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Reaktion Eures Umfeldes zu NFP:
Was ist das denn??? 17%  17%  [ 332 ]
Das funktioniert doch sowieso nicht! 12%  12%  [ 226 ]
Das wäre mir zu unsicher! 57%  57%  [ 1102 ]
Das macht ihr doch eh nur, weil Du eigentlich schwanger werden willst! 6%  6%  [ 114 ]
Das finde ich ja toll! 9%  9%  [ 167 ]
Abstimmungen insgesamt : 1941
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BeitragVerfasst: 21. März 2008 20:27 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 31. Januar 2008 14:35
Beiträge: 13847
Also, ich hab meiner Schwester davon erzählt und ihr mein N&S mitsamt Arbeitsheft angedreht. Sie findet es gut, will die Pille absetzen und mit NFP beginnen. Dann hol ich mir demnächst meine Literatur zurück und wage mich an das nächste "Opfer" :mrgreen:
Das nenn ich 100%ige Trefferquote 8-)


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BeitragVerfasst: 22. März 2008 09:22 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 19. April 2007 10:57
Beiträge: 628
Wohnort: NRW
Gestern gab es wieder mal ein Gespräch dazu. Sogar mit einem *mann* am Tisch, der das interessant fand.
Insgesamt kam wieder der Tenor, dass das zu unsicher wäre und ja auch keine Vorteile hätte. Meine beste Freundin ist wegen der Unsicherheit sogar schneller als ich in die Bresche gesprungen und hat alleine die Zeit, die ich da schon erfolgreich mit verhüte in den Raum geworfen. Fand ich sehr gut, dass sie sich da auf meiner Seite ist. Für sie käme das aber nicht in Frage. Hormonstörungen ohne Ende und sie meint auch sie könne die Disziplin nicht aufbringen, bewundere mich aber dafür. *sonne* stolz!!!
Befremdlicher fand ich, dass es alle wahnsinnig witzig fanden, als ich in der Diskussion dann meinte, nur Tempi allein wäre mir zu unsicher.... *teufel*


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BeitragVerfasst: 22. März 2008 14:00 
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neu hier

Registriert: 21. Januar 2008 23:03
Beiträge: 29
Hallo zusammen,

ich habe noch nicht vielen von NFP erzählt, aber ein paar Freundinnen haben sich zumindest dafür interessiert. Ich kommuniziere das jetzt immer so, dass ich selbst sage, dass ich es am Anfang auch erst für unsicher gehalten habe, es mit anderen natürlichen Methoden verwechselt habe und ich mich erst einlesen und selbst überzeugen musste. So war es ja auch. Ich denke, man darf da nicht mit allzu viel missionarischem Eifer kommen und gleich enttäuscht sein, wenn es erstmal auf Ablehnung stößt. Und ganz nebenbei: Man muss ja auch nicht jeden davon überzeugen oder hinter sich bringen, Verhütung ist ja auch ein sehr persönliches Thema, wo jeder das Richtige für sich finden muss. Letztlich kommt es ja auch auf das subjektive Sicherheitsempfinden an.

Ich bin auch mal gespannt, wann ich mich zum ersten Mal "traue", Sex ohne Kondom zu haben und dabei wirklich sicher und entspannt zu sein. Wenn das nicht eintritt, brauche ich NFP auch nicht weiter machen...

LG, Edna


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BeitragVerfasst: 24. März 2008 21:02 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 5. März 2008 00:57
Beiträge: 469
nach einem ersten "dann ist die ... ja demnächst schwanger" können sich 2 von 4 es sich auch demnächst mal vorstellen (sie wollen erst mal abwarten, was ich mit einiger erfahrung dazu sagen kann), eine hat sich nicht geäußert und die 4. hat ohnehin einen freund, der sowieso nur mit kondom möchte. sie fand es trotzdem super interessant und hat sich alles genau erklären lassen und fragen gestellt und sich die bilder und meine kurve angesehen.
mein freund traut der sache (noch) nicht so ganz und findet kondome auch nervig, aber für ihn steht auch meine gesundheit an erster stelle (ich hatte viele nw von der pille).
meine mutter vertraut mir auch, dass ich mich nicht dazu entschlossen hätte, wenn es unsicher wäre.

