Man muss aber auch zu Bedenken geben, dass der Faktor in einem Zyklus schwanger zu werden sowieso nur 30 % beträgt.
Wende ich dazu noch die PD an, selbst am ES Tag oder kurz danach, denke ich, führt das alles - verlangsamte Tubengeschwindigkeit, Veränderung der GBM-Schleimhaut (soweit ich weiß, wird sie ja durch das Gestagen doch sicherlich auch beeinflusst,oder?) auch mit bei, dass sich das befruchtete Ei nicht so einfach einnisten kann.
Nimmt man jetzt also alle Faktoren: 30% das man überhaupt schwanger wird, noch wenigere % dafür, dass es sich überhaupt einnistet und nicht schon vorher (irgendwelche Schäden ect.pp) abstribt.
Die PD mit ihrem Gestagenhammer dazu

spricht mein Verstand von einer sehr,sehr geringen Schwangerschaftsrate!
Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, aber vielleicht kann Kathibaby noch was dazu sagen
--> Veränderung der GbM-Schleimhaut, der Tubengeschwindigkeit bezogen auf die Einnistung einer befruchteten Eizelle?
Hallo Fabiana,
so ganz habe ich in deinem Beitrag nicht verstanden, was du als "Versagerquote von 100% bei den NFPlerinnen" meinst?
Kannst du mir das bitte nochmals erklären?
Oder meintest du nur, dass eine NFPlerin die PD dann nimmt, wenn sie sich relativ sicher ist in einigen Tagen / an dem Tag auch einen ES zu haben

eine NFPlerin nimmt also die PD stets nur in der Hochrisikozeit ein?
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Ich mit Tochter (7/14) und Sohn (9/15) abgestillt und länger menstruierend

unterwegs