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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 12. Februar 2009 20:46 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 5. Februar 2009 23:43
Beiträge: 976
nerven?
Ich beneide dich eher *lach*

wenn die balken nach dem ES wieder weg sind, dann funktioniert es bei dir wenigstens *zustimm*

_________________
Vier* im Herzen... MA, 2 EL-SS, biochem. SS (IVF), erfolglose IMSI, abgebrochene IVF
Das Leben ist trotzdem voller Überraschungen und Mysterien!
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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 13. Februar 2009 09:52 
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NFP-Gräfin

Registriert: 29. August 2008 09:39
Beiträge: 3332
NFP seit: 10/2007
*lach* Ja, so sind die Erwartungen unterschiedlich... Beim ersten pos. Test hab ich mich auch noch total gefreut, aber da bei mir die Verdachtsdiagnose PCOS im Raum steht und da ja u.a. das LH erhöht ist, krieg ich jetzt natürlich sofort Angst, dass die vielen pos. Tests ein Zeichen sind, dass die Diagnose stimmt... *angst* Ich teste heut nachmittag nochmal, bin echt gespannt... Tempi ist zwar höher heute, aber so wirklich nach Eisprung fühl ich mich nicht... *kopfkratz* Na, es hilft halt mal wieder nur abwarten...

_________________
Rosalinde mit 2 wunderbaren Jungs


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 29. Juli 2009 16:46 
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alte Häsin

Registriert: 9. Juli 2007 14:20
Beiträge: 1379
NFP seit: 11/2006
Ich häng mich hier mal ran, obwohl ich ein paar mehr Fragen habe. Ich hab in diesem Zyklus das erste Mal mit LH-Tests (von Mr. Storch) rumexperimentiert. Die waren am Anfang auch brav negativ und irgendwann hatte ich den ersten positiven Test in der Hand. Bis dahin habe ich immer abends oder nachmittags getestet. Nun war ich neugierig, was der Test am folgenden Morgen sagen würde: positiv. Am Abend: positiv. Am nächsten Morgen: positiv... Das war insgesamt drei Tage lang so. Am vierten Tag war der Test morgens grenzwertig positiv, abends negativ (die Testlinie aber noch zu sehen), am fünften Tag war der Test morgens wieder positiv, abends eindeutig negativ (kaum noch Testlinie), am sechsten Tag morgens wieder positiv. Damit sind meine Tests alle und weitere Experimente vorerst unmöglich. Mein SH war am Tag nach dem ersten positiven LH-Test, meine 1. HM entweder zwei oder vier Tage nach dem Test (ist aufgrund späten Messens nicht ganz eindeutig). Ich bin auf jeden Fall eindeutig in der HL - und verwirrt. Auf der hier verlinkten Seite wird gesagt, der Test sei morgens immer schwächer - bei mir ist er eher stärker (wobei er an den Tagen, an denen er morgens und abends positiv war, immer gleich positiv war). Kennt das noch jemand, dass die Tests morgens quasi dauerpositiv sind (evtl wegen des recht konzentrierten Urins)? Und wenn ich nur die abendlichen Tests anschaue, sind die ja auch vier Tage lang positiv. Soweit ich weiß, dauert der LH-Peak doch nicht so lange *hä* . Irgendwelche Unterschiede, dass der Test an einem Tag besonders fett positiv geworden wäre, konnte ich nicht feststellen. Ist mein LH-Peak ein LH-Plateau? Liegt es an den Tests, dass sie zu empfindlich sind (es waren normal empfindliche, keine hochempfindlichen). Irgendjemand irgendwelche Ideen oder Ratschläge?

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hobbit mit langersehnter Hobbeline (*01/12)


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 30. Juli 2009 00:03 
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Inventar

Registriert: 24. April 2007 21:29
Beiträge: 2161
Ich kann Dir das auch nicht genauer erklären aber so ein Testlinien"muster" kenne ich auch-ist bei mir ganz genau so.

