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BeitragVerfasst: 1. November 2005 14:49 
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Moderatorin a. D.

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@Tracey: es könnte bei Dir aber (so wie Du es beschreibst) auch auf eine Angststörung hinweisen (unabhängig von den Hormonen). Das fing ja zeitlich ziemlich nah am Studienbeginn bei Dir an? Vielleicht will Dir Dein Körper durch diese somatischen Anzeichen etwas sagen?


Liebe Grüsse, Mara.

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Unser tapferes Töchterlein, Willkommen auf der Welt! Mami und Papa sind so glücklich, dass es dich gibt.


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BeitragVerfasst: 1. November 2005 15:17 
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NFP-Gräfin

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Tracey, ich find's etwas merkwürdig, nun alles, was einem überhaupt so passiert, auf die Pille schieben zu wollen. Das halte ich in deinem Fall doch für ziemlich unwahrscheinlich. Deine Ärztin könnte durchaus Recht haben, was du beschreibst, sind ja nun durchaus typische Symptome psychischer Ursachen.

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50 Zyklen Schlumpi-NFP 2005 - 2010. Jetzt wieder zur Beobachtung.
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BeitragVerfasst: 1. November 2005 15:18 
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Kurven-Rätslerin

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seit Dez. '13 NFP zwecks Kinderwunsch
Ich hab auch schon öfters 2- 3 Paracetamol genommen und es hat überhaupt nicht gewirkt. Also muss ich es auch so aushalten.
Es ist auch so, dass ich im Moment IMMER müde bin und auf der Stelle einschlafen könnte. Außerdem schreib ich nächste Woche normalerweise 4 Klausuren und kann nicht lernen, weil ich mir überhaupt nichts merken kann. Manchmal vergess ich sogar während einem Gespräch was das Thema war. Schon ein bisschen angsteinflößend.

@ Mara: Das hab ich mir auch schon überlegt. Aber ich will das Studium ja. Der Wille ist definitiv da! Nur viell. will es mein Körper/ Unterbewusstsein nicht. *hä*

Falls es aber von den Hormonen kommt. Was kann ich dagegen tun? Ich dachte immer ich schaff das ohne Entgiftungskuren, aber scheint wohl nicht zu gehen.
Außerdem dachte ich, dass mein Körper schon zieml. von der Pille losgekommen ist, weil ich bis jetzt in jedem Zyklus nen ES, ne normale HL und ne normale Zykluslänge hatte.
Oder hat das damit gar nichts zu tun?

Danke für eure Hilfe. Viell. sollten wir das ganze auf "Meine Seite" verlegen- ist ja hier eigentl. Schatzimausis Thread. :oops:

Ich werde jetzt ein bisschen spazieren gehen. Das hilft manchmal auch. Denn ich bekomm so gut wie keine frische Luft mehr ab.
Trinken tu ich seit ich diese Kopfschmerzen hab genug. Aber das hat bis jetzt auch noch nichts gebracht..

@ Imandra: Ich suche einfach eine Erklärung für das alles. Hab schon soviel durch. Also hab ich nun an die Pille gedacht.
Ich weiß es doch aber leider selbst nicht wovon es kommt. Ich möchte wieder raus, wieder ich selbst sein. Könnte grad schon wieder heulen.

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VlG Tracey, 21
3,5 Jahre Pille, seit Juli '05 NFP zur Verhütung:
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BeitragVerfasst: 1. November 2005 15:24 
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Moderatorin a. D.

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Tracey hat geschrieben:
@ Mara: Das hab ich mir auch schon überlegt. Aber ich will das Studium ja. Der Wille ist definitiv da! Nur viell. will es mein Körper/ Unterbewusstsein nicht. *hä*


Das mit dem Studium war ja auch nur eine von wahrscheinlich vielen Möglichkeiten (kann ja nicht in Dein Kopp reinschauen).

