Hallo,
gestern brachte unsere Tageszeitung einen auf Seite 1 angekündigten Artikel über Verhütungsberatung mit Expertentelefon am 1.12.
Schlagworte: "Verhütungsfragen: Sicherheit steht an oberster Stelle" und "Mit Experten Alternativen zur Pille erörtern".
Der Artikel stellt ein paar Thesen auf
Offenbach Post hat geschrieben:
Bei der Empfängnisverhütung steht Sicherheit an oberster Stelle. Aber immer mehr Frauen wünschen sich darüber hinaus eine möglichst nebenwirkungsarme Methode. Und das muss nicht unbedingt die Pille sein. Gibt es Alternativen, die ebenso sicher sind und gleichzeitig eine gute Verträglichkeit versprechen? Und wie komfortabel kann eine solche in der Anwendung sein?
Dann kommt ein kurzer Abriss über die Geschichte der Pille und ein Hinweis auf ihr Expertentelefon. Soweit klingt das ja alles ganz gut. Doch dann kommts:
Zitat:
"Immer mehr Frauen wollen, dass ihre Verhütungsmethode so wenig wie möglich in körpereigene Prozesse eingreift", sagen Fachleute.
Komisch, warum sind dann die nächsten Absätze über Hormonstäbchen, Hormonpflaster und Verhütungsring?
Als letztes werden dann die Expertinnen kurz vorgestellt.
Soll das bedeuten, dass frau heutzutage hormonell verhüten *muss*? In dem Artikel ist ja nicht mal die Spirale oder Barrieremethoden, geschweige denn NFP aufgeführt. Ich bin versucht, die Expertinnen mal dazu zu befragen...
Gruß,
Karin