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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2024 11:35 
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Registriert: 25. Juli 2012 09:03
Beiträge: 48
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Es ist Famenita 200mg, laut Gyn soll ich austesten, wie oft ich das brauche.
Aber Cassias Ansatz ist gut, da schau ich mal. Fenster ist eh auf und so 16-17 Grad im Schlafzimmer, aber dann tüftel ich nochmal an der Kleidung und Deckensituation

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Nicky mit Mann, Weihnachtswurm (26.12.13) und Löwin (24.07.16)
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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2024 12:12 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 12. September 2007 13:15
Beiträge: 866
Wohnort: im schönen Bayern
NFP seit: 11/07
Lenalena hat geschrieben:
Könnte es zu viel Progesteron sein? Wieviel mg nimmst du denn?


Das wollte ich auch sagen. Ich kenne das, wenn ich Abends mehr Progesteron nehme. Im Zykkusverlauf ist das je nach natürlichem Östrogenspiegel manchmal notwendig, wenn es zu viel ist, wird man nicht mehr richtig wach. Ich finde das Ausgleichen der natürlichen Schwankungen ziemlich schwierig. Ich nehme Abends 300mg Prog, seit ich auch Östrogene nehme sind es 100mg mehr. Dafür geht es mir psychisch so viel besser mit Östradiol (1 Hub alle 2 Tage reicht da schon). Diesen Zyklus spannen die Brüste extrem, da ist die ÖD scheinbar größer diesen Zyklus.

Biensche: :applaus: :applaus: das ist großartig!!

Hase: bei einer ÖD wird zu viel Gebärmutterschleimhaut aufgebaut, was auch zu Wucherungen und Krebs führen kann- deshalb wird bei Behandlung mit Östradiol immer Progesteron verschrieben, zum Schutz der Gebärmutter. Bitte überlege nochmal, ob du nicht doch 100mg Abends nehmen möchtest....das klingt schon sehr nach Östrogendominanz bei dir bzw Gelbkörperschwäche *freunde*

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♪ ...denn alle wirklich großen Schätze erobert man nicht unbeschwert. Sie liegen ganz da hinten, hinterm Horizont. Da, wo der Mut aufhört.♪ (Sarah Lesch)
Wiesel(01/85) in offener Ehe, mit großem Sommerbub (*16.06.2013) und dem kleinen Frühlingsjungen (*14.04.2017) sterilisiert seit 05/2020, ohne GM seit 11/23


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2024 12:30 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 3. Oktober 2023 11:17
Beiträge: 120
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Regenbogen hat geschrieben:
Hat eine von euch auch Untertemperatur als Symptom der Östrogenschwankung, also quasi den Gegenpart zu den Hitzewallungen? Ich habe jetzt schon einige Zeit häufig eiskalte Hände oder Füße (bspw. auch im warmen Bett liegend etc.), friere dabei aber nicht. Bei Messungen habe ich eine Körpertemperatur um die 35,3°C erhalten. Und das, wo ich eher zu den Heißblütigen gehöre, meine HiLi liegt so bei 36,75°C, die HL-Werte bei über 37°C.

Und das mein Mann nun gern Gleitmittel benutzen würde, ist für mich ein weiteres Zeichen, dass ich mal wieder meine Gyn kontaktiere und sie diesmal um Östrogen bitte, Famenita nehme ich ja schon in der HL, wenn auch nur 100 mg.


So ganz verstehe ich den Gedankengang nicht. Mit zu wenig Östrogen hat man Hitzewallungen. Also vermutest du, dass man mit zu viel Östrogen friert? Aber dann würde es ja nicht helfen, wenn du deine Gyn nach Östrogen fragst. Das würde es ja dann nur noch schlimmer machen.
Und wenn du noch halbwegs regelmäßige Zyklen mit Hochlagen hast, dann hast du doch auch noch ziemlich regelmäßig eigenes Östrogen.
Habe eben nachgeschlagen. In einem normalen Zyklus schwankt das Östrogen zwischen 30 und 530 pg/dl. Postmenopausal liegt man oft bei niedriger als 5 pg/ml. Und mit bioidentischen Hormonen versucht man auf Werte zwischen 35 und 70 zu kommen, so wie man sie früher zu Beginn eines Zyklus hat.
Auch wenn deine Eizellen nicht mehr so fit sind, wenn sie einen Sprung schaffen (du sagst, du hast noch Hochlagen), dann haben sie vorher doch auch Östrogen produziert. Und selbst wenn der Wert nicht an die 530 drankommt, die 35 bis 70 zum wohlfühlen schaffen sie doch auf jeden Fall.

