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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 13:48 
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NFP-Königin

Registriert: 24. Mai 2007 08:12
Beiträge: 7551
NFP seit: 2007
honigbienchen hat geschrieben:
Nicht wirklich, soweit ich weiß.
Wer würde sowas auch finanzieren-die Pharmafirmen bestimmt nicht. Und selbst wenn: dann wäre das Ergebnis sowieso klar :roll:

Mich würden halt so Aspekte wie eventuell vermehrtes Auftreten von Krebs bei hormonellen Verhüterinnen etc. interessieren. Fände ich schon mal ganz interessant. Aber klar, wer soll das finanzieren.

_________________
Bayala mit weltbester Tochter 11/2010, ☆☆ im Herzen 08/2020 (10. SSW) und Rumpelsöhnchen 09/2021


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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 13:56 
Weil wir das Kind bekommen. So ist das nun mal. Wenn ein Kind entsteht kann sich der Erzeuger aus dem Staub machen und das einzige was ihn dazu verpflichtet ist Unterhalt zu zahlen. Dann bleibt die Frau mit dem Kind alleine und ich denke nicht das es genauso anders rum sein wird. Dass die Frau nach der Geburt einfach abhaut, nur weil sie ungewollt schwanger geworden ist. Nein, so ist es nirgendwo und so wirds auch niemals sein. Denke ich.
Die Frau ist emotional mehr an das eigene Kind gebunden als ein mann. Deswegen wirds immer so sein das der Mann sich einfach aus der Vernatwortung ziehen kann. In Deutschland gibt es 3mal so viele alleinerziehende Mütter als Väter.
Deswegen, denke ich, wird ausschließlich die Frau immer verhüten müssen. Eben weil sie dann am Ende die Konsequenzen tragen muss, und wenn sie das Kind abschiebt dann wird sie als schlechte Mutter bezeichnet. Und der Mann? Tja...


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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 14:07 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 21. November 2008 13:18
Beiträge: 308
dasBlatt: Das hat doch damit gar nichts zu tun!! *kopfkratz* Das erklärt nur, warum panische Frauen die Pille nehmen. Es erklärt aber nicht, was eigentlich das Problem der unwilligen-NFP-Männer ist, wenn doch der PI stimmt! Da der PI sehr gut ist, kann die verantwortungsbewusste und disziplinierte Frau mit NFP wunderbar verhüten. Männer, die das nicht einsehen und unbedingt Hormone haben wollen, sollen sie selbst nehmen! Und damit basta. *draufhauen*

P.S.: Und dass "ausschließlich Frauen verhüten", ist doch Unsinn! Schließlich gibt es genug Männer, die Kondome akzeptieren oder sich sterilisieren lassen. Verhütung geht beide was an.

@Happy Girl: Da hilft nur Wiederholung. Steter Tropfen höhlt den Stein! Wie gesagt, wir haben ein Recht darauf, uns nicht zumüllen zu lassen. Also entweder sie vertrauen unserer Auswertung mitsamt Abstinenz in den fruchtbaren Tagen/Dia, oder sie zeigen auch mal Verantwortung und ziehen ein Kondom an. Oder geben sich selbst die Hormonkeule, wenn sie Lust haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 14:17 
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NFP-Guru

Registriert: 6. Februar 2008 19:46
Beiträge: 2638
Wohnort: Frankenländle
NFP seit: 03/2008
@ tigerlilie: Hm, ich finde, so ganz weit weg ist das auch nicht, was Blatt geschrieben hat. Es denkt sich zwar nicht jeder Mann in einer festen Partnerschaft "Naja, wenn sie jetzt ungewollt schwanger wird, kann ich sie ja immer noch sitzen lassen!" :mrgreen: , nein, aber ich denke, es spielt tatsächlich etwas mit rein in die Psychologie der NFP-verweigernden Männer, dass nicht sie diejenigen sind, die die körperlichen Konsequenzen einer Schwangerschaft zu tragen haben. Es ist halt so, dass es der weibliche Körper ist, der extreme Veränderungen durchmacht während einer Schwangerschaft - dann sind doch ein paar kleine Veränderungen aufgrund von Hormonen, um eine Schwangerschaft zu verhindern, das kleinere Übel, oder nicht? *nichtallehaben*

*sichgradversuchtindiemännlichepsychologiereinzudenkenundverzweifeltaufgibt* *undweg*

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Hörnchen mit Ottermann, kleinem ♥ Frühstarter-Wutz ♥ (11/2014), winzigem Nachzügler (8/2020), und zwei Katzenknutschkugeln im Bild. Zyklus. Florentina ist Patin vom Wutzelchen. * im Herzen (5/2018)


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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 14:20 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 21. November 2008 13:18
Beiträge: 308
Ja, aber wenn einem die Partnerin was bedeutet, und man sieht, dass sie Hormone nicht verträgt, dann unterstützt man doch eine andere Methode!?! Das erwarte ich schon von einem Mann, der mein fester Partner ist.


