@Bine: Ach so, dann relativiert sich das auch

. Wobei ich überglücklich wäre, überhaupt auf nen Teelöffel am Tag zu kommen. Aber man kann es sich halt nicht aussuchen...
Ich frag mich halt auch immer, ab wie wenig Schleim stellt der wenige Schleim (was für ein Satz) eine Infertilitätsursache dar?? Was ist also die ungenügende Zervixschleimsekretion in NFP heute S. 34f?
Die schreiben ja:
Zitat:
Zervixschleim und Fruchtbarkeit sind eng miteinander verknüpft. Eine fehlende oder ungenügende Schleimsekretion kann ein Grund dafür sein, dass kein Zervixschleim beobachtet werden kann und stellt gleichzeitig eine Infertilitätsursache dar.
Bei welchen Mengen fängt also nun die ungenügende Schleimsektretion an? Wenn nichts nach aussen kommt? Wenn nur wenig nach aussen kommt? Wieviel Teelöffel/Esslöffel/ml?
Weil irgendwie mach ich mir schon Sorgen, ob das nicht auch noch was bei mir ist, was das Schwangerwerden noch mal schwieriger macht...
Leider weiß ich halt auch nicht, wie es mit den Mengen stehen würde, würde ich den Schleim am MuMu entnehmen. Müßte da ja dann nochmals mehr sein, weil irgendwie muss der sich ja auf dem Weg von MuMu zum Eingang/Ausgang verdünnisieren. Sonst könnten ja nicht so viele Mädels Schleim am MuMu beobachten, am Eingang jedoch zeigt sich bei den selben nüscht...
Dann steht ja noch zur Menge in NFP heute S. 32
Zitat:
Die durchschnittlich gebildete Tagesmenge beträgt 60 mg. Periovulatorisch steigt das Volumen um mehr als das 10fache auf 600-1700 mg/Tag, bedingt durch die intensive Wasseraufnahme. Die max. Schleimmenge ist bereits am Tag des Östrogengipfels, d.h. 1 - 2 Tage vor der Ovulation vorhanden und nimmt zur Ovulation hin bereits wieder ab.
Was sind nun z.B. 1000 mg? Wie kann ich das anschaulich machen? Soll ich meinen Schleim den nächsten Zyklus über mit der Präzisionswaage wiegen? Ob ich im Durchschnitt liege? Und wenn nicht, ist das dann die Menge, die eine Infertilitätsursache darstellt?
Liebe Grüsse, Mara.