Müdigkeit paßt doch auch perfekt ins Bild. Übrigens wurde bei mir damals die Angststörung (ich war mit meinem Leben dermaßen unzufrieden - unbewußt) auch von einer Neurologin erstmals diagnostiziert, weil ich dort war um einen Gehirntumor (Kopfschmerzen, schlechtes Sehen -wie hinter Schleiern, extreme Müdigkeit und innere Unruhe) auszuschließen 8-) . Ich war auch die ganze Zeit daheim gehockt und Autofahren war auch nicht mehr möglich. An Sex hab ich auch nicht mehr gedacht. Ne Angststörung ist oft an ne Depression gekoppelt.
Kommt Dir das bekannt vor??

Oft ist das halt ein Warnsignal, was man nicht übersehen sollte, sonst manifestiert sich das.

Und ich denke auch, Du überbewertest die Pille.


Liebe Grüsse, Mara.

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BeitragVerfasst: 1. November 2005 16:04 
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Kurven-Rätslerin

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Ich habe bis jetzt eigentl. noch gar nicht so daran gedacht, dass es die Pille sein könnte. Aber Mondstein's Geschichte kam mir dann sehr bekannt vor.

Das was du aber jetzt geschrieben hast passt aber auch zu mir.
Hatte mir auch schon überlegt, ob ich ein CT machen lasse. Aber meine Eltern meinen da kommt nix bei raus. Hab ich vor 9 Jahren schon mal machen lassen wg. dauernden Kopfschmerzen und es war nichts.

Aber was soll ich nun machen? Bestimmt will mir mein Körper bzw. Kopf damit sagen, dass es ihm zuviel ist jeden Tag 100 km zu fahren usw...
Ich hab aber einen starken Willen das zu schaffen. Doch es wird nicht besser.

Wie hast du es geschafft darüber hinwegzukommen? Therapie? (wenn dus mir sagen willst).
Ich weiß nicht, ob ich es allein schaffe. Und z.B. morgen muss ich zum Frisör. Aber wie soll ich fahren? Ich kann doch nicht dauernd mein Auto stehen lassen und Geld für den Bus bezahlen.
Ich bin zieml. verzweifelt.

Gerade haben wir beim Spazieren gehen meine beste Freundin und ihren Freund (die ich aber seit 4 Wochen nicht mehr gesehen habe, weil keine Zeit beiderseits) getroffen.
Ich hab sie nicht mal in den Arm genommen. Konnte mich gar nicht freuen sie zu sehen und war voll nervös. Bin von einem Bein aufs andere gehüpft und hab ganz abgehackt geredet.
Mein Freund meinte man hat gemerkt, dass ich nervös bin.
Das ist mir so peinlich und ich will das nicht mehr.
Werd ich irgendwann, auch ohne Therapeut, wieder normal?
Ich sollte jetzt dann auch mal anfangen zu lernen für nächste Woche, aber ich bin soooo müde und kann mich nicht konzentrieren. Mein Gehirn ist wie ein Sieb.

Jetzt wein ich schon wiede.r Ich glaube ich bin depressiv.

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VlG Tracey, 21
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BeitragVerfasst: 1. November 2005 16:15 
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Moderatorin a. D.

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Hi Tracey!

Ja, ich hab eine Therapie gemacht. Von alleine kommt man da schwierig wieder raus. Und mir gehts seit Jahren wieder gut. Hab damals beruflich was verändert und dann mein Studium aufgenommen.

Ich würde an Deiner Stelle mal zum Hausarzt gehen und ihm das beschreiben. Und vll. auch erwähnen, dass Du ev. an eine psychische Störung denkst, z.B. Depression/Angststörung/Erschöpfungszustand.

Ein anderer Ansprechpartner wäre ein Neurologe. Der kann Dir dann ev. auch einen Therapeuten empfehlen.

Und für so was braucht man sich gar nicht zu schämen. Solche "Probleme" haben sehr viele Menschen. So wie der Körper krank sein darf, darf auch mal die Seele krank sein. Und deswegen sollte man nicht dumm angeschaut werden. Nur sollte man halt auch mal dem ganzen auf den Grund gehen.

