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 Betreff des Beitrags: Hat die Blutung unter d. Pille einen gesundheitl. Nutzen?
BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 16:22 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 23. Juni 2007 13:41
Beiträge: 648
Ich habe versucht mit den Suchbegriffen "Menstruation" und "Thrombose" etwas herauszukriegen aber es ist mir nicht gelungen.

Wißt ihr ob die Blutung an sich, egal ob Menstruation oder durch die Pillenpause ausgelöste Abbruchblutung, einen gesundheitlichen Nutzen hat?
(jetzt einmal ganz losgelöst vom Thema Schwangerschaft).

hat die Blutung eine Reinigungsfunktion?
wißt ihr genaueres über den Zusammenhang mit Thrombose?

_________________
wieder Papierkurve


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BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 17:17 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 25. September 2005 16:39
Beiträge: 9213
NFP seit: Oktober 2005
Nein, die Blutung unter der Pilleneinnahme hat keinen gesundheitlichen Nutzen, außer vielleicht den, dass man während der Pillenpause keine künstlichen Hormone zuführt. Wobei da dann auch fraglich ist, ob das regelmäßige Absinken und Ansteigen des Hormonspiegels besser ist als ein konstanter Spiegel.

*nixweiss*

Liebe Grüße vom gräschen

_________________
"Leute, vielleicht schafft ihr es ja, diesen Sprung vor mir zu schaffen - bevor ihr dann Krebs kriegt oder so - dass ihr da schon wisst, warum ihr hier seid und was ihr alles tun könnt, wie viele Möglichkeiten wir haben: Wir haben verdammt viele Möglichkeiten nur haben wir alle so schlechte Laune. Das verstehe ich nicht." Christoph Schlingensief, Oktober 2009


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BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 17:18 
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alte Häsin

Registriert: 22. September 2007 22:28
Beiträge: 1294
NFP seit: 10/2007
Für die psychische Gesundheit ist die Abbruchblutung vielleicht nützlich, aber für den Körper an sich nicht.

_________________
Ingunn mit Herbstmädchen (10/2018), Frühlingsbub (04/21) und unvergessenem Stern (08/2017)


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BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 17:20 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 23. Juni 2007 13:41
Beiträge: 648
danke! :-)
ich frage, weil ich eine frau kenne, deren frauenarzt gesagt hat, dass die blutung unter der pille schon einen gesundheitlichen nutzen hat.

gräschen, ich glaube dir das ja sofort aber ich weiß nicht ob sie es so schnell glauben kann. gibt es da vielleicht einen link zum nachlesen?

ist es dann also auch ein gerücht, dass es schlecht ist, wenn man die pille länger als drei monate durch nimmt?

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BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 17:27 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 6. August 2006 15:48
Beiträge: 750
Ich hätte entgegen der Antworten bis jetzt auch eine andere Hypothese: da ich selbst am PCO-Syndrom leide, habe ich mich schlau gemacht, welche möglichen (und unmöglichen 8-) ) Nebenwirkungen ich haben könnte, würde ich das Syndrom unbehandelt lassen. Vor allem das Ausbleiben der Regel als Symptom hat mich interessiert. Antwort meiner Recherchen war:
bei Frauen, die über sehr lange Zeit ihre Tage nicht haben, ist das Risiko des Gebärmutterkrebses signifikant erhöht.
Ich denke also, dass die Blutung unter der Pille durchaus einen "Nutzen" hat. Bin aber ebenfalls an weiterführenden Links interessiert.


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BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 17:36 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 23. Juni 2007 13:41
Beiträge: 648
@totalnat
Zitat:
Antwort meiner Recherchen war:
bei Frauen, die über sehr lange Zeit ihre Tage nicht haben, ist das Risiko des Gebärmutterkrebses signifikant erhöht.

ja, von manchen krebsarten war auch die rede, genau.
und auf das thema thrombose bist du nicht gestoßen?

ich könnte mir vorstellen, dass in wirklichkeit nicht das ausbleiben der menstruation an sich das problem ist sondern dass eher das ausbleiben des ganzen menstruationszykluses.