_________________
im 130.Zyklus


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 30. Juli 2009 08:46 
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alte Häsin

Registriert: 9. Juli 2007 14:20
Beiträge: 1379
NFP seit: 11/2006
Ich hab beim Googeln jetzt immer wieder die Aussage gefunden, dass man LH-Tests nicht mit Morgenurin machen soll. Allerdings gibt es zwei Theorien, warum nicht. Die eine besagt, dass LH eben tagsüber gebildet wird und deshalb die Tests am Morgen falsch negativ sein können. Die andere besagt, dass der Morgenurin zu konzentriert ist und die Tests deshalb falsch positiv sein können. Meine eigenen Ergebnisse sprechen ja für These 2. Und ich denke, wenn LH tagsüber gebildet wird und abends der Spiegel am höchsten ist, landet das Abend-LH ja während der Nacht im Urin und ist somit im Morgenurin in konzentrierter Form vorhanden. So könnte ich es mir logisch erklären.
Also werde ich im nächsten Zyklus nicht mehr mit Morgenurin testen (dafür aber auch mal vormittags) und außerdem Tests einer anderen Marke ausprobieren, um zu sehen, ob ich da eindeutigere Ergebnisse kriege.

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hobbit mit langersehnter Hobbeline (*01/12)


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 1. August 2009 05:00 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. März 2008 20:37
Beiträge: 3605
Wohnort: Niedersachsen
hobbit, bei mir waren die LH-Tests nur mit Morgenurin positiv, und auch nur 2 Tage lang. Die Theorie, dass LH nur tagsüber gebildet wird, scheint mir seeeehr unwahrscheinlich. Ich denke auch, dass das in NFP heute drin stehen würde, wenn dem so wäre. Dort steht aber (S. 17):
Zitat:
Der Hypothalamus [...] gibt pulsatil (etwa alle 1-2 Stunden) das Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnHR) in das Portalgefäß des Hypothalamus ab und stimuliert dadurch die gonadotropen Zellen des Hypophysenvorderlappens. Diese reagieren mit der ebenfalls pulsatilen Freisetzung von follikelstiumlierendem und luteinisierendem Hormon (FSH und LH).

Außerdem steht dort, dass der plötzliche LH-Anstieg durch das Überschreiten einer bestimmten Östrogenkonzentration ausgelöst wird, und dass Progesteron die LH-Produktion hemmt (wobei eine gewisse Menge Progesteron schon parallel zum LH-Gipfel ausgeschüttet wird) (S. 19, S. 26). Ich könnte mir daher schon vorstellen, dass der Abfall des LH nicht ganz so steil sein muss, denn das Progesteron braucht ja ein Weilchen um zu steigen, und der LH-Peak ist ja auch individuell unterschiedlich hoch.

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Marit hat einen Mann und 4 Kinder zwischen 27 und 17 sowie ein Enkelkind.


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 3. August 2009 15:31 
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alte Häsin

Registriert: 9. Juli 2007 14:20
Beiträge: 1379
NFP seit: 11/2006
Mara, das ist sehr interessant, danke für die Info *daumenhoch* . Dass LH pulsatil freigesetzt wird, wußte ich schon, und auch dass das Überschreiten einer gewissen Östrogenschwelle den LH-Peak auslöst. Dass aber Progesteron die LH-Produktion hemmt, hatte ich nicht gespeichert. Das kann natürlich sein, dass bei einem ausgeprägten LH-Peak und vielleicht etwas langsamen Progesteronanstieg der LH-Test länger positiv ist. Dazu passt ja, dass mit Beginn der HL mein Test wieder negativ geworden ist.
Nach dieser Theorie müsste doch der erste positive LH-Test der "entscheidende" sein, auf den 24-48 h später der Eisprung folgt, oder?

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hobbit mit langersehnter Hobbeline (*01/12)


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 3. August 2009 18:49 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. März 2008 20:37
Beiträge: 3605
Wohnort: Niedersachsen
hobbit hat geschrieben:

Nach dieser Theorie müsste doch der erste positive LH-Test der "entscheidende" sein, auf den 24-48 h später der Eisprung folgt, oder?

*zustimm*
Stand bei mir auch so in der Gebrauchsanweisung, wenn ich mich recht erinnere - hatte länger keinen Bedarf mehr für LH-Tests.

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Marit hat einen Mann und 4 Kinder zwischen 27 und 17 sowie ein Enkelkind.


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 4. August 2009 08:17 
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alte Häsin

Registriert: 9. Juli 2007 14:20
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Super, danke schön *knutsch* !

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hobbit mit langersehnter Hobbeline (*01/12)


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 5. August 2009 21:37 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 23. Juli 2009 13:30
Beiträge: 176
Wohnort: Bayern
Fussl hat geschrieben:
Hallo zusammen,

habe diesen Zyklus das erste mal mit den LH-Tests gearbeitet.

Muss aber gestehen, dass ich das doch sehr unregelmässig gemacht, so Billigtestt hatte wo ich mir auch nie sicher war, dass ich sie richtig lesen kann. Getestet habe und meist auch erst abends. (über einen Balken bin ich aucn nie hinaus gekommen).

