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Hast du mit deiner Gynefix Probleme (gehabt) oder die Kette verloren?
Ich habe seit dem Einsetzen nie Probleme mit der Kette gehabt. 50%  50%  [ 23 ]
Ich habe nur direkt nach dem Einsetzen (im ersten Zyklus) Probleme gehabt, die sich danach gelegt haben. 15%  15%  [ 7 ]
Ich hatte später oder über den ersten Zyklus hinaus vorübergehend Probleme, die sich aber gelegt haben. 7%  7%  [ 3 ]
Ich habe dauerhaft Probleme mit der Kette. 13%  13%  [ 6 ]
Ich bin mit liegender Kette schwanger geworden. 13%  13%  [ 6 ]
Ich bin durch die Kette schwerwiegend gesundheitlich beeinträchtigt worden (bitte ausführen!) 2%  2%  [ 1 ]
Abstimmungen insgesamt : 46
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BeitragVerfasst: 18. Februar 2008 23:02 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1961
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NFP seit: 2007
Ohje Honig, ich verstehe dich so gut! Genau aus solchen Gründen würde ich mit Barrieremethoden auch nicht glücklich, diese dauernden Unterbrechungen (und auch meine Sorge wegen der Sicherheit) machen das so furchtbar krampfig. Dazu kommt noch, dass Kondome bei mir schnell reiben und weh tun und mein Freund außerdem Probleme hat die Erektion zu halten wenn wir zu lange mit dem Gummi fummeln müssen... Wobei ich dann natürlich mich einlesen und verschiedene Kondomgrößen probieren würde.

Ich hab dieses Ziehen auch ab und zu, ich hab zwar nicht das Gefühl dass mein Bauch hart wird und ich hatte auch noch nie ein "Fremdkörper"-Gefühl - vielleicht ist das eher eine Kopfsache - aber ich habe eben öfter mal leichte Schmerzen, manchmal so leicht, dass es nur ein Ziehen ohne wirklichen Schmerz ist. Bei mir ist es allerdings nicht unterscheidbar von Reglschmerzen und tritt meist um die Mens herum auf.

_________________
Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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BeitragVerfasst: 18. Februar 2008 23:04 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 17. Februar 2007 02:48
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Ja, das mit "auf eine Methode konzentrieren" ist schon prinzipiell ne gute Idee. Nur ist dabei folgendes Problem aufgetreten:
Generell finden wir beide das Dia prima! Wir spüren es beide nicht und deshalb ist es für uns ne klasse Methode. Aber da wir auch gern in die Sauna gehen (-> schwimmen) und ich eine echte Quietsche-Ente bin (also ich bade für mein Leben gern), müssen wir halt immer vorher darüber nachdenken, ob das mit dem Dia geht. Abends ist es natürlich kein Problem, aber tagsüber... Im Urlaub haben wir's nämlich ein mal geschafft - vormittags mit Dia *lilabett* und dann mittags mit Freunden in die Therme. Da musste ich mir dann irgendwas einfallen lassen, warum ich nicht ins Wasser will... :roll:
Und Gummis...sind eigentlich eher so ne Notlösung. Finden wir beide vom Gefühl her halt nicht so prickelnd.
Deshalb ist es gut, dass wir beides da haben und nach Bedarf einsetzen können.
Nervig bleibt es trotzdem. Deshalb die Überlegung wegen der Gynefix.
Und andererseits hab ich sooooo ne Angst davor, dass es mir mit der Gynefix schlecht geht und ich meinen tollen "ohne-Hormone-Zustand" gefährde. Denn jetzt geht es mir so gut und wie sagt man...never change a winnig team?!

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Ich bin dann mal weg...


