Wiesel hat geschrieben:
Dora hat geschrieben:
Wiesel, ich drücke dir die Daumen, dass du nicht so lange schlecht schlafen musst! Könnte sich ja auch alleine einpendeln?
ZT 202. Hitzewellen sind wieder sehr selten geworden, Schlaf gelegentlich etwas unruhiger als es schön wäre, aber kein stundenlanges Wachliegen. Melatonin am Abend werde ich jetzt aber mal ausprobieren.
Da frage ich mich doch, ob ich beim Thema Schlaf besonders empfindlich bin? Für mich ist stündliches Aufwachen nämlich auch dann anstrengend, wenn ich binnen ein paar Minuten (5-15) wieder einschlafe ich bin trotzdem gerädert und völlig übermüdet

vielleicht ist mein Anspruch zu hoch?

Ich bin nach einer Nacht, in der ich mehrfach aufgewacht bin, auch nicht so ausgeruht, wie wenn ich durchgeschlafen habe. Und ich schaffe es auch nicht immer (aber zunehmend), mich vom Aufwachen nicht aus dem Konzept bringen zu lassen, insbesondere die Gedankenkette "Mist, ich bin aufgewacht, jetzt kann ich garantiert nicht mehr einschlafen und bin morgen nicht fit" nicht aufzubauen. Für mich ist es hilfreich, nach Möglichkeit nicht auf die Uhr zu schauen und bewusst zu entspannen. Oft helfen auch einfache Rechenketten im Kopf, also eine Abwandlung des berühmten Schäfchenzählens. Und versuchen zu verinnerlichen, dass ich mich ja trotzdem ausruhe, auch wenn ich wach bin - hat hier schon mal eine geschrieben und das hilft mir definitiv auch.
Schnecke, Gratulation!

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Dora hat mit 128 Zyklen ausgekurvt
Geliebt wirst du einzig, wo schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren -Adorno-