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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2008 15:58 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 22. Juli 2008 02:30
Beiträge: 136
Hm, gute Frage. Mein erster Zyklus pp war 121 Tage lang, den NuvaRing hatte ich auch nur ein gutes Jahr benutzt, vorher hatte ich noch nie ein hormonelles Verhütungsmittel in Benutzung. Ich bin Mitte zwanzig, also nicht wirklich alt.

Allerdings kann ich vielleicht ein paar Gründe in den Topf werfen:

Zum einen war ich ein regelrechter Spätzünder, meiner erste Periode hatte ich mit 17. Und seit diesem Tage eigentlich nie regelmäßig. Da konnte schon mal ein Monat ohne Periode vergehen, und dann hatte ich sie innerhalb kürzester Zeit plötzlich zwei Mal. Außerdem hatte ich immer mit PMS zu kämpfen, das war auch mit dem Nuvaring nicht besser. Den NR hatte ich auch nur verschrieben bekommen eben WEIL meine Zyklen so unregelmäßig waren (über Sinn und Unsinn dieses Ratschlages der FÄ will ich mich jetzt mal lieber nicht auslassen..), klar, dass sie mit dem Ring "regelmäßig" kamen.

Ich hab auch nicht wirklich erwartet, dass ich nach Absetzen des NuvaRings plötzlich tolle Zyklen haben würde, ich hatte mich quasi drauf eingestellt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2008 19:20 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 1. Oktober 2008 12:53
Beiträge: 1197
Wohnort: Da wo immer schlechtes Wetter ist
NFP seit: Oktober 2008
Ist natürlich logisch, dass die Pille bestimmte Unregelmäßigkeiten verschleiert und die nach dem Absetzen natürlich nicht gerade verschwinden..... Also könnte es sein, dass der Körper nach dem Absetzen nicht unbedingt länger braucht um wieder anzuspringen, sondern einfach die alten Probleme wieder auftreten????
aber wie ist es mit den Leuten, die davor einen regelmäßigen Zyklus hatten?
Ich hatte ja einen, habe in guten wie in schlechten Zeiten die Uhr nach der Periode stellen können, kam fast immer alle 28 Tage. Ohne große Schmerzen, mit nicht allzu doller Blutung. Nie irgendwelche Unterleibsbeschwerden bis auf Pilze und bakterielle Infektionen gehabt (und einmal Chlamydien toi toi toi dass da nichts passiert ist)- auch nach den Chlamydien war alles normal.Hab sie auch schon mit 10 Jahren bekommen....
Liegt das dann also einfach daran, dass meine Periode vorher schon regelmäßig war, dass jetzt auch alles so schnell ging?

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2008 20:13 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Brashke hat geschrieben:
Ist natürlich logisch, dass die Pille bestimmte Unregelmäßigkeiten verschleiert und die nach dem Absetzen natürlich nicht gerade verschwinden..... Also könnte es sein, dass der Körper nach dem Absetzen nicht unbedingt länger braucht um wieder anzuspringen, sondern einfach die alten Probleme wieder auftreten????


Ja klar.

Zitat:
aber wie ist es mit den Leuten, die davor einen regelmäßigen Zyklus hatten?


Es kann sein, dass es nach dem Absetzen bei manchen einfach wirklich länger dauert, bis sich der Körper hormonell wieder eingependelt hat. Oder aber dass man durch die Einnahme der Pille eine hormonelle Erkrankung bekommen hat. Das kann das Einnehmen der Hormone leider bewirken.

Zitat:
Ich hatte ja einen, habe in guten wie in schlechten Zeiten die Uhr nach der Periode stellen können, kam fast immer alle 28 Tage. Ohne große Schmerzen, mit nicht allzu doller Blutung. Nie irgendwelche Unterleibsbeschwerden bis auf Pilze und bakterielle Infektionen gehabt (und einmal Chlamydien toi toi toi dass da nichts passiert ist)- auch nach den Chlamydien war alles normal.Hab sie auch schon mit 10 Jahren bekommen....
Liegt das dann also einfach daran, dass meine Periode vorher schon regelmäßig war, dass jetzt auch alles so schnell ging?


