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 Betreff des Beitrags: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 17. September 2007 19:27 
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wohnt hier

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Beiträge: 1694
Hab mal eine Frage zur Binnendifferenzierung bei mynfp.

Wann macht es Sinn die einzusetzen und was genau bringt sie mir für die Auswertung?

Ich hab immer nur S oder S+-Schleim. S+ fängt bei mir schon knapp 1 Woche vor dem ES an. Zum ES gibt es aber nochmal eine deutliche Aufwertung des Schleims. Bisher hab ich den unter Bemerkungen immer mit S++ ausgewiesen.

Kann ich da dann auf die Binnendifferenzierung zurück greifen? Oder ist das nur was, wenn der S+-Schleim über den ES hinaus andauert?

Wie handhabt Ihr das denn?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 17. September 2007 19:31 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Hallo Hüppi,

Zitat:
Oder ist das nur was, wenn der S+-Schleim über den ES hinaus andauert?



Ja, ganz genau. Denn ansonsten spielt es für die Auswertung ja keine Rolle, wie gut der S+ war. Du kannst natürlich- rein für die Aufzeichnungen - den schlechteren S+ einklammern und den besseren nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 17. September 2007 19:32 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
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Hüppi hat geschrieben:
Oder ist das nur was, wenn der S+-Schleim über den ES hinaus andauert?


So ist es zumindest in N+S beschrieben. Ich würde eine Binnendifferenzierung auch nur anwenden, wenn ich ohne gar nicht oder erst sehr spät auswerten könnte. Solange ich in zeitlicher Nähe zum Tempanstieg einen Umschwung zu einer schlechteren Katagorie feststellen kann, reicht das vollkommen zum auswerten.


Liebe Grüße
Dina

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. September 2007 08:34 
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Beiträge: 1694
Danke an Euch beide! :D
So hatte ich mir das ja auch gedacht, aber ich dachte, ich frag nochmal nach.


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 17. Januar 2009 12:55 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 6. Oktober 2008 12:13
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*abstaub* Bild

So, ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich bin nun im 3. Zyklus und schon wieder lässt der ZS-Umschwung auf sich warten. (Naja, vielleicht habe ich ja heute Glück *daumendrücken* )
Ab wann, also ab wie vielen Zyklen würdet ihr die Binnendifferenzierung denn anwenden? In N&S steht etwas von ZS-Umschwung "immer erst deutlich nach Tempanstieg". Kann ich nach 3 Zyklen schon von "immer" ausgehen, das also im 4. anwenden, oder würdet ihr noch länger warten. Mein ZS kann ja auch noch von den Nachwirkungen der Pille beeinflusst sein.
Was würdet ihr sagen? :?:

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Anele mit Großem (10/11) voraus und Kleinem (8/17) an der Hand. Zu dritt auf neuen Wegen.Mit der lieben Wichtelcat als Patin Kurve hat gerade Pause.


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 17. Januar 2009 17:59 
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Fingerwundschreiberin

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Kann mir denn niemand helfen :-( ? Heute hatte ich jetzt schon wieder so einen "pfopfenartigen" gelblichen 3cm Schleim, der richtig schleimig war und mein feuchtes Gefühl grenzt schon fast wieder an nass. Och mann. so geht das doch nicht. *zunge*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 17. Januar 2009 22:34 
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NFP-Königin

Registriert: 20. Juli 2005 20:20
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Es gibt keine eindeutige Regel, ab wann du die Binnendifferenzierung anwenden kannst. Im alten N&S-Arbeitsheft wurde sie einmal bereits im 3. Zyklus angewandt. Ich habe sie auch ab dem 4. Zyklus verwendet, weil es einfach total gut bei mir gepasst hat, denn ich hatte praktisch nichts anderes als S+. ;-) Ich denke da muss man ein wenig nach dem eigenen Zyklus gehen, ob du es dir zutraust usw.


