
Das liest sich ja wie in einem schlechten Film. Unglaublich. Hat der FA eigentlich auch nur EINS gesagt, was annähernd stimmt????
nina76 hat geschrieben:
Ich würde ja mit sehr viel Akribie meine Kurven führen, ob das mal nicht in Kontrollwahn enden würde...
Schwachsinn.

nina76 hat geschrieben:
Nun gut, ich schilderte ihm meine Vorblutungen und er diagnostizierte mir schon im Gespräch eine GKS und einen Testosteronüberschuss.
Über die GKS lässt sich eventuell streiten, aber der Testosteron-Überschuss wird mittels Blutuntersuchung festgestellt und nicht, weil der gute Herr Gynäkologe heute so einen guten Tag hat.
Zitat:
Auf meine Frage, ob sich das nach 13 Monaten nach Absetzen der Pille noch regulieren würde, erwiderte er, dass das nicht möglich sei.
Möglich ist es, aber ich behaupte mal: Eher unwahrscheinlich.
Aber es gibt aktuelle Studien aus Düsseldorf dazu, wie lange es nach dem Absetzen dauern kann, bis alles wieder ok ist... und das war wohl länger als erwartet. Bemüh doch mal die Suchufunktion dazu, irgendwo steht da was darüber.
Zitat:
GKS sei genetisch.

*Tränen aus den Augen wisch* Ich glaubs nicht. Oh man.

GKS ist nicht nur nicht genetisch, sondern kann sogar in einem Zyklus mal auftreten und im nächsten schon wieder nicht.
Es gibt allerdings erbliche Krankheiten, bei denen eine GKS auftreten kann.
Zitat:
Nach der Pille sei der Zyklus innerhalb von 3 Wochen eingespielt.

siehe oben.
Zitat:
Weiterhin sagte er, dass ich Utrogest oral einnehmen solle, immer an Zyklustag 16 bis Zyklustag 25. Ich wies ihn dann auf den Umstand hin, dass mein ES jedoch manchmal ein wenig später als an Tag 14 eintreten würde. Er sagte, dass das noch ein Indiz für eine GKS sei, denn Eisprünge würden am Zyklustag 14 vollzogen werden. Oh bitte.
Aaaaaaargh. Naja. Das ist ja nichts neues.

Zitat:
Nun gut, kurzzeitig überlegte er, ob PCO noch in Frage käme. Nach Untersuchung schloss er das aber aus, da meine Gebährmutter normal groß entwickelt sei.
PCO haben mit der Gebärmutter mal so gar nix zu tun...
PCO betrifft die Eierstöcke, Ovarien, PC
O, Herr Gynäkologe.
Ich frag mich, woher einer seinen Gyn-Facharzt hat, wenn er nicht zwischen Gebärmutter und Eierstöcken unterscheiden kann?
Zitat:
Ach ja...und eine SChwangerschaft sei unter diesen Umständen auch schwer möglich!!!
Damit hat er allerdings recht. Ich kann mir nicht vorstellen, wie eine Frau mit genetischer GKS, mit PCO in der Gebärmutter und ES nicht an ZT 14 schwanger werden soll...

Zitat:
Ich finde es trotzdem schade und seit gestern geht mir der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf, dass ich niiiiieee schwanger werden kann.
Selbst wenn du PCO hättest kannst du locker schwanger werden! Hier treiben sich ne ganze Menge Mädels rum, die das geschafft haben.

PCO sind heilbar, auch wenn der werte Herr Gynäkologe dir sicherlich was anderes erzählen wird.
Zitat:
Vielleicht habt Ihr ja einen Rat. Utrogest werde ich zunächst nicht einnehmen, und wenn, dann auch eher vaginal und NACH dem Eisprung!!!
Was haltet Ihr eigentlich von der Yams-Wurzel? Vielleicht ist das ja der nächste Schritt vor Utrogest.
Mit Yams-Wurzel hab ich mich nie auseinandergesetzt... sollte ich vielleicht mal? Hast du schon Zyklustee probiert?
Ich werde es jetzt mit Mönchspfeffer in der Hochlage probieren.