Ich würde eher sagen, dein Körper hat sich einfach schnell wieder umgestellt. Ob es daran liegt, dass es davor auch so war, das ist schwer zu sagen bzw. schlecht rauszufinden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2008 21:55 
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NFP-Gräfin

Registriert: 8. August 2008 20:11
Beiträge: 4744
Also ich weiß nicht wovon es ab hängt.
Damals bei ner stark dosierten Pille hat die Normalisierung 6-7 Monate (Neo-Eunomin pp) gedauert.
Dann nach der 1. SS (Belara pp) wurde ich gleich im 1. Zyklus schwanger. (ES ca. 12 Tage nach Absetzen der Pille)
Jetzt bin ich wieder im 4. Zyklus pp (wieder Belara) und hab das Gefühl es ist immernoch nicht normal.
Hat also anscheinend viele verschiedene Gründe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 09:31 
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NFP-Gräfin

Registriert: 23. Juli 2004 09:13
Beiträge: 4619
NFP seit: 01/2004
Es gab 1990 mal eine Studie (Conception delay after oral contraceptive use: the effect of estrogen dose) da geht es allerdings um das verspätete eintreten einer Schwangerschaft nach der Pilleneinnahme. Ist jetzt die Frage ob man das auch einfach mit Zyklusnormalisierung gleichsetzen kann *kopfkratz* . Die Aussage ist im Prinzip: Je höher die Östrogendosis, desto später die Empfängnis (die Rede ist hier von ≥50μg)

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 09:52 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 8. August 2008 21:48
Beiträge: 11360
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Wäre ja logisch, wenn man davon ausgeht, dass pp-Zyklen länger dauern können (also auch verspätete ES eintreten) als "normale" Zyklen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 09:53 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. Dezember 2006 14:49
Beiträge: 3356
Was die Zyklusnormalisierung angeht, wenn ich mal meine These äußern dürfte: *räusper*

Ich denke, dass es auf jeden Fall von Vorteil ist, wenn die hormonelle Entwicklung vor der Einnahme der Pille schon recht vollständig war. Zumindest habe ich jetzt schon einige Berichte von Frauen gelesen, welche die Pille nahmen bevor die Periode regelmäßig war-und diese hatten nach dem Absetzen dann erst mal Probleme. Dabei handelte es sich aber nur um 3 oder 4 Damen-also nichts repräsentatives (sollte man hier vielleicht Umfrage starten?).
Ich selber hatte mit 13 eine regelmäßige Periode, ab 15 habe ich die Pille genommen, fast 11 Jahre. Dennoch waren meine Zyklen sofort wieder annehmbar-ich hatte zwar Schwankungen von ca 7 Tagen, aber das ist ja in Ordnung.
Ich bezweifle auch, dass die Pille solche Probleme induzieren kann-sie friert mMn eher den "IST"-zustand ein, der Körper startet nach dem Absetzen dann von dort wieder los (ist jetzt aber wilde Spekulation meinerseits). (Natürlich kann sie auf die Schilddrüse einwirken, dies reguliert sich nach dem Absetzen aber wieder.)
Sollte das zutreffen, ist es natürlich hochproblematisch, dass Gyns die Pille zur "Zyklusregulierung" aufschreiben.

Was die Hormone selbst angeht: Ich finde, man kann das sehr schön an den Zyklen nach dem Absetzen beobachten und auch nach den Körperreaktionen:
Wenn ich mich nochmal als Beispiel nehmen darf: ab dem 2. Zyklus pp hatte ich Haarausfall und Pickel-dies ist häufig auf das erhöhte Testosteron zurückzuführen, welches nach dem Absetzen in die Höhe schnellt (die meisten Pickeln fangen Testosteron im Körper ab, deswegen wird die Produktion angekurbelt, was natürlich sinnlos ist, das die Pille ja da ist-nach dem Absetzen dauert es dann, bis der Körper wieder auf "normal" zurückschaltet).
Exakt ab Zyklus Nr 6 hat das aufgehört, NFP-Studien konform ;-) (deswegen rate ich auch von Hormontests vor dem 6. Zyklus ab, da die Pille bis hierher noch stören kann).
Das Progesteron dagegen hat sich bei mir erst im Zyklus 9 richtig gefangen-auch das ist als Durchschnittswert in einer Studie der AG NFP.
Mein Körper hat sich also richtig "durchschnittsmäßig" verhalten. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 10:03 
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Hochlagenjunkie

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Deine Überlegungen klingen gut... da stimm ich großteils zu. Mein Zyklus war schon immer chaotisch (also vor der Pille). Erste Periode mit 11, dann mit 13 die Pille als Zyklusregulierung bekommen, weil bei mir einfach nichts regelmäßig war... Und jetzt gehts halt weiter mit den chaotischen Zyklen...

Nur eins:
honigbienchen hat geschrieben:
deswegen rate ich auch von Hormontests vor dem 6. Zyklus ab, da die Pille bis hierher noch stören kann

Abwarten ist grundsätzlich anfangs gut, aber wenn Frauen einen Zyklus von 200-300 Tagen haben, dann können 6 Zyklen ganz schön lang werden ;-)
Und ein Hormonstatus ist nicht zu jedem Zeitpunkt komplett aussagekräftig, da muss man dann auch schon mal die Chance nutzen, wenn sie sich bietet. Man macht sich ja doch Gedanken/Sorgen oder fühlt sich mit zunehmender Zykluslänge manchmal etwas belastet...

