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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 14:24 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 12. Oktober 2008 00:13
Beiträge: 60
Auf Dauer unfruchtbar ist natürlich auch nicht das Wahre. Aber ich denke mal, wenn man(n) wirklich wollen würde, wäre die Forschung in diesem Bereich schon sehr viel weiter und man(n) hätte schon entsprechende Möglichkeiten gefunden. Ich schiebe diese extrem langsame "Entwicklung" einfach darauf, dass ja Frau die Pille schlucken kann. Ist so schön einfach. Warum sollte man(n) sich da Gedanken um die Pille o. ä. für den *mann* machen?

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Viele Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 14:51 
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alte Häsin

Registriert: 30. Mai 2007 12:15
Beiträge: 1266
Wohnort: im Nordwesten
NFP seit: Juni 2007
Wahrscheinlich ist es aber tatsächlich einfacher, eine Pille für die Frau zu erfinden als für den Mann. Denn bei Frauen gibt es ja in jedem Zyklus eine unfruchtbare Phase (wie wir NFPlerinnen nur zu gut wissen ;-) ), die man dann mit ähnlichen Hormonen nachahmen kann - unter der Pille ist man ja in einer Dauerhochlage.
Männer sind dagegen immer fruchtbar, deswegen ist es vermutlich schwieriger, das auszuschalten, weil es keine körpereigenen unfruchtbaren Phasen gibt, die man künstlich durch Hormone nachahmen könnte. Dadurch hätten Männer dann vielleicht sogar mehr Nebenwirkungen als Frauen, die die Pille nehmen.

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Mama von L. (11/2014) und J. (2/2017).
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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 16:41 
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Moderatorin a. D.

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Gwen hat geschrieben:
Billings hat glaub ich bei eurer offiziellen NFP-Zeitschrift 'nen eher schlechten Ruf (mir wurde sowas wie 25 (!!) gesagt :shock: ). Keine Ahnung, woher das kommen soll. Laut WHO Studien liegt das MethodenPI bei 1 bis 3.
Den 25 Ding da könnte aber vom GebrauchsPI kommen: es ist irgendwie merkwürdig, aber psychologisch eher interessant, aber, wie ich in meinem Umkreis bemerkt habe, gehen BillingsUsers oft viel "gelassener" mit den Regeln um als STM-Users. ;-)


Laut NFP heute hat die Billings-Ovulationsmethode eine Methodensicherheit zwischen 1 und 10 in den Industrieländern, jedoch in den Entwicklungsländern 0 - 0,8 (WHO-5-Länder-Studie).

Die "trockene" Phase zwischen Mens und Beginn des Schleimsymptoms ist hier wohl der Knackpunkt, bei dem die meisten Schwangerschaften entstehen.

Somit weiß ich nicht woher die 25 kommen und ob das die Gebrauchssicherheit ist. Wobei keine so hohe Zahlen in NFP heute gefunden habe *kopfkratz* .

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 16:47 
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NFP-Gräfin

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Zitat:
Laut NFP heute hat die Billings-Ovulationsmethode eine Methodensicherheit zwischen 1 und 10 in den Industrieländern, jedoch in den Entwicklungsländern 0 - 0,8 (WHO-5-Länder-Studie).

Wie kommt denn bitte so ein Unterschied zustande? Weil Leute in den Industrieländern nur dann Billings machen, wenn eine Schwangerschaft nicht das Drama wäre (und die dann mit den Regeln "gelassen" umgehen) und in den Entwicklungsländern Billings-Methode in der breiten Bevölkerung durchgeführt wird? *hä* Wäre die einzige Erklärung, die mir einfällt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 16:55 
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Moderatorin a. D.

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Nein, sie erklären das damit, dass die Leute in Entwicklungsländern ein größeres Körperbewusstsein haben...

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 16:58 
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NFP-Gräfin

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Stimmt, gut möglich, wahrscheinlich kann man die Schleimqualität nach 5 Jahren einfach besser einschätzen als nach 5 Monaten. Und wenn Mädchen, die noch keinen GV haben, in diese Methode eingeführt werden, haben die es dann vielleicht drauf, wenn es denn dann mal soweit ist. Während die Frauen hierzulande dann schwanger sind. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 17:02 
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Moderatorin a. D.

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Andererseits schreiben sie aber auch, dass es in solchen Ländern schwieriger mit der Datenerhebung ist und somit die Zahlen auch fraglich sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 17:24 
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NFP-Gräfin

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Naja, aber irgendwoher müssen sie diese Zahlen ja auch haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 18:01 
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Moderatorin a. D.

