Mara hat geschrieben:
Neue Studien zeigen: in jedem Mann tickt eine innere Uhr, die exakt zu wissen scheint, wie viel Zeit seit dem letzten Zusammensein mit der Partnerin verstrichen ist. Handelt es sich um eine nur kurze Zeitspanne - was die Gefahr eines Seitensprunges von Seiten der Frau erheblich minimiert -, reduziert sich die Spermienmenge bei der Ejakulation um bis zu 50 Prozent auf gerade mal 200 bis 300 Millionen Zellen. Das Motto lautet in diesem Fall: Geiz ist geil. Schließlich ist Spermaproduktion aufwändig. Es dauert mindestens zwei Monate, bis eine Samenzelle einsatzbereit ist.
Ist die Zeitspanne seit dem letzten Zusammensein aber länger als ein paar Tage, lässt sich der Mann nicht lumpen. Er lädt den Nebenhodengang mit 500 bis 600 Millionen Samenzellen...
Spannender Artikel! Leider konnte ich ihn auf der Webseite nicht ganz lesen.
Mir fällt dazu ein Artikel, den ich vor einiger Zeit irgendwo gelesen habe:
In einem Versuch haben sind Männer "fremdgegangen".
Die 1. Gruppe Männer hatte am 1., 3. und 6. (oder so ähnlich, die genauen Zahlen weiß ich nicht mehr) Sex mit ihrer eigenen Partnerin.
Die 2. Gruppe Männer hatte am 1. und 6. Tag Sex mit der eigenen Partnerin, am 3. Tag mit einer anderen Frau.
Am 6. Tag wurde gemessen, wieviel Spermien die Männer an ihre eigene Partnerin abgegeben haben. Denn Sex hatten ja alle gleich oft.
Interessant war - die, die am 3. Tag "fremdgegangen" sind, haben gleich viele Spermien abgegeben, wie sie bei Enthaltsamkeit zwischen 1. und 6. Tag produziert hätten. Die, die 3 Mal nur mit ihrer Partnerin geschlafen hatten, haben weniger Spermien abgegeben.
Der Mann "wusste" also, dass es nötig ist, mehr Spermien abzugeben! Und das, obwohl sicher die wenigsten bewusst ihre Partnerinnen (oder gar die andere Frau!) schwängern wollten.