was ich witzig fand, dass so einige, die 2005 in diesem faden geschrieben haben, dass sie mit nfp verhüten wollen, inzwischen kinder haben. nfp scheint der übergang zu sein, zwischen pille und kinderwunsch...
außerdem ist mir aufgefallen, dass viele auf das "es wäre mir zu unsicher" mit einem "selbst wenn, wäre es nicht schlimm" reagieren. bei pilleneinnahme sagt das keiner - obwohl pi gleich...

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Firenze mit zwei tollen Jungs 07/09 und 10/11
Du bist was du isst...


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BeitragVerfasst: 24. März 2008 23:33 
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Beiträge: 7
also ich habs tatsächlich geschafft, trotz 13 jahren pille schwanger zu werden... hatte ne üble längerestressphase die zu zyklusschwankungen führte, wegen denen ich sogar beim arzt war. gut, mit 30 könnte man annehmen, dass eventuell ein risiko bestünde, und man zusätzlich doch anders verhüten sollte. die frauenärztin hätte einen ja eventuell auch drauf hinweisen können. aber klein mauber und ihr freund haben das doch lieber verdrängt... das ergebnis ist eine wunderbares mädchen :).
soviel zur sicherheit der pille. funzt auch nur, wenn man sie richtig anwendet, verträgt und beeinträchtigungen beachtet. also auch viele "abers".
ich habe mir vorher nie gedanken wegen der pille gemacht, sie war halt praktisch, hat meine hautprobleme und mensscherzen gelindert, stimmungen etwas in schach gehalten und wenn mir der zyklus nicht gepasst hab, habe ich ihn verschoben. erst seit der schwangerschaft habe ich ein wesentlich intensiveres verhältnis zu mir und meinem körper bekommen, und möchte einfach nicht mehr künstlich eingreifen.
ich dschtr vorher, dass es nur um temperatur geht. aber gerade die doppelte kontrolle scheint mir als eine sehr einleuchtend sichere geschichte, auch wenn ich jetzt erst damit anfange und die erfahrung nicht habe.

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BeitragVerfasst: 25. März 2008 07:20 
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NFP-Prinzessin

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Sorry aber das ist Unsinn. Stress führt nicht zum Versagen der Pille und "Zyklusschwankungen" sind NW der Pille, die immer mal auftreten können, einen Zyklus hat man mit Pille ja überhaupt nicht. Jede Pille wirkt bei jeder Frau (außer bei starkem Übergewicht), vertragen muss man sie in keiner Weise.
Also 2 Möglichkeiten: entweder du gehörst du dem einen von 1000 Versagern oder du hast eben doch einen Fehler gemacht in der ganzen Hektik.


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BeitragVerfasst: 25. März 2008 10:04 
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kann nur sagen, dass ich trotz widriger lebensumstände sehr gewissenhaft war, und zitiere nur meine frauenärztin, die ich deswegen aufgesucht hatte, als ich strotz pille statt der üblich 28-tage-die-uhr-danach-stell plötzlich erst 30, dann 35 tage hatte. sie meinte nur, dass das bei dem stress (emotionaler stress) nicht verwunderlich wäre, und wenn sich das in den nächsten monaten nicht wieder regele, dann müsse man das präparat wechseln... im nächsten monat regelte es sich halt... anders...

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BeitragVerfasst: 25. März 2008 13:01 
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Ersthelferin a.D.

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NFP seit: 07/07
Firenze hat geschrieben:
was ich witzig fand, dass so einige, die 2005 in diesem faden geschrieben haben, dass sie mit nfp verhüten wollen, inzwischen kinder haben. nfp scheint der übergang zu sein, zwischen pille und kinderwunsch...


Ich glaube nicht, dass das mit NFP zusammenhängt, sondern einfach mit dem Leben dieser Frauen. Damals wollten sie verhüten, jetzt halt ein Kind. NFP funktioniert eben für beides.