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Ja, die Zahlen sind ja schon da - eben aus dieser 5-Länder-Studie. Nur ist die Frage, wie verlässlich die sind, weil's dort halt auch Analphabten etc. gibt. Und somit die Datenerfassung, die Protokollierung, etc. der Userinnen dort nicht ganz so einfach ist.

Hier mal die 5 Länder incl. Methodensicherheit:
El Salvador: 0
Indien: 0,5
Philippinen: 0,8

Irland: 3,7
Neuseeland: 6,8

Ich denk ja auch, dass es großteils wohl an der besseren Selbstbeobachtungsfähigkeit der Frauen in den Entwicklungsländern liegt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 18:04 
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alte Häsin

Registriert: 19. Oktober 2008 14:26
Beiträge: 1446
Hi Mädels,

Mein *mann* hat die groben Daten begriffen, aber ich glaube näher damit beschäftigen möchte er sich nicht.
Hi hi, obwohl bis jetzt musste er sich jede neue Schleimsorte ansehen, ob er wollte oder nicht.
Ich habe sie ihm einfach unter die Nase gehalten und habe gesagt, siehst du Schatz so sieht er aus der Schleim.
Naja ich glaube er hat langsam genug, aber es fehlt ja noch der glasklare :twisted:.
Neulich meinte er, das erste halbe Jahr sowieso nur mit Kondom,äh ich glaub mal nicht :roll:

L.G. Amalthea *sonne*

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Bild Meine Seite, mit Sohn 26 J. , *** im Herzen, und aktivem Sommerfugl 10 J.
Oft sind es die leisen Tage, in denen uns ein blauer Himmel und eine duftende Blume reichen , um glücklich zu sein.
K.indheit


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 18:35 
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wohnt hier

Registriert: 18. Juni 2007 21:51
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NFP seit: Juni 2007
Gwensk hat geschrieben:
Ich schiebe diese extrem langsame "Entwicklung" einfach darauf, dass ja Frau die Pille schlucken kann. Ist so schön einfach. Warum sollte man(n) sich da Gedanken um die Pille o. ä. für den *mann* machen?


Sicher wäre es einfacher für uns, aber man muss auch bedenken, dass Männer andauernd Spermien produzieren, die auf ihren Abschuß warten. Das Sperma, was ein Mann just in diesem Moment ejakulieren würde, hat eine Entwicklungszeit von ca. 3 bis 4 Monaten (Wenn mich das jetzt nicht total täuscht, hab aber bei solchen Themen in der Vorlesung extra gut aufgepasst :mrgreen: ). Entsprechend müsste man seine Produktionsstätte für mind. 4 Monate lahmlegen, ehe man sicher sein kann, dass das Ejakulat spermafrei ist oder dass die inzwischen produzierten Spermien so manipuliert sind, dass sie sich nicht richtig fortbewegen können oder oder oder.

Plus: Die Männer wissen ja, wie schwer es die Pille für die Frau anfangs hatte. Damals war sie ja noch höher konzentrierter, entsprechend teilweise heftige Nebenwirkungen. Jetzt nach gut 30 Jahren kann man schon sagen, dass die Pille einfach zu handhaben ist, man kennt die Wirkungsweisen, verbessert da andauernd was dran. Tut alles trotzdem nichts zur Sache, dass da ein gesundes System damit unterdrückt wird und Frau eben andere Nebenwirkungen kriegt, von denen die Pharmaindustrie nichts wissen will... Ach, ich schweife ab :mrgreen:

Jedenfalls hat man mal bei Männern eine Studie gemacht (War mal im TV zu sehen). Sie sollten ein Placebo-Produkt nehmen, was als "Pille für den Mann" gedacht war. Da bekamen sie plötzlich alle heftige Nebenwirkungen wie eine Frau bei ihrem Zyklus, angefangen von Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Unlust....
Oder eine Umfrage, ob man(n) denn eine Hormonspritze alle 3 Monate nehmen würde.
Ich sag zu beiden Ergebnissen nur eins: Wer von euch heult und jammert, wenn wir uns mal beim Zwiebelschneiden irgendwo geschnitten haben...? *lachen*
(Nein, ich bin keine Anhängerin von Alice Schwarzer. Ich will mit diesem Beitrag nur deutlich machen, dass es noch mehrere Jahrzehnte dauern wird, bis man was Adäquates für den Mann gefunden hat, dass noch jahrelang mit reichlich Werbung so schöngepumpt wird, dass man wirklich sagen kann, dass der Mann auch selbst verhüten kann)