Ich möchte hier aber auch nochmals sagen, dass ich keine Psychologin bin und meine Geschichte nur ne Anregung sein soll auch mal in diese Richtung zu gucken. Eine handfeste Diagnose kann ich natürlich nicht stellen - aber das weißt Du bestimmt auch.

Das wird schon wieder - und deshalb bist Du noch lange nicht verrückt *freunde* . Leider wird die Psyche oftmals nicht so gut behandelt wie der Körper. Dabei ist ihre Gesundheit eigentlich noch wichtiger als die körperliche Gesundheit.


Liebe Grüsse, Mara.

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BeitragVerfasst: 1. November 2005 16:23 
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Kurven-Rätslerin

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Ich hatte sowas schonmal vor 10 Jahren, als ich aufs Gymnasium gekommen bin. Da war mirs immer schwindlig und ich hab ne 3 monatige stationäre Therapie in ner Kinderklinik gemacht.

Jetzt bin ich doch aber älter. Ich dachte ich schaff das alleine. Hatte schon nen Termin bei nem Therapeuten (ist gar nicht leicht da nen Termin zu bekommen), doch dann ging es mir letzte Woche wieder etwas besser und ich hab ihn abgesagt.
Na toll! Und jetzt merke ich, dass ichs doch nicht schaffe.

Weißt du, ich hab nicht soviel Zeit um ewig auf nen Termin zu warten und bis es dann anschlägt.
Mein Studium ist eine große Chance und wenn ich da ab Mo. nicht wieder hin kann dann muss ichs schmeißen. Und dazu ist mein Ehrgeiz zu groß.
Und auch wenn ich mich dann erst mal nur auf mich konzentrieren und zu nem Neurologen oder so gehenw würde. Wie komme ich hin? Mich fährt niemand und Busse fahren da auch nicht hin bzw. ist zu teuer.
Meinst du ich kann fahren und trau mir es nur nicht zu??
Ich muss fahren, weil meine Eltern schon sagen: Für was hast du denn ein Auto??
Aber wie ich morgen zum Frisör kommen soll bzw. wieder heim weiß ich immer noch nicht.
Ich verhalte mich auch immer total peinlich und bin sehr tollpatschig geworden. Obwohl mein Kopfweh seit gestern besser ist. *juhuu*

Wann fing es an dir wieder gutzugehen, als du die Therapie gemacht hast? Hat das lange gedauert?
Kannst mir auch ne PN schreiben.

Ach, noch was: Ich denk nicht, dass ich verrückt bin und schäme mich auch nicht dafür.
Aber ich verstehs einfach nicht, weil die ersten 2 Wochen Studium so toll waren und es auch keinen bestimmten Vorfall gab, der das ausgelöst haben könnte.

edit: Bei meiner Hausärztin war ich ja. Sie hat dann die Schilddrüse untersucht. Und nachdem da nichts war hat sie gemeint ich solle die Schilddrüsentabletten noch 2 Wochen nehmen bis ich jmd. "zum Reden" gefunden habe. Denn es komme wohl von der Psyche.
Also zu der geh ich nicht mehr hin.

Und eigentl. hab ich am Do. nen Termin beim Orthopäden. Dachte die Kopfschmerzen kommen wieder von meinen Rücken. Aber den Termin kann ich jetzt wohl absagen, denn die Kopfschmerzen sind ja jetzt besser und ich kann nicht dauernd zum Einrenken gehen.

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VlG Tracey, 21
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BeitragVerfasst: 1. November 2005 16:48 
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Fingerwundschreiberin

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Hallo Tracey !

Vielleicht hast du ja einfach Angst, den Anforderungen des Studiums /deiner Eltern und natürlich deine eigenen Anforderungen nicht zu erfüllen.
Meine Cousine hatte das auf dem Gymnasium. Sie ist ständig in Ohnmacht gefallen und es ging ihr sauschlecht. Dann hat sie's einfach geschmissen und hat eine Lehre als Altenpflegerin angefangen. Jetzt geht es ihr super. Sie hatte einfach Angst und hat sich selbst unter Druck gesetzt, weil sie sich mit ihrem Vater vergliechen hat und genausogut sein wollte. Ihr Vater hat sich nämlich beruflich hochgearbeitet und ist außerordentlich erfolgreich.