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BeitragVerfasst: 25. März 2008 13:12 
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Kurven-Rätslerin

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Wohnort: Im Indianerland
Mauberzaus hat geschrieben:
also ich habs tatsächlich geschafft, trotz 13 jahren pille schwanger zu werden... hatte ne üble längerestressphase die zu zyklusschwankungen führte, wegen denen ich sogar beim arzt war.


Jetzt bin ich aber neugierig. Darf ich mal fragen, wie Du das mit den Zyklusschwankungen meinst?
Ich kenne die Pille so, dass man 3 Wochen einnimmt und 1 Woche Pause macht, und dann wieder von vorn. Und in der Pause kommt die Abbruchblutung. Wie kann denn dabei eine Zyklusschwankung entstehen bzw. in welcher Form?


Mauberzaus hat geschrieben:
soiel zur sicherheit der pille. funzt auch nur, wenn man sie richtig anwendet, verträgt und beeinträchtigungen beachtet. also auch viele "abers".


Dazu wollte ich auch noch was schreiben, von wegen Sicherheit der Pille vs. NFP. Als ich meiner Frauenärztin erzählt habe, dass ich NFP machen möchte, sagte sie ja okay, das kann ich tun, und hat mir auch noch gesagt, wo es Beratung dafür gibt. Da dachte ich erst, oh tolle Reaktion.
ABER dann sagte sie noch zu mir: "Aber kommen Sie dann bitte nicht zu mir und verlangen eine Abtreibung wenn was schief geht - das muss ich dann ablehnen." Sie vertraut der Methode also auch nicht wirklich und geht gleich von einer ungewollten Schwangerschaft aus.
Mir ist erst eine ganze Weile hinterher richtig klar geworden was sie da eigentlich gesagt hat :shock: Hat sie mit ihrer Aussage nicht auch gesagt: wenn man hormonell verhütet und dabei was schief geht, dann macht sie das Kind weg, das ist dann kein Problem??? Ich weiß auch nicht, irgendwie geht mir das immer mal wieder im Kopf rum und ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll. Irgendwas stößt mir daran immer wieder auf...
Mich interessiert, was ihr dazu meint?! Ist ihr Standpunkt in Ordnung?

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Orenda mit süßem Fruchtzwerg *12. August 2009 :o)


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BeitragVerfasst: 25. März 2008 13:22 
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Ersthelferin a.D.

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Knutschi hat geschrieben:
Mauberzaus hat geschrieben:
ABER dann sagte sie noch zu mir: "Aber kommen Sie dann bitte nicht zu mir und verlangen eine Abtreibung wenn was schief geht - das muss ich dann ablehnen."
Mich interessiert, was ihr dazu meint?! Ist ihr Standpunkt in Ordnung?


Nein, das ist überhaupt nicht in Ordnung. Wo liegt denn der qualitative Unterschied, welche Verhütungsmethode versagt hat? Ich könnte es noch verstehen, wenn sie sagt, sie treibt nicht ab, wenn jemand gar nicht verhütet hat. Aber das - *nein*

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BeitragVerfasst: 25. März 2008 14:42 
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Hochlagenjunkie

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Das ist ja wohl die absolute Härte!!! Wie kann die sowas sagen? Ich könnte mich hier gerade ohne Ende aufregen und tausend Punkte ansprechen, warum das absolut nicht in Ordnung ist.
Ehrlich gesagt fände ich das so heftig, dass ich die Ärztin wechseln würde.