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 11:47 
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NFP-Gräfin

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Ohh, sorry, das hatte ich auch falsch formuliert: 6 Monate hätte es heißen sollen. *draufhau* Mein 6. Zyklus war nämlich nach 6 Monaten (danke an den Körper), deswegen die falsche Formulierung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 11:50 
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NFP-Kaiserin

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honigbienchen hat geschrieben:
Ich bezweifle auch, dass die Pille solche Probleme induzieren kann-sie friert mMn eher den "IST"-zustand ein, der Körper startet nach dem Absetzen dann von dort wieder los (ist jetzt aber wilde Spekulation meinerseits). (Natürlich kann sie auf die Schilddrüse einwirken, dies reguliert sich nach dem Absetzen aber wieder.)


Die Schilddrüse kann sich wieder regulieren oder aber man bekommt durch die Pille erst recht eine Erkrankung (das kann auch passieren).

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 11:53 
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Hochlagenjunkie

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Ach so :)
6 Monate - 6 Zyklen, das hätt ich auch gern. Soll ich's dem Christkind noch auf den Zettel schreiben? :mrgreen:

Ich denke, dass die künstlichen Hormonreste bei manchen (wie bei mir) sogar noch länger als 6 Monate im Körper Unfug machen... Je nachdem ob der Körper eben wirklich von vorn starten muss oder schon mal im Gleichgewicht war - wie du vorher beschrieben hast.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 12:01 
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NFP-Gräfin

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dieSanfte hat geschrieben:
honigbienchen hat geschrieben:
Ich bezweifle auch, dass die Pille solche Probleme induzieren kann-sie friert mMn eher den "IST"-zustand ein, der Körper startet nach dem Absetzen dann von dort wieder los (ist jetzt aber wilde Spekulation meinerseits). (Natürlich kann sie auf die Schilddrüse einwirken, dies reguliert sich nach dem Absetzen aber wieder.)


Die Schilddrüse kann sich wieder regulieren oder aber man bekommt durch die Pille erst recht eine Erkrankung (das kann auch passieren).


Hier lässt sich aber nicht ausschließen, dass diese Erkrankung auch ohne die Pille ausgebrochen wäre-muss man leider so sagen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 12:05 
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NFP-Kaiserin

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Ja, das kann natürlich auch sein. Aber man weiß von Untersuchungen, dass die Pille Schilddrüsenerkrankungen auslösen kann.
Würde man also direkt nach dem Absetzen der Pille eine Schilddrüsenerkrankung feststellen, obwohl vor der Pilleneinnahme nichts dergleichen festgestellt wurde (vielleicht noch dazu, dass man sogar diesbezüglich Untersuchungen hatte), dann würde ich das für einen zu großen Zufall halten, dass gerade das Ausbrechen der Erkrankung mit dem Pilleabsetzen zusammenfällt ;-) Aber klar, man kann bei Erkrankungen generell schlecht sagen, was genau die Ursache war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 12:10 
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Moderatorin a. D.

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Mein Zyklus war vor der Pille absolut regelmäßig (soweit ich mich erinnern kan) und ich nehme an, dass die hormonelle Entwicklung auch weitestgehend abgeschlossen war, da ich die Pille erst mit 20 genommen habe. *nixweiss*

Allerdings konnte ich auch feststellen, dass auch ohne erkennbares Zyklusgeschehen im 3. Monat vermehrt Pickel auftraten, von der ganzen ätzenden Schwitzerei mal ganz zu schweigen (3 Monate Wechseljahrs-Hitzewellen; zum Glück ist das vorbei). Also umstellungstechnisch tut sich auf jeden Fall was. Jetzt heißts nur noch auf die Eierstöcke warten....

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 Betreff des Beitrags: Re: Zyklusnormalisierung pp, wovon hängt sie ab?
BeitragVerfasst: 19. Dezember 2008 12:16 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 30. Juli 2008 09:38
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Wohnort: 11. Zyklus pp / 9. NFP-Zyklus
Ja, stimmt. Die Umstellung krieg ich auch extrem mit. Anfangs auch die Hitzewallungen, dann wechseln zwischen Frieren und Schwitzen, jetzt wieder normal - dafür hab ich Pickel ohne Ende und stärkeren, dunklen Haarwuchs (außer am Kopf, dafür hab ich jetzt leichte Locken - hatte sonst immer glatte Haare). Naja, so ein Oberlippenflaum ist doch auch was Schönes statt dem ES *lach*

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