Oder meintest du, durch die Schwankungen zwischen zu wenig und zu viel Östrogen hat man Untertemperatur?
Hitzewallungen kommen jedenfalls nicht von den Schwankungen, sondern wenn das Östrogen fehlt. Sobald da wieder eine Eizelle arbeitet und den Körper versorgt, werden die weniger und hören auf.

Ich habe aber den Eindruck, dass bei mir das Progesteron dafür sorgt, dass ich dauerhaft eine etwas höhere Temperatur habe. Also ich nehme das Progesteron auch durch, da meine Zyklen inzwischen mehrere Monate lang sind.
Und ich glaube, Hitzewallungen haben keinen Einfluss auf die Körpertemperatur. Jedenfalls konnte ich da noch keine Unterschiede bemerken, auch wenn ich gemessen habe, während eine Hitzewallungen gerade da war.
Ich habe manchmal eine sehr niedrige Temperatur, wenn mich der Wecker gefühlt aus dem Tiefschlaf reißt. Dann zeigt meine Kurve ein Zacke nach unten. Vielleicht ist dein Schlaf ja verändert durch das Progesteron?

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2024 12:38 
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hat sich gut eingelebt

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Nicky82 hat geschrieben:
Es ist Famenita 200mg, laut Gyn soll ich austesten, wie oft ich das brauche.
Aber Cassias Ansatz ist gut, da schau ich mal. Fenster ist eh auf und so 16-17 Grad im Schlafzimmer, aber dann tüftel ich nochmal an der Kleidung und Deckensituation

Famenita gibt es auch mit nur 100mg. Damit habe ich angefangen. Wurde jetzt bei mir auf 200mg erhöht, da ich jetzt auch Östrogen schmiere.
Ich mag die schlaffördernde Wirkung sehr. Deshalb wollte ich mit Progesteron ja auch anfangen. Aber wenn dir das zu viel ist, kannst du sie auch vaginal einnehmen. Dann ist die Wirkung auf den Schlaf nicht so stark, aber insgesamt wirkt das Progesteron trotzdem. Vor allem auch auf die Schleimhaut.
Oder halt nur 100mg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2024 13:02 
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Kurvenjunkie

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Ich hab kürzlich spontan einen online Termin bei einem anderen Gyn gemacht. Gabs für Januar online, die Praxis schreibt zumindest auf der Homepage auch etwas zu Wechseljahresbeschwerden, es klingt, als würden sie diese als Problem zumindest ernst nehmen, ggf auch Hormone untersuchen und hormonell behandeln. Bioidentische werden zwar nicht direkt erwähnt, aber gut, geht mir ja erst nsl drum in eurer Praxis zu sein, wo bei Bedarf zumindest Offenheit für Behandlungsversuche besteht.
Eigentlicher Anlass für den Wechsel war, dass ich mich bei anderen Sachen wiederholt so über meine Gyn geärgert hab: sie wollte mir die Endometriumablation Ausreden, stattdessen immer noch andere hormonelle Behandlungen testen, die ich weder wollte noch vertragen hab. Und es mir sogar bei großartigem Erfolg im Rückblick noch schlecht reden. :roll: Und zum Thema Blasenschwäche (oder was es genau ist...) gabs nur einen Flyer mit Beckenboden Übungen bin irgendeiner Firma, Physio sei nicht nötig, das könne ich allein und due wär eh nicht gut, und das hätten ja sowieso viele Frauen. Ich mach nun sehr diszipliniert täglich Beckenboden Übungen. Die helfen wirklich, aber ich finde nicht ausreichend. Ich find es ein Unding mir dabei Unterstützung zu verweigern, und mein Anliegen, mit 40 jetzt nicht langsam inkontinent zu werden, dürfte man schon ernst nehmen. Auch wenn das viele Frauen haben, das ist doch kein Grund, es einfach hinzunehmen *nichtallehaben*
Und ich hab da wirklich wirklich Angst vor den Wechseljahren und dem Älterwerden, ich höre allseits, dass es dann erst richtig schlimm wird, wie soll das denn werden, wenn ich vorher schon Probleme hab.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2024 13:42 
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Registriert: 25. Juli 2012 09:03
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Ich danke euch für die vielen Anregungen und werde die Kapseln mal vaginal versuchen.
Ansonsten lass ich mir vielleicht die 100mg verschreiben. Das wird aber wahrscheinlich dann ja erst im Januar was zum nächsten Zyklus.