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 Betreff des Beitrags: Re: -
BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 17:36 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Haselmaus hat geschrieben:
ich frage, weil ich eine frau kenne, deren frauenarzt gesagt hat, dass die blutung unter der pille schon einen gesundheitlichen nutzen hat.


Nein, denn die Blutung wird nur künstlich erzeugt (daher ist das keine normale Periodenblutung, sondern nur eine Entzugsblutung). Und da der Körper in seinen Funktionen durch die Pille ohnehin umgepolt wird bzw. nicht mehr natürlich funktioniert (z.B. werden die Eierstöcke lahm gelegt), ist die Blutung wirklich das kleinste Problem. Oder sagen wir so: selbst wenn die Blutung einen Nutzen für den Körper hätte, wiegt das nicht im Gegensatz dazu auf, das was die Pille im Körper anstellt (Hormonumstellung etc.).

Zitat:
ist es dann also auch ein gerücht, dass es schlecht ist, wenn man die pille länger als drei monate durch nimmt?


Soweit ich weiß, kann man die Pille auch noch etwas länger durchnemen.

Zitat:
bei Frauen, die über sehr lange Zeit ihre Tage nicht haben, ist das Risiko des Gebärmutterkrebses signifikant erhöht.


Ja, die Tage. Aber die Blutung der Pille hat nichts mit den Tagen bzw. Periode zu tun. Das ist etwas komplett anderes. Und sogar, wenn die Frau ihre Periode nicht regelmäßig bekommt, ist das nicht automatisch schlimm, wenn sie z.B. Zervixschleim produziert. Denn man geht davon aus, dass es insofern schadet, weil die Frau dann ein erhöhtes Risiko diesbezüglich hat oder auch an Osteoporose zu erkranken. Wenn sie aber dafür Zervixschleim produziert, ist das wiederum nicht so schädlich bzw. riskant.

Die Pille begünstigt natürlich gewisse Risiken (Krebs, Thrombose, Leberschädigung etc.), aber das hat weniger mit der Blutung zu tun als vielmehr damit, dass künstliche Hormone zugeführt werden und der Körper seine Funktionen umstellt bzw. natürliche Funktionen behindert werden.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: -
BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 17:39 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 6. August 2006 15:48
Beiträge: 750
dieSanfte hat geschrieben:
. Und sogar, wenn die Frau ihre Periode nicht regelmäßig
bekommt, ist das nicht automatisch schlimm, wenn sie z.B. Zervixschleim produziert. Denn man geht davon aus, dass es insofern schadet, weil die Frau dann ein erhöhtes Risiko diesbezüglich hat oder auch an Osteoporose zu erkranken. Wenn sie aber dafür Zervixschleim produziert, ist das wiederum nicht so schädlich bzw. riskant.


*hä* Bitte noch mal,diesen Satz verstehe ich nicht.
Ich lese heraus, dass der Zervixschleim irgendwas mit dem Krebsrisiko zu tun hat. Wenn ich das korrekt herauslese, dann kann ich darauf antworten: genau diese Hypothese hatte ich diametral entgegengesetzt im Hinterkopf, sprich: viel ZS - viel Risiko, wenn keine Blutung.


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 Betreff des Beitrags: -
BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 17:45 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 23. Juni 2007 13:41
Beiträge: 648
@die sanfte,
die menstruation ist etwas grundlegend anderes als die "pillenblutung", da bin ich ja total einverstanden.
aber trotzdem,
*mal die position meiner bekannten einnimmt*
wer sagt mir, dass es bei diesen gesundheitlichen dingen nicht um die tatsache des blutens an sich geht?
auch wenn beide erscheinungen etwas grundlegend anderes sind, sie haben trotzdem die gemeinsamkeit, dass blut aus der gebärmutter kommt.