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BeitragVerfasst: 18. Februar 2008 23:22 
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Kurvenjunkie

Registriert: 19. September 2007 00:22
Beiträge: 1961
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NFP seit: 2007
Nunja, Honig, den "ohne Hormone"-Zustand gefährdest du ja an sich nicht... Nebenwirkungen der Gynefix können ja nur rein mechanischer Natur sein. Wäre natürlich nur schade wenn du das Geld in den Sand setzen würdest, wenn du die Kette legen lässt und dann merkst dass sie dir doch nicht gefällt oder sie dir zuviele probleme macht.
Vielleicht solltest du einfach mal in dich gehen und überlegen, wie viele bzw. wie starke Probleme / Nebenwirkungen du unter der Kette noch akzeptieren würdest und ab wann das Kosten-Nutzen-Verhältnis für dich nicht mehr positiv aussähe? Vielleicht würde dir das bei der Entscheidung helfen, denn leichte Nebenwirkungen wie ein Ziehen ab und zu o.ä. wären ja schon relativ wahrscheinlich, davon haben im Gynefix-Thread viele berichtet. Richtige Schmerzen haben aber nur sehr wenige, da bin ich glaube ich eine Ausnahme. Das gleiche mit dem Kosten-Nutzen bezieht sich auch aufs Verlieren: wie schlimm wäre es, die Kette zu verlieren? Wie groß wäre der Verlust der 200€ für dich? Fändest du, dass es sich trotzdem lohnen würde, es zu investieren? Ich hoffe ja, dass wir noch ein paar mehr Stimmen im anderen Thread zusammenbekommen, damit man besser sehen kann, wie groß das Risiko sie zu verlieren eigentlich ungefähr ist. Ich befürchte nur, dass das noch ne Weile dauern wird.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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BeitragVerfasst: 18. Februar 2008 23:23 
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NFP-Guru

Registriert: 6. Februar 2007 18:27
Beiträge: 2864
Honig, wenn Du Probleme mit der Gynefix bekommen solltest kannst Du sie Dir doch immer noch ziehen lassen. Du wirst es nicht rausfinden, wie Du sie verträgst. solange Du es nicht selbst testest. Jeder kann Dir andere Geschichten darüber erzählen, aber wie es bei Dir sein wird weißt Du trotzdem nicht.

Übrigens sind Deine Spontanitätsgründe auch die, die mich zweifeln lassen, ob ich nach den abgelaufenen 5 Jahren Gynefix wirklich mit nfp bzw. Barrieremethoden verhüten will. Kann Dich also sehr gut verstehen.

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Des bin i


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BeitragVerfasst: 18. Februar 2008 23:33 
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Kurven-Entwirrerin

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Ach ihr seid echt zu lieb! Lasst euch alle mal *zusammen* Ich finde es super, dass man hier nicht allein gelassen wird mit seinen Problemen! *tränchen wegwisch*

@Novocaine: Also um's Geld geht's mir nicht so sehr. Ja, sicher, wäre schon ärgerlich, wenn's nachher alles für'n Ar*** gewesen wäre, aber ich müsste deswegen nicht zwei Wochen nur Reis essen oder so... :mrgreen: Ich hab eher Angst, dass ich körperliche Beschwerden bekomme, mit denen ich dann nicht leben kann. Oder dass sie gar so schlimm werden, dass ich Folgeschäden habe. Perforierte GM, Entzündung, Verklebung oder sonstwas. Ich hab dann immer gleich so Horrorszenarien im Kopf, dass bei mir dann alles zusammen kommt... :roll:

@Momo: Ja, du hast Recht - ohne es zu probieren, werde ich nie wissen, wie's ist. Ich hab nur Angst, dass ich es nachher bereue.
Bei uns wäre ja auch noch etwas gutes an der Liegedauer: Wenn bei mir die 5 Jahre rum sind, würde ich vermutlich sowieso schwanger werden wollen! Es wäre jetzt also der ideale Zeitpunkt, um sich das Kettchen legen zu lassen...

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BeitragVerfasst: 18. Februar 2008 23:48 
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Kurvenjunkie

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:-) Das tun wir doch gerne - ich denke, dafür kann ich für die anderen mitsprechen!

