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Hast du ethische Bedenken gegenüber Kupfer-IUPs?
Ja - ich würde nie mit einem Kupfer-IUP verhüten 28%  28%  [ 84 ]
Jain - ich habe schon ein komisches Gefühl dabei, würde aber deshalb die Verhütung mit einem Kupfer-IUP nicht generell ablehnen 20%  20%  [ 59 ]
Nein, ich habe keinerlei Bedenken 52%  52%  [ 156 ]
Abstimmungen insgesamt : 299
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BeitragVerfasst: 17. Mai 2008 19:08 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 20. Februar 2006 14:58
Beiträge: 5188
@Shakti: Hatte ja auch ein IUP und als ich jetzt ohne IUP schwanger wurde, wusste ich das auch sofort. Vorher war ich nie schwanger. Eine befruchtete Eizelle spürt man nicht, das geht gar nicht. Wenn sie sich bei ihr eingenistet hätten, dann wäre sie ja auch richtig schwanger gewesen. Weiß nicht, was sie da gespürt hat. Aber schwanger trotz Spirale war sie ja nicht...

_________________
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BeitragVerfasst: 17. Mai 2008 20:10 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 5. Juni 2006 14:18
Beiträge: 5271
Wohnort: im Norden
NFP seit: 05/06
wusel hat geschrieben:
Ich kann mir Spiralen nicht vorstellen. Ein Fremdkörper in der Gebärmutter. *erschrecken* Da zieht es mir den Unterleib zusammen.

Genauso geht's mir auch. *erschrecken*

Und wegen der Nidationshemmung bin ich mir unsicher.
Bin aber auch froh, dass ich das letztendlich nicht für mich entscheiden muss, weil es eh nicht in Frage kommt. Hach, ich bin praktisch, hm? 8-)

_________________
Ein hinreichendes Maß an Selbstvertrauen, gerade soviel, um den nächsten Schritt tun zu können.
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NFP seit 05/06, mal mehr, mal weniger. Gelegentlich messend im 4. Stillzyklus.


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BeitragVerfasst: 18. Mai 2008 15:34 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 4. Juni 2007 16:24
Beiträge: 70
Wohnort: Frankfurt/Main
Smilla hat geschrieben:
Fragt sich ja auch, was für eine Gefühlsleben so eine frisch befruchtete Eizelle hat *hä* Für mich keins, jede Eintagfliege empfindet nach meiner Vorstellung mehr.
EDIT: Ich vertraue bei so Definitionen eher Meyers Konversationslexikon:
http://lexikon.meyers.de/meyers/SchwangerschaftSchwangerschaft, Gravidität, Gestation, in der Humanmedizin Bezeichnung für die Zeitspanne zwischen der Einnistung einer befruchteten Eizelle in die Gebärmutter der Frau und der Geburt.

EDIT II: Du hast zudem auch noch falsch zitiert, etwas vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen und damit den Sinn verändert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwangerschaft
Die Schwangerschaft (medizinisch Gestation oder Gravidität, von lateinisch gravitas, „Schwere“) bezeichnet in der Humanmedizin den Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer Frau (behördlich: der „werdenden Mutter“) zu einem Kind heranreift. (Dann Dein Zitat:) Die Schwangerschaft dauert von der Befruchtung bis zur Geburt durchschnittlich 267 Tage.

Eine nidationsgehemmte Eizelle reift nicht heran, so stellt für mich (auch gemäß Meyers Def.) eine befruchtete Eizelle noch keine Schwangerschaft dar.


Hallo smilla,

ich glaube, mein Posting ist etwas komisch bei Dir angekommen. Mir ging es darum, dass es sowohl Argumente für den Schwangerschaftsbeginn ab Befruchtung gibt als auch für den Schwangerschaftsbeginn ab Einnistung. Wenn nur die Einnistung als Beginn in Frage käme, wozu dient dann die Präzisierung in § 218 StGB, dass Nidationshemmung nicht als Abtreibung gelten soll? Aus der Gesetzesformulierung möchte ich andererseits auch nicht den Schluss ziehen, dass die Schwangerschaft auf jeden Fall mit der Befruchtung beginnt; ich denke, man kann die Frage so und so beantworten.

Schlussendlich bleibt es eine ethische Einschätzung, wie man befruchtete Eizellen einordnet. Ich denke nicht, dass man aus den Definitionen von Schwangerschaftsbeginn und Abtreibung Argumente für die ethische Bewertung der befruchteten Eizellen beziehen kann (das hast Du aber in der Diskussion mit Püppi getan). Umgekehrt: Die ethische Bewertung beeinflusst die Definitionen.

