Ich habe diesmal einen eindeutigen Muttermund und werde meine Überlegungen zum Thema Binnendifferenzierung erstmal auf Eis legen.
Ich persönlich hätte mir mit Einführung der -8-Regel die Binnendifferenzierung erlaubt - um mir genügend Zeit zu geben mein Schleimmuster zu erkennen. Ich denke auch, dass ich dann nur Zyklen
Sorte Schleimabnahme (am SE oder am MuMu) dazu herangezogen hätte.
sommerregen hat geschrieben:
Die darf man doch nur machen, wenn der SH immer erst deutlich nach dem TA ist, oder?
Es gibt Frauen, die haben kein so eindeutiges Schleimmuster, dass der Schleimhöhepunkt nun auch wirklich in jedem Zyklus deutlich nach dem Anstieg ist. Würde ich mich sklavisch an das "immer" halten, könnten ich einige Zyklen nicht sinnvoll auswerten. Ich verzichte deswegen bei deutlichem Temperaturanstieg nicht auf die Binnendifferenzierung.
Aoi hat geschrieben:
Weil es schon vorgekommen ist, dass ich mit dem Schleim sehr gut auswerten konnte und weil der Schleimumschwung nicht immer nur innerhalb einer Kategorie ist.
Das ist bei mir auch so. Ich hab mich trotzdem (ohne nfp-Beratung, denn am Ende bin ich immer noch selbst für mich verantwortlich) für die Binnendifferenzierung entschieden, weil ich keine Lust hatte, in einigen Zyklen so lange mit der Freigabe zu warten.
Wichtig ist mir dabei ein eindeutiger Temperaturanstieg und dass ich wirklich meinen typischen Hochlagenschleim (weiß, cremig, aber glitschig) hab. In manchen Zyklen hab ich zwischen Schleimhöhepunkt und Hochlagenschleim noch genügent Tage mit schlechterem Schleim (und genügend Temperaturwerte), um ohne BD auswerten zu können, in anderen Zyklen klappt das nicht.
Ich habe allerdings auch mehrere Zyklen darüber nachgedacht, ob ich das wirklich machen soll. Aber ich fühle mich sicher damit.
Mit Hinweis für die Anfänger: Das hat Dina im #39 geschrieben - also mit entsprechender Erfahrung mit ihrem Körper.