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BeitragVerfasst: 25. März 2008 15:53 
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Beiträge: 7
@knutschi:
Mauberzaus hat geschrieben:
kann nur sagen, dass ich trotz widriger lebensumstände sehr gewissenhaft war, und zitiere nur meine frauenärztin, die ich deswegen aufgesucht hatte, als ich strotz pille statt der üblich 28-tage-die-uhr-danach-stell plötzlich erst 30, dann 35 tage hatte. sie meinte nur, dass das bei dem stress (emotionaler stress) nicht verwunderlich wäre, und wenn sich das in den nächsten monaten nicht wieder regele, dann müsse man das präparat wechseln... im nächsten monat regelte es sich halt... anders...


wie auch immer es dazu gekommen ist, es ist halt so gewesen. das da irgendwas nicht gestimmt hat, ist mir auch klar. aber irgendwie vertraut man ja seiner frauenärztin, dazu sind sie ja eigentlich auch da... und meine freunde fanden das alle plausibel.

ich kann mich meinen vorrednern übrigens nur anschließen: der spruch deiner ärztin ist eine absolute frechheit!!!

was die allgemeine haltung zu nfp anbetrifft:
meiner erfahrung nach, ist eines der probleme die mangelnde aufklärung. ich habe alleine durch das buch dinge erfahren, von denen ich gar nicht wusste. die pille wird einem schon ab teenageralter "hinterhergeschmissen", zu kondomen wird vor allem wegen krankheiten geraten. aber alternative verhütungsmaßnahmen werden grad mal angerissen, man hat also schon mal den namen gehört. gut meine aufklärungszeit ist da etwas länger her nun, aber selbst die broschüre, die ich von meiner frauenärztin bekommen habe, nachdem ich um alternative methoden gebettelt habe, da ich die schnauze voll von durchgehend kondomebenutzen habe, und definitiv keine hormone möchte, beschreibt nur temperatur und computer, aber nicht die nfp. weist natürlich bei comp und temp auf die unsicherheit hin. wenn die gängige aufklärung die nfp nicht miteinbezieht, dann ist es ja eigentlich klar, dass die masse da skeptisch ist. selbst meine stillberaterin hatte ich vor monaten schon gefragt, wie das mit temperaturmethode aussähe, und sie sagte, das könne ich vergessen, so mit stillen und nachts aufstehen. aber das mal irgendwer sagt, dass es ja in kombi mit schleimbeobachtung und mumu geht...

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BeitragVerfasst: 25. März 2008 16:06 
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NFP-Kaiserin

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Mauberzaus hat geschrieben:
kann nur sagen, dass ich trotz widriger lebensumstände sehr gewissenhaft war, und zitiere nur meine frauenärztin, die ich deswegen aufgesucht hatte, als ich strotz pille statt der üblich 28-tage-die-uhr-danach-stell plötzlich erst 30, dann 35 tage hatte. sie meinte nur, dass das bei dem stress (emotionaler stress) nicht verwunderlich wäre, und wenn sich das in den nächsten monaten nicht wieder regele, dann müsse man das präparat wechseln... im nächsten monat regelte es sich halt... anders...


Hier kann ich nur sagen, dass es nicht ungewöhnlich ist, wenn trotz Pilleneinnahme die Entzugsblutung mal ausbleibt. Das kommt immer wieder vor und hat absolut gar nichts damit zu tun, dass die Pille deshalb nicht mehr wirkt. Der emotionale Stress mag das zwar fördern, aber mit der Pillensicherheit hat das nichts zu tun und es kann auch nicht sein, dass deshalb die Pille nicht mehr wirkt.

Es kann nur so sein, dass entweder ein Einnahmefehler passiert ist, du irgendwelche Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten hattest oder auf Grund eines Pillenwechsels oder wegen Erbrechen/Durchfall die Pille nicht mehr gewirkt hat. In ganz seltenen Fällen wirkt die Pille wegen extremen (!) Übergewichts oder wegen einer Stoffwechselerkrankung nicht. Aber ansonsten kann ich mir wirklich nicht vorstellen, wie ohne eine dieser Aufzählungen die Pillenwirkung nachgelassen haben soll.

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BeitragVerfasst: 25. März 2008 16:08 
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NFP-Gräfin

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Naja, da gibt es ja noch den Pillen-PI, der nunmal nicht null ist ;-)

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Dank Minibiene eher unregelmäßig im Bild Zyklus
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BeitragVerfasst: 25. März 2008 16:57 
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NFP-Kaiserin

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Stimmt natürlich. Ich denke nur zuerst an etwaige andere Fehlerquellen ;-)

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