Panbea hat geschrieben:
...und seit Ende August habe ich einen langen anovulatorischen Zyklus gehabt, im Anschluss daran zwei Zyklen, in denen ich nicht auswerten konnte, die aber mit ein paar Tagen (einmal drei, einmal sechs) scheinbarer HL endeten.
Ich würde eigentlich denken, ich habe im Moment so viel Stress, dass bei mir alles ein bisschen aus den Fugen geraten ist.
Also
bei mir wirkt sich Stress stark aus, und zwar v.a. Beziehungsstress...

Als es bei mir in der letzten Beziehung nicht gut lief, hatte ich erst anovulatorische Zyklen, dann verkürzte HL von wenigen (3-6) Tagen. Nachher habe ich Möpf genommen, die HL wurden länger -- aber der Schleim verschwand völlig, es herrschte Wüste Gobi, und dies über mehrere Zyklen, die Auswertung wurde für mich sehr schwierig...
Gleich im Zyklus nach der Trennung tauchte wieder super Schleim auf!

Ich war wohl die ganze Beziehung mehr oder weniger unfruchtbar...
Nachdem ich wieder jemanden kennengelernt hatte, dasselbe Bild, vgl. Zyklus 29: War nur 18 Tage lang...

Hat sich jetzt langsam aber wieder eingependelt, und ich hatte letzthin eine für mich unerwartet lange HL von 14 Tagen!
Du siehst, ich kann also das folgende definitiv nicht unterschreiben (wobei ich annehme, dass schon die Follikelreifung irgendwie gestört ist bei verkürzten HL):
Zitat:
Alllerdings mache ich mir schon Sorgen, vor allem, wenn ich höre, dass die HL sich durch Stress nicht beeinflussen lässt.
Also, bei mir wirken sich Beziehungsprobleme auf den Zyklus aus, er wird infertil. Aber ich denke, auch beruflicher Stress oder so könnte da reinwirken, Überlastung, oder einfach z.B. körperliche Faktoren wie Untergewicht, Mangelernährung oder so. Ich denke, die Auslöser sind von Person zu Person verschieden.
Die meisten hier haben genommen/nehmen Möpf, um ihre HL zu verlängern, bzw. Hochlagentee, Frauenmanteltee etc. Ist wohl individuell, auf was man anspringt.