2Nis hat geschrieben:
Eher, dass man z.b ich an einem gewissen Punkt feststellt, dass die nfp verbunden mit Barriere, im eigenen Leben nicht so funktioniert, wie man / ich gerne hätte. Ich selbst habe diesen Punkt erkannt und wir diskutieren aktiv über Alternativen oder eben wirklich konsequent sein. Aber ich fühl mich komisch, weil ich die Methode, das natürliche, soo toll finde. Irgendwie passt es einfach zu meiner allgemeinen Lebensanschauung und es braucht bei mir nun viel, dass ich mir eingestehen kann, dass es wohl momentan trotzdem nicht das Wahre für mich ist.
Ich kann mir aber vorstellen, dass man an diesem Punkt hin und hergerissen bleibt zwischen der "Ideologie" und dem Sicherheitsbedürfnis und dann eben nicht klare Grenzen zieht, sondern eben mal mit CI tut, das klappt dann ganz gut, man denkt es funktioniert ganz gut (auch wenn man eigentlich klar das Risiko kennt), man wird also risikofreudiger und hoppps hat man ein Babytagebuch

.
Wir machen übrigens keinen real CI, sondern fangen eben "kurz" ohne an.
Aber schon das ist mir rein faktisch zu unsicher. Und trotzdem, es ist nix passiert die letzten Monate, also bin ich nicht mehr ganz soooo panisch, wenns doch mal vorkommt. Versteht ihr das Dilemma ?
Vielleicht gehts den CI-lerinnen hier ähnlich, das wollte ich sagen.
Ich kann das gut verstehen, denn mir geht's ähnlich.
Ich/wir wollen bis zur nächsten Schwangerschaft eigentlich eine Weile warten, und vorher noch ein paar Dinge erledigen (wie z.B. umziehen), trotzdem gibt's CI...
Und auch mir ging/geht es so, dass, je länger es gut geht, umso risikofreudiger wurde ich/wir. Und schwupps, hatte ich einen Ticker.

Morgaine hat geschrieben:
Sandra88 hat geschrieben:
habe in vorigen Beziehungen nur mit CI verhütet und es ging immer gut (was mich in der Tat dazu veranlasst, die Methode als ziemlich sicher anzusehen!
Das stach mir grad so ins Auge, dass ich als langjährige KiWulerin auch mal was dazu sagen möchte: Evtl liegt es daran, dass das Sperma des Partners nicht so doll ist und deshalb noch nix passiert ist. Hab in den letzten Jahren einfach zu viel mitbekommen, als dass ich das noch ignorieren könnte

Die Methode deswegen als ziemlich sicher anzusehen, ist vielleicht etwas verwegen
Da nehme ich mir doch glatt einige als Beispiel, die längere Zeit mit CI verhütet haben, und als sie es dann "richtig" probiert haben, es gleich beim ersten Versuch eingeschlagen hat.
Ich hatte deine Gedanken, Morgaine, durchaus auch, aber es gibt eben auch Gegenbeispiele.

@Sanfte, was ist denn aktiver Kinderwunsch? Ich hätte darunter jetzt Basteln verstanden, aber warum sollte man dann CI machen?
Und was soll ich anklicken: Wir haben Kinderwunsch, wollen aber eeeeiiiigentlich in den nächsten Zyklen sicher verhüten und wenden trotzdem CI an.
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Ein hinreichendes Maß an
Selbstvertrauen, gerade soviel, um den nächsten Schritt tun zu können.
Sommerregen mit ★ im Herzen (05/09) und Madita an der Hand (07/13) NFP seit 05/06, mal mehr, mal weniger. Gelegentlich messend im 4. Stillzyklus.