Also, aus Angst vor diesen ganz seltenen Fällen würde ich die ganze Sache an deiner Stelle aber wohl nicht abblasen. Ich glaube, die sind schon sehr selten. Das Risiko, die Kette zu verlieren oder leichte Nebenwirkungen wie ab und zu Unterleibsziehen oder Schmierblutungn in der HL zu bekommen ist ungleich größer.
Ich meine gelesen zu haben dass du 10 Jahre die Pille genommen hast (ich hoffe das stimmt) - es gibt ja auch einige sehr ernsthafte Risiken der Pille, wie Thrombosen, innere Blutungen etc. Die nimmt man ja auch auf sich, wenn man sich für die Pille entscheidet. Nun gut, Dia und Kondome haben das Risiko nicht - da ist eben wieder der Kosten-Nutzen-Faktor, das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, ob er diese Risiken auf sich nehmen will.
Ratlos' Fall ist natürlich sehr erschreckend, aber auch der erste dieser Art, von dem ich gelesen habe. Man kann auch sicherlich ein wenig vorbeugen, indem man die Kontrollen der Kette möglichst einhält, auch selbst nach dem Faden tastet und den Arzt auch auf den Sitz des Knotens achten lässt (wobei ich allerdings nicht weiß, ob man das im US sehen könnte, wenn er zu tief gestochen hätte). Hinzu kommt sicherlich auch der Faktor, dass man sich einen einigermaßen erfahrenen Arzt suchen sollte (was bei der Gynefix natürlich schwieriger als bei anderen Verhütungsmitteln ist, ausgenommen das Dia, aber da gibt es ja ProFamilia).

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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BeitragVerfasst: 19. Februar 2008 08:41 
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Fingerwundschreiberin

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Honig, ich wollte dich damit doch nicht entmutigen *trösten*

Ich finde nicht, dass diese Unannehmlichkeiten so störend sind, dass ich ernsthaft unter Probleme der Kette leide und sie deswegen mir zB ziehen lassen würde. Genauso wäre es damals für MICH kein Grund gewesen, sie nicht legen zu lassen.
Wie gesagt, es kann genauso gut MS sein und den nimmt man ja auch in Kauf ;-)

Ich bin auch so eine bei der jede kleine Störung meine Libido verschreckt *zunge* Daher habe ich mich für die Kette entschieden, denn Barrieremethoden wären da wahrscheinlich nichts für mich...
Ich sehe das auch so, dass ich die Kette nun 5 Jahre behalte, dann bin ich 26 und evtl kann man dann eh schon mal über Kinder nachdenke oder ggf kurzzeitig noch mit NFP verhüten.
Und bis dahin habe ich eine tolle Verhütung, an die ich nicht denken muss und die mir alle Freiheiten lässt.

Aber ob du sie die legen lassen willst, musst du natürlich ganz alleine entscheiden. Ich kann halt nur sagen, dass ich diese kleinen Wehwechen "gerne" in Kauf nehme, denn i-einen Nachteil gibts wahrscheinlich immer, aber bei der Gynefix überwiegt für mich der Vorteil ;-)

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BeitragVerfasst: 20. Februar 2008 17:41 
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Kurven-Entwirrerin

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Da das hier ja eigentlich nicht mein persönlicher Problemthread ist, habe ich mal meine heutige FA-Erfahrung auf "meine Seite" geschrieben. Also falls es jemanden interessiert, würde ich mich freuen, wenn sie mal auf meiner Seite vorbeischaut! ;-)

lg Honig

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Ich bin dann mal weg...


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BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 18:22 
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Kurvenjunkie

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Gestern hatte ich wieder so eine Situation, die mich so überzeugt sein lässt, dass die Blutungen mit der Kette zusammenhängen...
Ich war ja gestern am 5. Tag der Blutung und die Blutung war inzwischen ziemlich leicht, abends nur noch leichtes Geschmier. Und als ich nachts nach Hause kam und noch was im Internet war, bekam ich aus heiterem Himmel plötzlich wieder Mensschmerzen. Hab dann Magnesium genommen und eine Wärmflasche und damit wars aushaltbar, aber so 1-2 h hat es eben ziemlich gekrampft. Und als ich dann auf Toilette war, war meine Slipeinlage komplett voll hellem roten Blut und als ich getastet hab, ob die Kette noch da ist wo sie hingehört, kam eine Menge richtig dunkelrotes Blut mit raus und es hat noch ne ganze Weile getropft. Die Blutung war vorher fast komplett weg und sowas hatte ich früher nie. Und da die Schmerzen und die Blutung eben auch zusammenhängen und ich auch die Schmerzen auf die Kette zurückführe, tue ich das mit den unnatürlichen Blutungen ebenfalls.
Heute ist wieder alles bestens und ich habe erstmal Schmierblutungen eingetragen, ich hoffe dass es dabei bleibt und die dann vielleicht mal früher abklingen als in den nächsten Tagen. Ich bin eben bei dem Endokrinologen vorbeigegangen, er hat seinen Sitz immer noch da. Wenn ich dieses Mal wieder so lang blute, mache ich einen Termin da.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 22:55 
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Kurven-Entwirrerin

