Panbea hat geschrieben:
"Du verstehst den weiblichen Zyklus nicht zu 100 %, was die Hormonausschüttung usw angeht und WARUM alles so ist, wie es ist, aber vertraust der Methode trotzdem?"
Bei Hormonfreunden vielleicht die Gegenfrage stellen - v.a. wenn die Alternative die Pille (oder ein anderes hormonelles Verhütungsmittel)* ist:
"warum soll ich, wenn ich den Körper und die Verknüpfung der Vorgänge und die Hormonausschüttung nicht zu 100% verstehe (das tut nicht mal ein Mediziner, ist erwiesenermassen noch nicht alles restlos geklärt...) etwas einwerfen, dessen Wirkung und Eingriff in sämtliche Körperfunktionen nicht restlos geklärt ist und damit einen zusätzlichen Komplexitätsfaktor einbringen?
*ich beziehe mich darauf, dass man noch gar nicht so lange rausgefunden hat, dass bspw. bei Übergewicht die Wirkung hormoneller Verhütung in gewissen Dosen nicht gewährleistet ist oder dass die Wechselwirkungen und die Sicherheit des Verhütungsschutzes bei gleichzeitiger Einnahme IRGENDEINES Medikaments nicht restlos geklärt sind. Die Pille ist eines der wenigen Medikamente, welches seit längerer Zeit "an der Frau getestet wurde", ohne jedoch (meines Wissens) alle Kombinationen mit anderen Medikamenten abzudecken. Die "normalen" Testpersonen für Medikamententests waren bis vor kurzem immer Männer, die Ergebnisse wurden - ohne die vollständige Kenntnis des weiblichen Körpers (siehe oben) - einfach auf die weibliche Bevölkerung aufgepfropft.