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BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 18:15 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Unter www.langzyklus.de kann man es nachlesen. Auch wenn man ohne Pille nicht blutet, kann das - je nach Ursache - unproblematisch sein. Alleine das Bluten ist nicht notwendig, es geht darum, dass die Knochendichte sich verringert, wenn man zu wenig Östrogen im Körper hat. Unter der Pille ist das nicht der Fall, da führt man ständig Östrogen zu und wenn man Eisprünge hat, produziert man auch genügend Östrogen. Nur: ohne ES (oft) keine Blutung und daher auch oft wenig Östrogen, das ist auf lange Sicht hin nicht gesund.

Was das Bluten angeht: wenn der Körper dringend abbluten will, dann tut er das! Der Langzeitzyklus geht in ewig, irgendwann bricht eine Blutung durch, auch wenn es über ein halbes Jahr gut geht.


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 Betreff des Beitrags: Re: -
BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 18:19 
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alte Häsin

Registriert: 31. August 2007 14:15
Beiträge: 1398
Wohnort: Niederbayern
Haselmaus hat geschrieben:
auch wenn beide erscheinungen etwas grundlegend anderes sind, sie haben trotzdem die gemeinsamkeit, dass blut aus der gebärmutter kommt.


Das ist aber ein Trugschluss, weil bei der normalen Mens die aufgebaute Gebärmutterschleimhaut abgeblutet wird nach einem Eisprung. Unter der Pille hast du ja gar keinen Eisprung. ;-)
Viele kennen ja meine Meinung, dass ich es für den Körper gesünder (im Sinne von weniger "anstrengend") ist, wenn er durchgehend auf dem selben Hormonlevel bleibt, wenn es schon Hormone sein müssen. Ich hab jahrelang nicht geblutet dank Dauerpilleneinnahme und das Implanon macht auch nix anderes ;-)
Edit: und Estreya hat recht, wenn der Körper bluten will, dann tut er das. Darum bekommen viele Implanon-Nutzerinnen nach einiger Zeit Blutungen.

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BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 18:32 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 23. Juni 2007 13:41
Beiträge: 648
@pzycho
Zitat:
Das ist aber ein Trugschluss, weil bei der normalen Mens die aufgebaute Gebärmutterschleimhaut abgeblutet wird nach einem Eisprung. Unter der Pille hast du ja gar keinen Eisprung. blinzeln


*jetzt aber stur bleibt*
warum ist das ein trugschluß? ich habe nur gesagt, dass beidesmal blut aus der gebärmutter kommt. und das stimmt doch.
es kommt ja nicht einmal blut aus der gebärmutter und im anderen fall kommt blut aus der harnblase oder so -


@die sanfte,
danke für die erklärung. dann wäre also schon mal der punkt osteoporose geklärt. :-)
weißt du auch wie es bei den themen thrombose und krebs aussieht?

also ich stell mich hier jetzt nur deswegen so stur um dann gute arguemente zu haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: -
BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 18:52 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
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Wohnort: Cosmopolitan
totalnat hat geschrieben:
Ich lese heraus, dass der Zervixschleim irgendwas mit dem Krebsrisiko zu tun hat. Wenn ich das korrekt herauslese, dann kann ich darauf antworten: genau diese Hypothese hatte ich diametral entgegengesetzt im Hinterkopf, sprich: viel ZS - viel Risiko, wenn keine Blutung.


Wie schon Estreya erklärte, spielt da das Östrogen eine wichtige Rolle. Wenn die Frau Zervixschleim produziert, aber nicht regelmäßig die Periode hat, ist das nicht automatisch wegen Osteoporos riskant.

Zitat:
wer sagt mir, dass es bei diesen gesundheitlichen dingen nicht um die tatsache des blutens an sich geht?
auch wenn beide erscheinungen etwas grundlegend anderes sind, sie haben trotzdem die gemeinsamkeit, dass blut aus der gebärmutter kommt.