Dein Vorwurf, ich habe "falsch zitiert, etwas vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen und damit den Sinn verändert", verletzt mich ehrlich gesagt, und ich verstehe ihn auch nicht. Was die Frage nach dem Beginn der Schwangerschaft angeht, sehe ich in den beiden Formulierungen
Zitat:
Die Schwangerschaft (medizinisch Gestation oder Gravidität, von lateinisch gravitas, „Schwere“) bezeichnet in der Humanmedizin den Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer Frau (behördlich: der „werdenden Mutter“) zu einem Kind heranreift.

und
Zitat:
Die Schwangerschaft dauert von der Befruchtung bis zur Geburt durchschnittlich 267 Tage.

exakt die gleiche Antwort: Die Schwangerschaft beginne mit der Befruchtung der Eizelle. Wo habe ich aus dem Zusammenhang gerissen?
Siehst Du die Entwicklung von der Zygote zur Blastozyte überhaupt nicht als Heranreifen an, oder nur dann, wenn anschließend eine Einnistung erfolgt?

Bezüglich der ethischen Frage: Für mich beginnt mit der Befruchtung neues menschliches Leben, das sich aber von Natur aus in einem so instabilen, gefährdeten, niedrigentwickelten, frühen Stadium befindet, dass ich Nidationshemmung nicht verwerflich finde.Und sehr frühe Schwangerschaftsabbrüche auch nicht.

Edit: Dass eine Frau spürt, ob es eine Befruchtung gab, halte ich für Einbildung.

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Liebe Grüße,
snis


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BeitragVerfasst: 18. Mai 2008 15:44 
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NFP-Königin

Registriert: 24. Mai 2007 08:12
Beiträge: 7551
NFP seit: 2007
§ 218

Tatbestandsmäßig und deshalb für die §§ 218-219b erheblich sind nur Handlungen, deren Wirkung nach der Nidation eintritt, d. h. nach Abschluss der Einnistung des befruchteten Eies in die Gebärmutter, gleichgültig, ob diese auf natürlicher, künstlicher oder extrakorporaler Befruchtung beruht. Der Strafschutz beginnt danach nicht schon mit der Empfängnis, dem Zeitpunkt der Befruchtung, obwohl diese nach naturwissenschaftlicher Erkenntnis den Anfang individuellen menschlichen Lebens markiert...Die Verhütung durch morningafter-Pille, durch intrauterine Pessare, Sprialen, Schleifen usw. und durch vorsorgliche Ausschabung wird daher nicht erfasst, wohl aber das Abtreibungsmittel Mifegyne, wenn es, was regelmäßig zutrifft, erst nach der Einnistung wirkt.

Quelle: Lackner / Kühl, Kommentar zum StGB, § 218 Rn. 8

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Bayala mit weltbester Tochter 11/2010, ☆☆ im Herzen 08/2020 (10. SSW) und Rumpelsöhnchen 09/2021


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BeitragVerfasst: 19. Mai 2008 22:25 
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NFP-Guru

Registriert: 6. Februar 2008 19:46
Beiträge: 2638
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NFP seit: 03/2008
Hätte man mich vor - sagen wir - 5-6 Jahren zu dem Thema befragt, hätte ich geantwortet, dass ich kein Problem mit der Nidationshemmung habe (wohl aber mit dem Fremdkörper).

Tja, ich weiß nicht, was sich verändert hat, aber irgendwie wird mir jetzt bei dem Gedanken mulmig, dass ich eine befruchtete Eizelle an der Einnistung hindern würde. Ich habe keine religiösen Gründe dafür, es ist einfach nur dieses ungute Gefühl, dass es nicht richtig ist. *nixweiss*

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Hörnchen mit Ottermann, kleinem ♥ Frühstarter-Wutz ♥ (11/2014), winzigem Nachzügler (8/2020), und zwei Katzenknutschkugeln im Bild. Zyklus. Florentina ist Patin vom Wutzelchen. * im Herzen (5/2018)


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008 06:19 
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NFP-Königin

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Beiträge: 8495
NFP seit: 2005
Schließe mich einfach mal Püppi an. Für mich käms aus den gleichen Gründen nicht in Frage und ich hab auch keine Lust darüber zu diskutieren bzw. mich zu rechtfertig. Ich hätte kein ruhiges Gewissen mehr, wenn ich dieses Verhütungsmittel verwenden würde, wenns aber andere habe, ist das schön für sie. 8-)