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 17. Januar 2009 23:47 
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Moderatorin

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NFP seit: Juli 2005
Ich würde vor allem danach gehen, wie gut du einen Umschwung bestimmen kannst. Gibt es einen klaren Unterschied zwischen "gutem" S+ und "schlechtem" S+? Passt dieser Umschwung zum Temperaturanstieg? Fühlst du dich gut dabei, mit so einem Umschwung freizugeben? Das wäre für mich Kriterien, an denen ich die Verwendung der Binnendifferenzierung festmachen würde.

Wenn du deinen Schleim gut dokumentiert hast und einen klaren Umschwung erkennen kannst, spricht nichts dagegen, die Binnendifferenzierung bereits anzuwenden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 18. Januar 2009 15:59 
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Fingerwundschreiberin

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Dina hat geschrieben:
...Gibt es einen klaren Unterschied zwischen "gutem" S+ und "schlechtem" S+? Passt dieser Umschwung zum Temperaturanstieg? Fühlst du dich gut dabei, mit so einem Umschwung freizugeben?

Erst mal, vielen Dank euch Beiden.
Ich habe den ZS diesmal recht genau dokumentiert. (auf der Besucher-Kurve steht nur das wichtigste.) Also, hauptsächlicher Unterschied ist ist, dass der ZS zuerst die Farbe verändert, er wird von glasig wieder gelblich. Aber irgendwie ist der mir dann noch zu glibberig(obwohl nur zäh-elastisch), um den in eine schlechtere Kategorie zu stufen.
Der früheste Tag, bei dem ich mich wohl fühlen würde, wäre den SH auf ZT22, da an ZT23 der ZS dann weißlich/cremig wurde, wie S-Schleim, nur dass ich mich zwischen durch noch sehr nass gefühlt habe. Irritiert hat mich dann halt gestern (ZT24) wieder dieser ZS-Klumpen (kommt immer nach dem Toilettengang halt), der im Prinzip schon an die Konsistenz von dem an ZT22 erinnerte, wenn auch etwas schlechter. Das nasse Gefühl war Abends dann wieder vorbei und der ZS war wieder weißlich/cremig. Aber eigentlich bin ich mir schon sicher, dass mein ES schon war, hm *kopfkratz* Aber ich bin schon irgendwie ein kleiner Sicherheitsfanatiker :roll: .Richtig hundert Prozent sicher bin ich mir zumindest heute. Fühle mich nur ein bisschen feucht, der ZS ist dicklich/weißlich/cremig und ich würde de SE sogar als rau einstufen.
Wann passt der Umschwung zur Temperatur? Hm an ZT22 garantiert besser als an ZT24. Blöd bei mir ist halt, das zu dem späten Umschwung halt noch die kurze HL kommt und ich kurz vor der Mens wieder dehnbaren S+ bekomme und es dann halt nicht mehr für die Auswertung reicht. Ansonsten würden mich der späte Umschwung nicht stören und ich warte lieber die 2 Tage mehr ab.
Irritieren tut mich außerdem, dass ich vor der Pille min. 2 Tage sowas von 1A S+++ gehabt habe, der bis jetzt noch nicht wieder aufgetreten ist. Daher habe ich immer noch die Hoffnung, dass mein ZS-Muster sich noch ändert und besser auswertbar wird. Ich glaube, ich warte noch bis zum 4. Zyklus, was da passiert und wende die Binnendifferenzierung dann an, wenn sich das ZS-Muster vom 2. und 3. Zyklus schon wieder so wiederholt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 18. Januar 2009 16:12 
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NFP-Königin

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Ich habe es ganz vergessen zu erwähnen: im 1. NFP-Jahr musste ich quasi immer die Binnendifferenzierung anwenden, aber in den letzten 1-2 Jahren so gut wie gar nicht mehr, denn mein Zervixschleim hat sich in dieser Hinsicht so verbessert, dass er eindeutiger in die Kategorien passt. Vielleicht kommt das bei dir mit der Zeit auch. Bei mir ist es übrigens so, dass mein "richtiger" S+Schleim wie rohes Eiweiß ganz durchsichtig ist, während der "schlechtere" S+-Schleim gelb, trüb und undurchsichtig ist. Nur ziehen lässt er sich halt auch, was ihn immer zu S+ macht. Der Unterschied ist aber deutlich. :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 18. Januar 2009 16:21 
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Fingerwundschreiberin