Ja, es kommt Blut aus der Gebärmutter. Aber dafür muss hormonell einiges zusammenspielen, dass dies geschieht. Die Blutung alleine ist für den Körper jetzt nicht entscheidend, wenn du jetzt mal die Pillenblutung hernimmst. Da werden die Eierstöcke lahm gelegt, andere Hormone werden in ihrer Funktionsweise beeinträchtigt - da ist das Blut alleine nicht entscheidend, selbst wenn es "gesund" wäre, wenn es abtransportiert wird. Mit der Pille werden so viele Sachen im Körper verhindert und umgestellt, dass dies wirklich nicht ins Gewicht fallen würde.

Zitat:
weißt du auch wie es bei den themen thrombose und krebs aussieht?


Was meinst du konkret? Unter der Pille?
Ja, die Pille begünstigt Thrmobosen und manche Krebsarten, zumindest ist das Risiko teilweise bis auf das fünfache erhöhte (wenn man den Studien Glauben schenken darf). Das kommt deshalb zustande, weil eben künstliche Hormone dem Körper zugeführt werden. Das ist etwas anderes als wenn er natürlich abläuft, einfach weil der Körper hormonelle Schwankungen hat und keine konstante Hormonmenge produziert (wie das bei der Pille der Fall ist). Zudem werden natürlich mit der Pille noch andere Dinge blockiert: z.B. gewisse Hormone werden gebunden, andere Hormone werden erhöht, die Sexualhormone werden zum Teil nicht mehr produziert (also konkret produzierten auch die Eierstöcke Testosteron, das auch nicht unwichtig für die Libido ist - jetzt werden aber die Eierstöcke unter der Pille lahm gelegt und damit auch die Testosteronproduktion in den Eierstöcken), zudem werden auch Vitamine oder Mineralstoffe vom Körper "abgezogen", weil der Bedarf unter den künstlichen Hormonen auch erhöht ist. Und das ist eben so ein Mix, der in Summe zu zig Krankheiten führen kann oder man gar nicht absehen kann, was es alles bewirkt. Man dreht mal eben an einem Rädchen im Körper und kann ein paar Auswirkungen absehen, aber was als Rattenschwanz hinten dran kommt oder wie der Körper langfristig darauf reagiert, das kann man nicht absehen.

Zitat:
also ich stell mich hier jetzt nur deswegen so stur um dann gute arguemente zu haben.


Kein Problem, ist doch eine interessante Diskussion *knuddel*

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BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 19:25 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 23. Juni 2007 13:41
Beiträge: 648
@die sanfte,
also im fall dieser frau war es so, dass sie so weit ich weiß gar keinen zyklus hatte, so zumindest ihre aussage.
ich glaube es war verdacht auf pco und sonstige andere dinge ?? im raum.
(ich kenne mich da gar nicht aus).

die argumentation des frauenarztes (sie war anscheinend sogar auch bei einem endokrinologen) geht jetzt vereinfacht so: besser eine pillenblutung als gar keine blutung

Zitat:
Was meinst du konkret? Unter der Pille?
nein, andersrum. salopp und in dieser arztlogik gesagt,
ohne blutung steigt das risiko thrombosen zu bekommen und (gebärmutterhals?)krebs zu bekommen.
deswegen soll man lieber bluten (mittels pille) anstatt das risiko einzugehen blutungslos herumzuspazieren.
der andere weg (versuchen einen natürlichen zyklus zu bekommen) ist zwar auch möglich aber dieser aufwand zahlt sich nur aus, wenn gerade kinderwunsch besteht.

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wieder Papierkurve


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BeitragVerfasst: 1. Februar 2008 19:27 
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NFP-Guru

Registriert: 17. August 2005 17:06
Beiträge: 2715
Edit: zu lahm


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