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008 11:08 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 16. Mai 2008 13:15
Beiträge: 53
Wohnort: Pfalz
@smilla

die ersten Anzeichen einer Schwangerschaft sind sehr verschieden und varieren von Frau zu Frau. Ich habe ein paar Freundinnen, die nach der Empfängnis sofort wußten, daß sie schwanger sind. Brustspannen direkt nach der Empfängnis, Geruchsveränderung... Das sind zuerst mal unsichere Schwangerschaftszeichen.
Viele Frauen sind des öfteren unbewußt schwanger und verlieren das befruchtete Ei noch in dem gleichen Zyklus, das ist auch normal.
Ich persönlich definiere auch Schwangerschaft mit Verschmelzung von Eizelle und Spermie. Ob die Schwangerschaft bis zum Ende gehalten wird, ist eine andere Geschichte.
Daß ein UIP eine Nidation verhindern soll, ist klar. Doch im Körper wird sofort nach der Befruchtung eine Hormonlawine in Gang gesetzt, daß zu veränderten Empfindungen führen kann. Ich bin mir sicher, daß es Frauen gibt, die diese auch gleich bemerken.

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Namaste KiWu
Zufriedenheit und Erfüllung kannst Du nur in Dir selbst suchen ( Dalai Lama)


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BeitragVerfasst: 20. Mai 2008 11:28 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 12. Mai 2004 23:07
Beiträge: 1235
Wohnort: Nürnberg
Ich hatte ja auch ca. 2 Jahre eine Kupfer-Spirale... Als ich sie hab einsetzen lassen, war es für mich einfach die billigste und einfachste und zuverlässigste Art der Verhütung. Aber im Lauf der Zeit kamen mir schon diverse ethische Bedenken... und so wohl hab ich mich dann auch nicht mehr damit gefühlt.
Also ich denke: lieber Spirale als Abtreibung. Gleichsetzen würd ich beides aber jetzt nicht...

Ob ich nach meiner Schwangerschaft nochmal ne Spirale haben wollen würde kann ich nicht sagen... momentan wohl ehr nicht... will dann auf alle Fälle nochmal mit NFP und Dia durchstarten...

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Ciao, Körst
---- without any fear ----------


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BeitragVerfasst: 26. Mai 2008 14:55 
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NFP-Gräfin

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Beiträge: 4178
Wohnort: westlichstes Deutschland
Für mich kommt aus schon weiter oben angeführten Gründen keine Cu-Spirale infrage. Erstens mag ich den Gedanken nicht, daß da ein Fremdkörper in mir rumspukt, und zweitens könnte ich mich nie mit dem Gedanken abfinden, daß da regelmäßig potentielles Leben (das für mich mit der Befruchtung beginnt) verhindert wird. Wobei ich auch -für mich- verschiedene Stadien der Lebenswerdung unterscheide:
1. Befruchtung
2. Einnistung
3. Beginnender Herzschlag/Kreislaufsystem
4. Die weiteren Stadien in utero sind nicht mehr klar abzugrenzen, da geht für mich der Lebens"wert" eher linear nach oben)
5. Geburt, "existentes Leben"

Je später eine Beendigung des "Lebens" (mal mit Absicht in "") stattfindet, desto weniger ist es für mich ethisch vertretbar, sprich: Spirale ist "weniger schlimm" als Frühabtreibung, Frühabtreibung "weniger schlimm" als ein Abbruch in späterer SS, Spätabtreibung "weniger schlimm" als (Kinds-)Mord. Eine Verhinderung einer Befruchtung ist für mich absolut kein Problem, es findet vor der Lebenswerdung statt.
Nichtsdestoweniger verurteile ich weder Frauen, die mit Spirale verhüten, noch Frauen, die abgetrieben haben. Nur für mich käme beides nicht infrage.

(Ich möchte nochmal betonen: Das sollte jetzt nicht so klingen, als ob ich Spirale mit Abtreibung gleichsetze, denn wie oben geschrieben, ist Abtreibung für mein ethisches Empfinden ein schwererer Eingriff in die Lebenswerdung als die Spirale!)

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<-- nicht Melona!
zu müde zum Messen mit leerem Blatt. Bild 8-)
Manchmal kann schon ein einziger Buchstabendreher den besten Text urinieren.


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BeitragVerfasst: 26. Mai 2008 15:02 
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NFP-Kaiserin

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Wohnort: Cosmopolitan
Viktualia hat geschrieben:
Schließe mich einfach mal Püppi an. Für mich käms aus den gleichen Gründen nicht in Frage und ich hab auch keine Lust darüber zu diskutieren bzw. mich zu rechtfertig. Ich hätte kein ruhiges Gewissen mehr, wenn ich dieses Verhütungsmittel verwenden würde, wenns aber andere habe, ist das schön für sie. 8-)


Wie ist das dann bei der Pille, hattet ihr dabei keine Bedenken? Denn immerhin kann es dabei auch immer mal zu einem Eisprung kommen.