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Das hört sich ja gar nicht gut an! :shock:
Ich lass dir mal nen Knuddler da! *knuddel*
Hoffentlich geht das von allein wieder weg! *daumendrücken*

und hoffentlich gibt mir das jetzt nicht so zu denken, dass ich es mir doch noch mal anders überlege... :roll:

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BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 14:17 
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Kurven-Rätslerin

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Was mir mal so aufgefallen ist: die Frauen, die unter der Gynefix plötzlich dauernd Blutungen haben, die hatten ja vorher keine Probleme und dann wird mit Kette aber ne hormonelle Sache festgestellt als Ursache der Blutung. Mir scheint es fast so als hätten viele Frauen so leichtere hormonelle Ungleichgewichte, die normal gar keine Probleme machen aber dann unter der Gynefix zu Schmierblutungen führen. Also gibt es vielleicht so ne Kombination aus Hormonstörung und Gynefix-Problem....
Wollte bloß mal meine Überlegungen loswerden ;-)


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BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 14:25 
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NFP-Prinzessin

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zu deiner überlegung musst du aber hinzufügen, dass der überwiegende teil der frauen vor der gynefix hormonell verhütet hat. damit wird der körper auf eis gelegt - mit der gynefix erwacht er wieder.

klar hatte ich vor der gynefix schwächere, wenn auch trotzdem zu starke blutungen - nahm ja die pille. mit gynefix ohne pille dann fiese blutungen, letzten endes war es hashimoto t. .


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BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 14:50 
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Fingerwundschreiberin

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Smilla hat geschrieben:
zu deiner überlegung musst du aber hinzufügen, dass der überwiegende teil der frauen vor der gynefix hormonell verhütet hat. damit wird der körper auf eis gelegt - mit der gynefix erwacht er wieder.


Eben, das ist das Problem. Ich kann nie sagen, ob es an der Gynefix liegt, was wirklich im Ungleichgewicht ist oder ob es völlig natürlich ist (zB MS).

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BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 15:00 
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NFP-Prinzessin

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der mittelschmerz ist ja mehr ein schmerz in den eierstöcken. das ei platzt schließlich sozusagen aus einem eierstock heraus. die gynefix würde ja nur für schmerzen in der gm sorgen - finde darum keinen zusammenhang zwischen gynefix und MS.


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BeitragVerfasst: 22. Februar 2008 15:02 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 11. Dezember 2007 16:13
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@ alle, die Kondome ganz furchtbar finden:
Habt ihr mal die Durex Emotions probiert? Ich will hier ja keine Schleichwerbung machen oder so, aber ich bin selbst erst vor kurzem darauf gestoßen und war total begeistert. Ich hasse Kondome eigentlich über alles, aber diese Sorte spürt man so wenig, dass mein *mann* und ich anfangs alle 15 Sekunden nachsehen mussten ob es denn noch an Ort und Stelle ist, weil es sich so gefühlsecht angefühlt hat. ;-)

Über die Gynefix hatte ich auch mal eine Zeit lang drüber nachgedacht, aber dann wieder Abstand davon genommen, weil ich an verschiedenen Stellen im I-Net gelesen hatte, dass sie wohl vermehrt Unterleibsentzündungen (vaginal oder eben in Form von BE) hervorrufen soll. Da ich schon seit Jahren BE-Geschädigte bin und keine weiteren Risiken eingehen möchte, habe ich mich letztendlich dann dagegen entschieden. *nein*

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“Dream as if you'll live forever, live as if you'll die today.” - James Dean Bild


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