denke auch, dass ich dann nur Zyklen einer Sorte Schleimabnahme (am SE oder am MuMu) dazu herangezogen hätte.


Da ich diesen Beitrag sehr gut fand, wollte ich ihn gerne hier festhalten:
Dina hat geschrieben:
sommerregen hat geschrieben:
Die darf man doch nur machen, wenn der SH immer erst deutlich nach dem TA ist, oder?

Es gibt Frauen, die haben kein so eindeutiges Schleimmuster, dass der Schleimhöhepunkt nun auch wirklich in jedem Zyklus deutlich nach dem Anstieg ist. Würde ich mich sklavisch an das "immer" halten, könnten ich einige Zyklen nicht sinnvoll auswerten. Ich verzichte deswegen bei deutlichem Temperaturanstieg nicht auf die Binnendifferenzierung.

Aoi hat geschrieben:
Weil es schon vorgekommen ist, dass ich mit dem Schleim sehr gut auswerten konnte und weil der Schleimumschwung nicht immer nur innerhalb einer Kategorie ist.

Das ist bei mir auch so. Ich hab mich trotzdem (ohne nfp-Beratung, denn am Ende bin ich immer noch selbst für mich verantwortlich) für die Binnendifferenzierung entschieden, weil ich keine Lust hatte, in einigen Zyklen so lange mit der Freigabe zu warten.

Wichtig ist mir dabei ein eindeutiger Temperaturanstieg und dass ich wirklich meinen typischen Hochlagenschleim (weiß, cremig, aber glitschig) hab. In manchen Zyklen hab ich zwischen Schleimhöhepunkt und Hochlagenschleim noch genügent Tage mit schlechterem Schleim (und genügend Temperaturwerte), um ohne BD auswerten zu können, in anderen Zyklen klappt das nicht.

Ich habe allerdings auch mehrere Zyklen darüber nachgedacht, ob ich das wirklich machen soll. Aber ich fühle mich sicher damit.

Mit Hinweis für die Anfänger: Das hat Dina im #39 geschrieben - also mit entsprechender Erfahrung mit ihrem Körper.

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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 7. September 2009 19:22 
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Ich habe mich im letzten Zyklus (#11) jetzt auch ganz "offiziell" für die BD enschieden.
Ich empfinde fast immer nass und habe nun endgültig (in Absprache mit meinem *mann* ) beschlossen, das als eine Art Grundrauschen zu werten und somit zu ignorieren. Der Schleimumschwung ist nämlich ansonsten absolut klar und eindeutig bei mir.

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Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
Happy endings don’t exist, but here’s a pearl you may have missed: Every day can be a happy beginning.


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 Betreff des Beitrags: Re: Machst Du Binnendifferenzierung?
BeitragVerfasst: 7. September 2009 21:52 
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Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Ich möchte auch noch mal darauf hinweisen, dass ich wirklich sehr kapriziösen Schleim hab. Deswegen muss der Rest - also Schleimhöhepunkt mit mind. S+ und Temperatur spätestens bei der 3. hM über 36,70 - bei mir auch stimmen, damit ich mir freigebe.

Bei eindeutigem Schleimmuster kann man die Binnendifferenzierung durchaus auch früher anwenden.

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