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BeitragVerfasst: 26. Mai 2008 15:27 
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Kurven-Entwirrerin

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Beiträge: 1234
Shakti hat geschrieben:
Ich habe ein paar Freundinnen, die nach der Empfängnis sofort wußten, daß sie schwanger sind. Brustspannen direkt nach der Empfängnis, Geruchsveränderung... Das sind zuerst mal unsichere Schwangerschaftszeichen.


Dem widerspreche ich. Alles was sie so gespürt haben, passt auch so zum 2. Zyklusteil.
Bis sich das befruchtete Ei eingenistet hat, weiß nicht mal der Körper, dass er "schwanger" ist! Da die befruchtete Eizelle ca. ein Woche dazu braucht, kann es bis dahin niemand wissen. Nach dem Eisprung besteht nämlich keinerlei Kontakt der Eizelle zum Körper mehr.

Ist natürlich eine rein biologische Betrachtungsweise, die geistige oder sprirituelle Fähigkeiten nicht beachtet.

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verhütend dabei


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BeitragVerfasst: 26. Mai 2008 15:27 
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NFP-Kaiserin

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dieSanfte hat geschrieben:
Wie ist das dann bei der Pille, hattet ihr dabei keine Bedenken? Denn immerhin kann es dabei auch immer mal zu einem Eisprung kommen.

Darüber habe ich mir ehrlich gesagt keinerlei Gedanken gemacht. Pille = verhüten sozusagen :oops:
Das war bevor ich mich damit auseinandergesetzt habe was in meinem Körper so passiert. Ich weiß auch gar nicht genau, wie meine Pille gewirkt hat, das ist schon so lange her. Weiß es eine von Euch? Es war die Trinordiol, keine Ahnung ob es die heute noch gibt, meine letzte Einnahme liegt ca. 10 Jahre zurück ...
Bei der Mirena kann es zwar auch zum ES kommen, aber meines Wissens werden die Spermien durch einen Schleimpropf hauptsächlich daran gehindert zum Ei durchzukommen, so dass eine Verhinderung der Einnistung als allerletzte "Verhütung" zum Tragen kommt.


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BeitragVerfasst: 26. Mai 2008 15:38 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 20. Februar 2006 14:58
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Zitat:
Bis sich das befruchtete Ei eingenistet hat, weiß nicht mal der Körper, dass er "schwanger" ist! Da die befruchtete Eizelle ca. ein Woche dazu braucht, kann es bis dahin niemand wissen. Nach dem Eisprung besteht nämlich keinerlei Kontakt der Eizelle zum Körper mehr.


Na eben. Der Körper weiß zum dem Zeitpunkt gar nicht, dass eine Befruchtung stattfand. Bin etwas skeptisch, wenn wider aller Statistiken paar Frauen bei vielen ES trotz IUP schwanger waren bzw. eine Eizelle befruchtet wurde UND das dann auch noch spürten, obwohl der Körper von nichts wusste.

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BeitragVerfasst: 26. Mai 2008 15:44 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 23. Juni 2006 11:16
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dieSanfte hat geschrieben:
Viktualia hat geschrieben:
Schließe mich einfach mal Püppi an. Für mich käms aus den gleichen Gründen nicht in Frage und ich hab auch keine Lust darüber zu diskutieren bzw. mich zu rechtfertig. Ich hätte kein ruhiges Gewissen mehr, wenn ich dieses Verhütungsmittel verwenden würde, wenns aber andere habe, ist das schön für sie. 8-)


Wie ist das dann bei der Pille, hattet ihr dabei keine Bedenken? Denn immerhin kann es dabei auch immer mal zu einem Eisprung kommen.


Grade bei moderneren Pillen gibt es häufig sog. Durchbruchsovulationen... hab eine Zahl von 10-12% im Kopf (find jetzt aber die Quelle nicht mehr) und die Verhütungswirkung kommt auch durch Nidationshemmung zustande.

Ich glaube nicht, dass Befruchtunen bei IUPs häufiger vorkommen als unter Pille.

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BeitragVerfasst: 26. Mai 2008 16:36 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
Beiträge: 3245
vanityfair hat geschrieben:
Grade bei moderneren Pillen gibt es häufig sog. Durchbruchsovulationen... hab eine Zahl von 10-12% im Kopf (find jetzt aber die Quelle nicht mehr) und die Verhütungswirkung kommt auch durch Nidationshemmung zustande.


Kannst du das genauer erklären? Entweder stehe ich gerade auf dem Schlauch oder der Zusammenhang erschließt sich mir tatsächlich nicht. Was bricht da durch?
Meinst du Durchbruchsblutung => Nidationshemmung oder eben unter anderem wirkt die Pille durch Nid.hem.?

Edit: ah, hab schon mal Durchbruchsblutung statt Durchbruchsovulation gelesen....Ah! Oke, dann weiß ich zumindest was durchbricht...ne Quelle wäre hier echt interessant.

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