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*Sushi* mit Mini (04/2012) und Lütte (05/2023) und Sternschnuppen (2017 * & 2022 **) am Kleben im Stickerheft of life. Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 18:39 
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alte Häsin

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Preiselbeerchen hat geschrieben:
Ich sag zu beiden Ergebnissen nur eins: Wer von euch heult und jammert, wenn wir uns mal beim Zwiebelschneiden irgendwo geschnitten haben...? *lachen*

Gut, dass wir Frauen für die Geburten zuständig sind... das würden die Männer wohl kaum überleben. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 18:50 
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Weihnachtssocke ehrenhalber

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Hallo Mara und Kiss ! Interessante Studie, die ihr gefunden habt ! *daumenhoch* Das PI von 25 war mir hier, kurz nach meinem Ankommen, gesagt worden... Nachgeschlagen hatte ich nicht, hatte mich aber schon gewundert, wie mir die "Unsicherheit" von Billings als Fakt dargestellt war.
ich glaub in der Tat, der Unterschied zwischen Industrieländer und Entwicklungsländer sollte die 2 Ursachen haben, die ihr genannt habt
- weniger Körperbewusstsein ( und mehr Zeit, um zu lernen, wenn man sich vor dem Beginn eines Sexlebens auseinandersetzt)
- und vielleicht etwas weniger Motivation / Einhalten der Regel...

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 7. November 2008 23:41 
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NFP-Gräfin

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@Mara & Gwen
was aber die Zahlen ja doch belegen, ist, dass die Billings-Methode tatsächlich auch sehr sicher sein kann, wenn man sich an die Regeln hält. Und nicht so viel CI praktiziert wie die liebe Gwen *undweg* . Es sei denn die Frauen in den Entwicklungsländern hätten anderen Schleim als unsereiner. Was ich aber eher nicht glaube.
Aber da sichere ich mich eben doch durch meine Tempi lieber etwas ab...

@Beerchen
Zitat:
Gut, dass wir Frauen für die Geburten zuständig sind... das würden die Männer wohl kaum überleben. :mrgreen:
Mal ehrlich. Wenn ich meinen Mann sehe, wie der sich aufführt, wenn er mal nen Husten oder Schnupfen hat, dann weiß ich, warum NICHT er unser Kind zur Welt bringen musste. *pfeif*

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 Betreff des Beitrags: Re: Männer und die nfp-Regeln
BeitragVerfasst: 8. November 2008 00:10 
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Weihnachtssocke ehrenhalber

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kiss1980 hat geschrieben:
@Mara & Gwen
was aber die Zahlen ja doch belegen, ist, dass die Billings-Methode tatsächlich auch sehr sicher sein kann, wenn man sich an die Regeln hält. Und nicht so viel CI praktiziert wie die liebe Gwen *undweg* . Es sei denn die Frauen in den Entwicklungsländern hätten anderen Schleim als unsereiner. Was ich aber eher nicht glaube.
Aber da sichere ich mich eben doch durch meine Tempi lieber etwas ab...

@Beerchen
Zitat:
Gut, dass wir Frauen für die Geburten zuständig sind... das würden die Männer wohl kaum überleben. :mrgreen:
Mal ehrlich. Wenn ich meinen Mann sehe, wie der sich aufführt, wenn er mal nen Husten oder Schnupfen hat, dann weiß ich, warum NICHT er unser Kind zur Welt bringen musste. *pfeif*


*pfeif* *pfeif* hat jemand hier von CI geredet ? Treibt etwa hier jamand überhaupt CI ??? NEEEEEIN, das kann doch nicht wahr sein.... *undweg*
Mensch, und jetzt wo die fruchtbare Phase völlig hinter uns steckt, passiert nichts, weil wir einfach beide zu krank da stehen (irgendwie lässt sich vor allem bei mir diese Sch*** Verst***ung schlecht mit romantischen Absichten vereinbaren... :roll: )

und ja, Männer.... Mensch, wenn einem was passiert, geht die Welt unter... :lol: Wir haben die trotzdem lieb ;-) ABER: wenn sie 9 Monate lang schwanger sein sollten, würden wir sie nicht mehr aushalten können.... :-P

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