Man kann hier natürlich über das Forum nicht sagen, woran es genau liegt. Das kann nur ein Arzt. Ich gebe Mara da recht.
Es tut mir wirklich leid, dass es dir so schlecht geht. *trösten*
Lass dich nicht unterkriegen!!

Liebe Grüsse lillifee


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BeitragVerfasst: 1. November 2005 17:05 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: seit Juli '05 NFP zur Verhütung,
v. Nov. 2011 bis Nov. 2013
seit Dez. '13 NFP zwecks Kinderwunsch
Danke!

Ich denke nicht, dass ich Angst habe meinen Anforderungen nicht zu erfüllen, denn ich freu(t)e mich regelrecht auf die ersten Klausuren und Herausforderungen. Sprachen sind einfach mein Leben! Und wenn ich das jetzt schmeißen muss werd ich nie mehr so ne Chance bekommen.
Deshalb kann ich das Ganze ja auch nicht recht verstehen.

Meine Eltern lasse ich da mal ganz außen vor, denn sie haben gesagt, wenn ichs nicht schaffe kann ich jederzeit aufhören. Also keinerlei Druck von ihnen.
Ich bin aber halt zieml. ehrgeizig und will es gerade jetzt allen zeigen, dass ich es schaffe(n kann).

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VlG Tracey, 21
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BeitragVerfasst: 1. November 2005 18:14 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Januar 2005 21:36
Beiträge: 388
Wohnort: Norden
NFP seit: 2005
Hallo Tracey, ich leide schon seit drei Jahren unter Angstzuständen und Panik :roll:

Ich habe Dir eine ausführlichere PN geschickt!!!

Liebe Grüße Antje

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Mit Sternenkind Lineke ( in der 17 ssw am 26.03.14 still geboren )


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BeitragVerfasst: 1. November 2005 18:26 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Hey Tracey!
Wenn ich das so lese, möchte ich dich am liebsten in den Arm nehmen. Irgendwie erinnert mich das (teilweise) an mich selbst, denn ich hatte früher auch öfters Probleme mit Ängsten und habe ich sehr unsicher gefühlt. Das kommt heute auch manchmal noch vor, aber nur in Form von Aufgeregtheit oder Nervosität bei seltenen Anlässen. Ich dachte, andere sind perfekt und ich muss auch stark/perfekt sein...Ich weiß nicht, ob das auch auf dich zutrifft, aber es klingt ein bisschen so. Mir hat es geholfen, mit Freunden zu reden und zu merken, dass andere auch nur menschlich sind und dass sie meine Probleme gar nicht komisch oder peinlich finden. Hast du schon ein paar Kontakte geknüpft an der Uni? Sind dir deine Mitschüler sympatisch, oder fühlst du dich dort unwohl? Wird dir mulmig/unwohl, wenn du daran denkst, jeden Tag so weit fahren zu müssen? Versuch mal, in dich hineinzuhorchen, ob dir etwas Angst macht. Bestimmt machst du dir jetzt auch Druck, weil du denkst, dass du das Studium vielleicht schmeißen musst.
Dabei ist nichts verloren!
Ich wünsch es dir so sehr, dass alles klappt *trösten*


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BeitragVerfasst: 2. November 2005 12:07 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 25. Mai 2005 19:21
Beiträge: 219
Wohnort:
Hallo Tracey!

Tut mir echt leid, dass es dir so schlecht geht. *trösten* Wie du ja gelesen hast, kann ich diese Zustände echt nachempfinden.
Ich bin leider ziemlich feige und hab noch nichts untersuchen lassen. Allerdings kann ich glücklicherweise auch mitteilen, dass sich die Sache wieder gelegt hat. Mir gehts seitdem ich diesem Thread aufgemacht habe echt gut.
Ich hoffe natürlich, dass das so bleibt!