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Viktualia hat geschrieben:
Bei mir ist es übrigens so, dass mein "richtiger" S+Schleim wie rohes Eiweiß ganz durchsichtig ist, während der "schlechtere" S+-Schleim gelb, trüb und undurchsichtig ist. Nur ziehen lässt er sich halt auch, was ihn immer zu S+ macht. Der Unterschied ist aber deutlich. :roll:

Hm, das habe ich bei mir ja auch festgestellt. Gut zu wissen. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 18. Januar 2009 16:38 
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NFP-Königin

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Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Nass und feucht könnte ich zwar unterscheiden, finde ich aber auch unsicher, denn wo genau ist schon der Unterschied zwischen nass und feucht? Leider bei mir nicht so eindeutig. Mit den Zyklen kommt die Sicherheit in der Auswertung. Irgendwann "weiß" man es dann einfach, welche Kategorie was ist. *daumendrücken*


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 18. Januar 2009 16:48 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 541
NFP seit: Mai 2007
@ Anele: Bei mir hat es fast ein Jahr gedauert, bis ich ein deutliches ZS-Muster hatte. Nun habe ich auch 1A S+, (glasklar, spinnbar...), davor war das immer irgendwie so eine "Pampe". Die BD brauche ich aber immer noch, weil ich immer recht viel Schleim habe, und der SE sich daher fast immer wegen der Menge glitschig anfühlt. Allerdings fühlt sich das Glitschige bei S-Schleim trotzdem ganz anders an, als bei hochfruchtbarem Schleim.

Es ist wie Viktualia es sagt, es dauert eine Weile, aber dann hat man sein ganz persönliches Muster raus.

LG
Schnecki

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NFP seit Mai 2007 (pp). Schnecki mit Schneckenkind (2/2014)


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. April 2009 11:42 
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Inventar

Registriert: 2. August 2007 15:59
Beiträge: 2023
Wohnort: auf der Alt/Kölsch-Grenze
Ich bin mir jetzt nach fast 2 Jahren immer noch unsicher, was meinen Schleim angeht. Da ich jetzt nicht mehr nur beobachte, macht es mich noch mehr verrückt.
Ich hab eigentlich immer Schleim, nehme vom MuMu ab. Wenn ich S habe, dann ist es meistens so, dass sich ein paar Fäden ziehen lassen, das wäre doch dann eigentlich S+, oder? Um meinen Temperaturanstieg wird der Schleim dann wesentlich besser. Richtig wie Eiweiß und spinnbar, also eindeutig S+. Der Umschwung ist dann wieder zu dem weißlich, dicklichen Schleim mit Fäden.
Hab ich jetzt meinen Schleim falsch eingeordnet, oder sollte ich die Binnendifferenzierung anwenden, weil ich sonst nicht auswerten könnte? Der Umschwung ist ja eindeutig.

LG und Froher Ostern!

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KatziTatzi ist seit 2013 mit einer rosa Schleife verziert, überglücklich mit großem Katerchen (4/17) und zwei Schmusekätzchen (5/20) im Arm und ★-Zwillings-Tätzchen über den Wolken.Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Binnendifferenzierung
BeitragVerfasst: 12. April 2009 13:31 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 7. Mai 2004 11:22
Beiträge: 10515
Wohnort: Nibiru
NFP seit: gefühlt seit dem Phanerozoikum
Vielleicht würdest Du mit der Beobachtung des Schleims am Scheideneingang besser klar kommen. Hört sich ja schon so an, als ob Du genügend Schleim hast, der da dann auch ankommt.

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Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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