Dina hat geschrieben:
Nur dass sie es bedenklich findet, wenn ich nicht regelmäßig (mind. alle drei Monate) blute
Ja super Statement. Manchmal glaube ich wirklich, Ärzte habe keine Ahnung von ihrem Fach. Die Entzugsblutung ist doch nur eine künstliche Blutung, was soll daran also "besser" sein, wenn ich die alle paar Monate habe? Nur von einer richtigen Periodenblutung kann man ausgehen, dass diese einer Osteoporose (weshalb die Ärzte wohl bedenklich finden, wenn man nicht blutet) vorbeugen. Abgesehen davon widersprechen sich die Ärzte wirklich - denn die einen sagen, man solle regelmäßig bluten, die anderen finden überhaupt, dass der natürliche Zyklus der Frau bedenklich ist, weil die natürliche Frau einmal im Jahr ein Kind gebärt und nicht jedes Monat menstruiert
Für mich gibt es an dem natürlichen Zyklus nichts Unnatürliches, sonst hätten wir ihn nicht so wie er ist. Und ich glaube, sogar die Frauen der Naturvölker hätten ihre Periode regelmäßiger, würden sie nicht so oft gebären.
Zitat:
Wenn man nicht in die richtig Richtung informiert ist und/oder an der Pille an sich nichts schlimmes sieht (immerhin nehme die ja alle

) und davon ausgeht, dass ein Arzt weiß, was er tut, hinterfragt man das wohl nicht.
Ja, das ist das Grundübel. Denn viele Frauen vertrauen einfach dem Arzt bzw. erkundigen sich erst gar nicht richtig,
was sie da einnehmen. Ich habe grundsätzlich die Pille immer kritisch beäugt bzw. wollte Hormone erst gar nie nehmen (tja, was macht man nicht, wenn man schlussendlich doch sicher verhüten will). Ich habe nie verstanden, weshalb man künstliche Hormone als so harmlos darstellt und sogar so bewirbt, dass man sie wegen jeder Kleinigkeit oder Krankheit (Akne, Menstruationsbeschwerden) nimmt und den Krankheitsbildern nicht wirklich auf den Grund geht. Aber da war ich wohl immer schon kritischer und habe mich zusätzlich informiert, bevor ich einem Arzt geglaubt habe (liegt aber vielleicht auch daran, dass ich mich auch hobbymäßig für Medizin immer sehr interessiert habe).
Man müsste sich eben in Bezug auf Hormonen fragen, ob man dem Wissen des Arztes vertraut oder nicht lieber doch recherchiert und zusätzliche Informationen einholt. Und wenn man sich mal genau überlegt, was die Hormone im Körper bewirken, verändern, unterdrücken und beeinflussen, dann findet man bei Gott nicht mehr, dass künstliche Hormone genug erforscht sind und keinen Schaden anrichten! Ich bin eben der Meinung, dass man nicht im Körper Prozesse unterdrücken und verändern kann, ohne dass sich der Körper wehrt oder nach längerer Zeit rächt (z.B. mit Krebs)!
Da soll mir mal einer kommen und sagen, dass es der Körper wegsteckt, über Jahre dauerschwanger zu sein