Dir wünsche ich, dass es dir auch bald besser geht! Wenn dies nicht von alleine geschieht - lass dir bitte helfen. Es soll dir doch gut gehen!

_________________
Schatzimaus2 mit großer Maus (11/07) und kleiner Maus (11/12)


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BeitragVerfasst: 2. November 2005 21:56 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 10. Mai 2004 17:16
Beiträge: 1672
Wohnort: KA
NFP seit: 24.08.2003
Tracey, das tut mir leid! :-(
Ich denke auch, dass du zu einem Neurologen gehen solltest, vielleicht aber auch zu einem Psychotherapeuten (aber da warst du ja schon? *kopfkratz*).

Kleiner Tipp/Frage von mir zum Autofahren:
Wieso fährst du eigentlich täglich 100 km? Das fände ich auch zu viel!
Dein Leben hat sich komplett umgestellt.

Hast du keine Freundin/Freund, mit der du zusammen zu wichtigen Terminen fahren könntest?

_________________
Liebe Grüße, Limo
NFP seit 24.08.2003
--"Ruhende" Moderatorin
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BeitragVerfasst: 3. November 2005 13:52 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 17. Oktober 2005 12:45
Beiträge: 92
Wohnort: NRW (GM)
Hallo Schatzimaus2!

*trösten*
Die innere Unruhe hatte ich ganz stark zu Pillen Zeiten. Mit Depris und "imHausverkriechenwollen". Laut einer Hormonnebenwirkungsliste, die ich ausgegraben habe, "anerkannte" Pillennebenwirkungen!

Meine Internetrecherchen haben ergeben, daß die Pille den Blutzuckerspiegel beeinflussen kann. Nach jedem Absetz-/Pillenwechselversuch hatte ich Süß-Heißhunger mit anschließender Zittrigkeit. Seitdem ich meinen Süßkonsum eingeschränkt habe, ist das wieder weg!

Die Stimmungsschwankungen habe ich auch noch, Heulattacken sind mir von letzten Absetzen noch im Gedächtnis, begleitet vom Gefühl endlos in die Tiefe zu fallen. Alles in allem regelrechte Entzugserscheinungen! Inclusive Albträume (nach jedem Absetzen/Pillenwechsel der gleiche Traum: ein Auto fährt von hinten auf mich zu und will mich überfahren; ich höre es nur und sehe die grellen Scheinwerfer... :shock: )
Mich zu Hause einigeln will ich im Moment zum Teil auch noch!
Ich erzähle das hier, damit Du siehst, daß Du nicht alleine bist!

Ich glaube, man muß dem Körper viel Zeit geben, die Hormonumstellungen zu verkraften (in der Pubertät zwingt man ja auch niemanden innerhalb eines Monats alle Hormone im Griff zu haben, oder? ;-) )

Ich drücke Dir die Daumen, daß es bald/schnell besser wird! *trösten*

Liebe Grüße,
Petra (z.Zt. *gähn* -Nebenwirkung)

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BeitragVerfasst: 3. November 2005 13:56 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 17. Oktober 2005 12:45
Beiträge: 92
Wohnort: NRW (GM)
oh, war eben was schnell:
ich fahre auch jeden Tag 90-100km (Berufspendler *zunge* )

Seit ich mir angewöhnt habe, gaaanz gemütlich zu fahren (Autobahn so ca 120 - max. 140 km/h zum überholen) und das ganze total locker sehe (5 Minuten länger unterwegs sind nicht schlimm) stellt das für mich auch kein Problem mehr da. & mein Auto braucht 1,5-2 ltr weniger Sprit!!!

Aber das ist mir auch erst möglich, seitdem ich ab von den Hormonen bin.
War vorher ne richtig zickige, genervte Rennsemmel auf der Autobahn ;-) .

Liebe Grüße,
Petra

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