ich hab irgendwann als Teenie die Päpstin gelesen (ich glaub zumindest, dass das das buch war

), ein historischer Roman in dems darum ging, dass sich ne junge frau als mann ausgegeben hat und zur kirche ging (weil ihr die übliche frauen-bestimmung so garnicht zusagte, und sie an Bildung kommen wollte und so) und da waren dann so einige.. kulinarische finessen beschrieben.. von schwangerschaft am geschmack des urins erkennen (und damit vor dem problem stehen - was tue ich, wenn ich den urin des papstes diagnostizieren soll, dazu aber den urin einer schwangeren untergejubelt bekomme..) über geburtenkontrolle durch die Kirche (wenn pärchen an 2/3 der Tage des Jahres wegen Feiertagen und co die Ehe
nichtvollziehen
dürfen, die Frau aber nur an etwa 60 Tagen im Jahr schwanger werden kann..) und eben die Beschreibung, dass sie sich, als sie sich dann folgenreich verliebt hatte selbst nach anzeichen für schwangerschaft untersuchte (da kann ich mich jetz aber nicht mehr an Details erinnern..)
nach der lektüre war mir relativ klar, dass man wohl auch ohne technische hilfsmittel zumindest den unterschied zwischen fruchtbar, unfruchtbar, schwanger und unschwanger an diversen Symptomen erkennen kann (und nicht erst, wenn man jeden Tag über der Schüssel hängt und der Bauch trotzdem wächst oder so - wobei mich das trotzdem nicht dazu brächte, meinen urin zu kosten

) und auch dass der schleim "da unten" durchaus Funktionen erfüllt (wobei unter der Pille nur wenig unterschiede zu beobachten waren.. schwankte immer zwischen nichts und schlechterem S) ..
wo genau der nun herkommt und wie er beurteilt wird und ich glaub auch der konkrete Name "Zervixschleim" ist mir aber trotzdem hier so richtig bewusst geworden
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Mit Computerpubertier (03/09) Piratenprinzessin, (07/13) Herbstwirbelwind (09/16) und Sommersonnenscheinchen (8/21)
hier gehts zum Rabennest..