OT @Hörnchen: Booaaah. Du hast ja einen mustergültigen Zyklus! :shock: *respekt*

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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 14:24 
Ich habe mich eigendlich auf diese Aussage hier bezogen:

HappyGirl hat geschrieben:
tigerlilie hat geschrieben:
Denn wenn man mal überlegt, dass wir pro Zyklus nur ein paar Tage wirklich fruchtbar sind, die Männer aber rund um die Uhr, dann fragt man sich, warum immer die Frauen zugemüllt werden.
Genau das habe ich meinem *mann* auch sagen wollen. Weiß aber nicht, ob das bei ihm angekomme ist *kopfkratz*



Klar gibs genug Männer die Kondome benutzen aber sein wir mal ehrlich und realistisch. In der Mehrheit der Bevölkerung verhüten ausschließlich die Frauen.
Ich kenne niemanden aus meinem Freundes oder Kekanntenkreis die NUR mit Kondomen verhüten. Ich kannte eine früher mal, aber die hat Kondome benutzt weil sie Angst hatte durch die Pille NW zu haben. Die anderen sind alles hormonelle Verhüterinnen. Kondome werden bei denen nur verwendet wenns sein muss(Anwendungsfehler oder kurzfristige Überganzsverhütung). War doch bei mir auch so. Ich habe bisher an Verhütungsitteln nur die Pille genommen und immer nur Kondome wenn ich Anwendungsfehler machte, oder nen Ones hatte. Mein Freund ist fast 30 und hat auch noch nie Mädels kennen gelernt die nicht hormonell verhütet haben. Er hat zwar schon öfters mal Kondome verwendet in der Vergangeheit aber nie als alleiniges Verhütungsmittel.
Er hatte anfangs von NFP totoale Panik und vertraute nicht mal richtig den Kondomen. Da ist er allerdings später dann reingewachsen und hat Kondome dann gern benutzt. Nur ich konnte mich auf Dauer damit nicht anfreunden(da wir auch nicht frei gegeben haben).


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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 14:25 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 21. November 2008 13:18
Beiträge: 308
Echt? Also ich kenne schon einige Paare, die dauerhaft nur mit Kondomen verhüten!

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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 14:30 
Ja aber ich kann mir eher vorstellen das die Mehrheit der Bevölkerung hormonell verhütet. bzw. die Frau. Denn abgesehen von Kondomen, und sterilisation, hat der Mann ja nicht viel Auswahl was das Verhütung seinerseits betrifft. Frauen können hingegeben zw. mehr als(ich schätze jetzt mal grob) 15 Varianten der Verhütung wählen. Deswegen meinte ich, das ich denke das eher die frau verhüten als die Männer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 14:32 
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NFP-Gräfin

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Andrea80 hat geschrieben:
honigbienchen hat geschrieben:
Nicht wirklich, soweit ich weiß.
Wer würde sowas auch finanzieren-die Pharmafirmen bestimmt nicht. Und selbst wenn: dann wäre das Ergebnis sowieso klar :roll:

Mich würden halt so Aspekte wie eventuell vermehrtes Auftreten von Krebs bei hormonellen Verhüterinnen etc. interessieren. Fände ich schon mal ganz interessant. Aber klar, wer soll das finanzieren.


Hallöchen mal wieder! Ich kann eure Diskussion nur in allen Punkten unterschreiben. Ich denke, dass wir Frauen da viel zu häufig den Männern zuliebe Abstriche beim Thema Verhütung machen! *draufhauen*

Es ist im Übrigen definitiv so, dass Frauen, die lange die Pille genommen haben, häufiger an Brustkrebs und seltender an Eierstockkrebs erkranken. Wenn man aber bedenkt, dass Eierstockkrebs generell seltener ist als Brustkrebs, finde ich die "Pillengefahr" schlimmer.

Edit: Ich finde schon auch, dass Verhütung überwiegend Frauensache ist, weil sie einfach schwerer an den Konsequenzen zu tragen haben. Und genau deswegen sollte keine Frau sich von einem Mann sagen lassen, was sie zu tun hat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 14:34 
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NFP-Guru

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tigerlilie hat geschrieben:
OT @Hörnchen: Booaaah. Du hast ja einen mustergültigen Zyklus! :shock: *respekt*

*lach* Danke!
Dafür habe ich andere Zyklusbaustellen... :roll: Ist nicht alles Gold, was glänzt. ;-) Näheres auf meiner Seite nachzulesen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 14:35 
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Kurven-Rätslerin

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dasBlatt: Das stimmt natürlich. Für die Mehrheit trifft das zu. Aber in einer festen Partnerschaft erwarte ich von einem Mann, dass er sich nicht aus der Verantwortung zieht. Und dass er mich unterstützt, wenn es um mein Wohlbefinden geht. Und daher kann er nicht darauf bestehen, dass ich zugemüllt werde. Und wie gesagt: Männer haben außer Sterilisation und Kondomen mittlerweile auch hormonelle Verhütung zur Verfügung. Nur würden die meisten dir dann sagen: Nur über meine Leiche. Ach so, aber wir müssen dann? :roll:
Es ist ganz einfach: Ein Mann, für den es nicht in Frage kommt, selbst Hormone zu nehmen, darf auch nicht von seiner Partnerin verlangen, welche zu schlucken. Das ist sonst schlicht unfair und egoistisch.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 15:21 
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alte Häsin

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tigerlilie hat geschrieben:
Ja, aber wenn einem die Partnerin was bedeutet, und man sieht, dass sie Hormone nicht verträgt, dann unterstützt man doch eine andere Methode!?! Das erwarte ich schon von einem Mann, der mein fester Partner ist.