Jetzt habe ich irgendwo gelesen, dass der LH-Wert im Lauf des Tages sinkt. Und ich frage mich jetzt natürlich, ob ich doch lieber morgends (nicht Morgenurin) mal gemessen hätte??!!??

Macht das jetzt einen Unterschied oder nicht?

Lg

Hallo
in der Regel steht es bei den Tests dabei wie sie anzuwenden sind. Habe bei meiner zweiten Tochter auch welche verwendet. Ab dem 10 ZT soll man sie machen. Ich hatte die von Genekam und habe sie immer abends gemacht. Wenn der Test POS ist hast du in den nächsten 12-36Stunden deinen ES heust es. Bei mir hat es funktioniert habe aber auch oft gehört das sie falsch oder gar nichts angezeigt haben. Verlass dich lieber auf deinen Körper und nicht auf LH-Tests. Beobachte dich genau dann weißt du ganz sicher wann du den ES hattest.
Ganz liebe Grüße
AnAnFi
Fussl

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Hormonfrei seit 2002 Meine Seite
AnAnFi mit Annik *29.09.'06 und Finja *27.10.'08 Johanna *29.06.´11


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 6. August 2009 08:23 
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alte Häsin

Registriert: 9. Juli 2007 14:20
Beiträge: 1379
NFP seit: 11/2006
*kopfkratz* Ähhhh - ich verstehe jetzt nicht so richtig, was Du mit diesem Beitrag sagen oder fragen willst, AnAnFi *hä* .

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hobbit mit langersehnter Hobbeline (*01/12)


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 27. August 2009 09:17 
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alte Häsin

Registriert: 9. Juli 2007 14:20
Beiträge: 1379
NFP seit: 11/2006
Hier habe ich eine Studie gefunden, die besagt, dass LH-Tests besonders häufig (in etwa 45 % der Fälle) gegen Mittag zum ersten Mal positiv werden. Erklärt wird das damit, dass der Beginn des LH-Anstiegs im Blut oft (auch in etwa 45 % der Fälle) morgens zwischen 5 und 9 Uhr stattfindet. Danach dauert es einige Zeit, bis das LH auch im Urin angekommen ist. Testet man morgens und nur einmal täglich, ist der LH-Test dann noch negativ und wird erst am folgenden Tag, ca. 24 Stunden nach dem eigentlichen Anstieg, positiv sein. Deshalb wird empfohlen, LH-Tests nicht morgens zu machen, sondern besser mittags oder abends. Wenn man mehrmals täglich testet, ist es natürlich egal.
In dem Artikel steht übrigens auch, dass der Eisprung 40-45 h nach dem LH-Anstieg im Blut stattfindet. Je genauer man den Anstieg also zeitlich eingrenzen kann, desto präziser kann man den ES-Zeitpunkt bestimmen.

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hobbit mit langersehnter Hobbeline (*01/12)


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 Betreff des Beitrags: Re: morgends, mittags oder abends?
BeitragVerfasst: 30. August 2009 14:34 
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Moderatorin a. D.

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Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
Auch auf das bezogen, was in dem anderen Thread geschrieben wurde "ES folgt auf den ersten pos. Test..."
hobbit hat geschrieben:
In dem Artikel steht übrigens auch, dass der Eisprung 40-45 h nach dem LH-Anstieg im Blut stattfindet. Je genauer man den Anstieg also zeitlich eingrenzen kann, desto präziser kann man den ES-Zeitpunkt bestimmen.


Das find ich aber komisch, bzw. ist mein Körper wohl komisch *kopfkratz* . Ich hab früher ja auch ewig mit den LH-Tests rumexperimentiert (und nun vergammeln sie im Schrank) und ich hatte eindeutige LH-Tests, auf welche tagelang kein ES folgte. Auch LH-Wellen. Meist vermute ich bei mir, dass der ES immer eher am Ende einer solchen Phase (gerne auch eine Woche andauernd) liegt - in Kombination mit dem ZS, der Temp. und dem MS (und meinen ES-Pickeln) betrachtet. Ich glaub, ich kann meinen ES recht gut eingrenzen, zumindest auf etwa zwei Tage. Und das hat oft nicht mit den Tests hingehauen. Deshalb hab ich die Lust daran verloren, man macht sich ja eh nur selbst verrückt - z. B. hab ich das und hinter Allem gleich wieder ein Problem/Krankheit gesehen...

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Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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