Aber fachlich nicht immer korrekt, oder was meint ihr?
Die reden von der Nachbildung einer Schwangerschaft und nicht von HL oder 2. Zyklushälfte bei
Erklärung der Pillenwirkung.
Außerdem ist es doch umstritten, dass die
Pille-danach die Einnistung verhindert, soweit ich weiß, verschiebt die doch den ES??

Und wäre somit ja sogar weniger ,,abtreibend" als eine normale Pille.
(Für mich persönlich beginnt das Leben nicht mit der Befruchtung, sondern mit der Einnistung, denn sehr viele befruchtete Eizellen gehen ja auch von Natur aus wieder ab und setzen sich nicht fest)
dass auch allgemeine Ernährungsgewohnheiten die Wirkung der Pille beeinflussen können, beschreibt IKONOMOFF: `Es ist zu vermuten, dass in den Ernährungsgewohnheiten von Asiaten und Europäern das große Geheimnis steckt, warum die gleichen hormonalen Kontrazeptiva bei den Asiatinnen ihre Wirkung versagen.Oh, das wusste ich gar nicht. Hier wird zwar oft über Asiatinnen und Verhütung diskutiert... ist es das Soya oder was?

die mögen doch keinen Kaffee und vertragen nur wenig Alkohol.
Zahlreiche Medikamente können die Wirkung der Pille, und die Pille kann die Wirkung zahlreicher Medikamente beeinflussen. Das kommt häufig gleichzeitig vor. Es sollen im folgenden aber nur einige Arzneimittel mit dem maßgeblichen Inhaltsstoff genannt werden, die die Pillenwirkung abschwächen können.137 So kann es trotz regelmäßiger Pilleneinnahme zu einer Empfängnis kommen.
- Schmerzmittel, fiebersenkende und entzündungshemmende Mittel
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure (ASS),Waaaas?? Aspirin? Echt?
Nach dieser Erörterung muss gefragt werden, ob es überhaupt eine korrekte Einnahme der Pille gibt: Vergeßlichkeit, Genußmittelkonsum, Magen-Darm-Beschwerden, Einnahme verschiedener Medikamente, gehört dies nicht alles zum Alltag? Eine Studie aus den USA ergab, dass nur 11 % der Frauen die Pille richtig einnahmen:
83 % nahmen die Pille zu verschiedenen Tageszeiten,
58 % nahmen die Pille nicht jeden Tag,
16 % holten die Einnahme ausgelassener Pillen nicht nach oder unterbrachen die Einnahme vor Zyklusende,
40 % wandten keine zusätzlichen Verhütungsmittel, wie Kondome oder Diaphragmen an, wenn es nötig gewesen wäre,
2 % nahmen die Pillen nicht in der richtigen Reihenfolge ein, wie es bei Präparaten, deren Zusammensetzung wechselt, wesentlich ist und
2 % liehen sich die Pille von anderen Frauen. Der Pearl-Index stieg auf 6.140

*schluck* ist von 1990, laut Quelle, kann man nur hoffen, dass es jetzt besser läuft.