Das Problem ist ja das, dass die Männer die Probleme nicht sehen! Mir gehts mit meinem *mann* so...
Er glaubt nicht, dass der Verlust der Libido bzw. die Schwierigkeiten beim Sex von der Pille kommen, denn er sagt, dass Sex reine Kopfsache ist. :roll:
Seine Begründung: "Du hast ja jahrelang die Pille genommen und all meine vorherigen Freundinnen hatten damit auch nie Probleme, sowas hör ich von dir zum ersten Mal."
Die Tatsache, dass sich unser Sexleben (und somit auch die Beziehung als Ganzes) schon um einiges verbessert hat sagt für ihn gar nichts aus. :-x

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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 15:32 
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alte Häsin

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Tamimaus88 hat geschrieben:
Das Problem ist ja das, dass die Männer die Probleme nicht sehen! Mir gehts mit meinem *mann* so...
Er glaubt nicht, dass der Verlust der Libido bzw. die Schwierigkeiten beim Sex von der Pille kommen, denn er sagt, dass Sex reine Kopfsache ist. :roll:

Mein *mann* und ich haben in den ersten drei Jahren unserer Beziehung nur mit Kondomen verhütet, dann habe ich ein Jahr die Pille genommen, weil wir keine Lust auf Kondome mehr hatten. Dass ich in der Zeit meine Libido verloren habe, ist nicht mir aufgefallen (mir hat der Sex ja nicht gefehlt :roll: ), sondern meinem *mann* . Abgesetzt habe ich sie wegen Brustschmerzen, und danach hat er mir gesagt "Jetzt hast Du auch endlich wieder Lust". Somit war das eindeutig keine Einbildung oder Kopfsache meinerseits (denn was einem nicht auffällt, kann man sich auch nicht einbilden).

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hobbit mit langersehnter Hobbeline (*01/12)


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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 15:58 
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alte Häsin

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hobbit hat geschrieben:
Mein *mann* und ich haben in den ersten drei Jahren unserer Beziehung nur mit Kondomen verhütet, dann habe ich ein Jahr die Pille genommen, weil wir keine Lust auf Kondome mehr hatten. Dass ich in der Zeit meine Libido verloren habe, ist nicht mir aufgefallen (mir hat der Sex ja nicht gefehlt :roll: ), sondern meinem *mann* . Abgesetzt habe ich sie wegen Brustschmerzen, und danach hat er mir gesagt "Jetzt hast Du auch endlich wieder Lust". Somit war das eindeutig keine Einbildung oder Kopfsache meinerseits (denn was einem nicht auffällt, kann man sich auch nicht einbilden).


Genauso ging's mir monatelang auch... Man kriegt nicht mal mit, dass man keine bzw. kaum mehr Lust drauf hat... Mein *mann* war zwischenzeitlich schon so fertig mit den Nerven, dass er dachte, ich sei "asexuell" :shock: (Dass er das zu mir gesagt hat, werd ich ihm wohl eh nie im Leben verzeihen können :oops: )
Ich bin halt auch der Meinung, dass man mit dem Kopf soviel man will bei der Sache sein kann, wenn einem das Grundbedürfnis fehlt...
Aber wenn's ihm dann besser geht, dann soll er halt denken, dass ich mir alles nur einrede. Wie auch immer, Hauptsache es funktioniert *daumenhoch*

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 Betreff des Beitrags: Re: Unwillige nfp-Maenner und der Umgang mit ihnen.........
BeitragVerfasst: 25. Februar 2009 15:58 
Mein *mann* hat mich ja mit Pille kennen gelernt aber jetzt wo ich die Pille abgesetzt habe, sagt er schon das er Veränderungen an mir bemerkt hat und ich ihm jetzt besser gefalle. :D
Jetzt bin ich nur ein paar Tage im Zyklus launisch, unter der Pille war das bei mir ja ein Dauerzustand. *undweg* Und früher gabs auch nie die Situation das ich ihn überfallen habe wenn ich mal von mir aus Sex wollte. Früher habe ich mich auch nie beschwert wenns sexuell nicht so gut lief, heute ist mir das total wichtig, klar meine Libido hat da ja auch viel zu sagen, wenn sie nicht befriedigt wird.
Aber alles im allem denke ich, man sollte den Männern die zeit geben sich mit NFP anzufreunden. Der eine braucht eben etwas länger oder eine "Übergangsverhütung" bis es bei ihm Klick macht.
Ich habe meinen Freund noch nicht konkret gefragt ob er der Methode nun vertraut aber ich denke schon das er inzwischen mehr Vertrauen in die Methode und in meine Beobachtungsgabe hat.
Das wird sich ja dann vielleicht schon Ende nächstes Jahr rausstellen. *trampolin*


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