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Nicky mit Mann, Weihnachtswurm (26.12.13) und Löwin (24.07.16)
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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2024 14:36 
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NFP-Kaiserin

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Wohnort: Berlin
NFP seit: 08/2005
Biensche, Östrogenschwankungen können sowohl Hitzewallungen als auch Untertemperatur auslösen. So wie bei Hitzewallungen der Körper glaubt, er müsse hochheizen, glaubt er in dem Fall, er müsse runterregulieren. Es ist also ebenso Ausdruck einer Dysbalance, die den Temperaturfühler der Körpers durcheinanderbringt. "Gegenpart" meint also nicht Östrogendominanz, sondern eher "Ausprägung in die andere Richtung". :)

Ich habe noch HL, aber einige Zyklen sind schon kürzer als sonst. Außerdem habe ich seit einiger Zeit Schlafstörungen, Brustspannen und nun auch beginnende Scheidentrockenheit.

Was mir noch aufgefallen ist: Ich habe seit einigen Monaten leichte Schluckstörungen. Also in dem Sinne, dass mir manchmal eine Kleinigkeit "im Hals stecken" bleibt. Jetzt habe ich das als weiteres mögliches Symptom gelesen und zeitlich passt es. :waaaaah: :verstecken:

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Mein Herz ist Buchstabenliebhaberin (0707), ist Herzblutbiologensohn (0309), ist Herzwärmer (0913) und Weltherrscherin2b (0815). ✰ (1014). Bild
Genitiv ins Wasser, weil es Dativ ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2024 15:30 
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Regenbogen hat geschrieben:
Biensche, Östrogenschwankungen können sowohl Hitzewallungen als auch Untertemperatur auslösen. So wie bei Hitzewallungen der Körper glaubt, er müsse hochheizen, glaubt er in dem Fall, er müsse runterregulieren. Es ist also ebenso Ausdruck einer Dysbalance, die den Temperaturfühler der Körpers durcheinanderbringt. "Gegenpart" meint also nicht Östrogendominanz, sondern eher "Ausprägung in die andere Richtung". :)

Ich habe noch HL, aber einige Zyklen sind schon kürzer als sonst. Außerdem habe ich seit einiger Zeit Schlafstörungen, Brustspannen und nun auch beginnende Scheidentrockenheit.

Was mir noch aufgefallen ist: Ich habe seit einigen Monaten leichte Schluckstörungen. Also in dem Sinne, dass mir manchmal eine Kleinigkeit "im Hals stecken" bleibt. Jetzt habe ich das als weiteres mögliches Symptom gelesen und zeitlich passt es. :waaaaah: :verstecken:


Ok, das ist mir neu. Ich habe bisher nur davon gehört (und erlebt), dass ein Östrogenmangel Hitzewallungen auslöst. Das war bei mir bisher nur in Zyklen, die länger als 40 Tage waren, der Fall. Und die Hitzewallungen endeten dann immer, wenn da doch eine Eizelle mal angefangen hat, Östrogen zu produzieren und einen Eisprung vorzubereiten. Ne Woche später haben die Hitzewallungen dann aufgehört und sind erst wiedergekommen, wenn der neue Zyklus auch wieder ein längerer wurde.

Als Symptom für die starken Schwankungen und das zu wenige Progesteron hatte ich dann eher Migräne, viiiel Wut und schlechten Schlaf.
Trockener untenrum werde ich auch bei den sehr langen Zyklen. Das finde ich aber angenehm, weil mir das früher immer viel zu viel war.
Momentan bin ich in einem seeehr langen Zyklus, bin aber wieder so feucht wie früher. Ich schmiere aber auch Östrogen. Also auf den Arm. Verändert das bei euch auch untenrum was? Oder ist da bei mir vielleicht doch wieder eine Eizelle, die gerade einen zaghaften Versuch startet? Vielleicht geht es mir ja deshalb gerade so gut, weil ich dadurch die doppelte Dosis Östrogen bekomme und jetzt ja auch die doppelte Dosis Progesteron nehme. Ich habe wirklich reihenweise Nächte, wo ich unglaublich gut schlafe. Laut Uhr bin ich teilweise nur 5 Minuten nachts wach. Ich wusste gar nicht, dass das möglich ist. Und das vor allem nach dem Anfang der Jahres, wo ich nachts gleich mehrere Podcasts hintereinander gehört habe, weil ich viel zu wach war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. Dezember 2024 16:35 
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Nicky82 hat geschrieben:
Ich danke euch für die vielen Anregungen und werde die Kapseln mal vaginal versuchen.
Ansonsten lass ich mir vielleicht die 100mg verschreiben. Das wird aber wahrscheinlich dann ja erst im Januar was zum nächsten Zyklus.


Ja, versuch mal 100. Ich habe mit 100 angefangen, gerade wenn man noch einen Zyklus hat und kein Östrogen nimmt, reicht das wohl oft aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 18. Dezember 2024 20:55 
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Kurven-Rätslerin

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Brah heute voll der stimmungsumschwung von meinen 1.5 woche TL Energetisch zu PMS/hochlagen laune und denkfähigkeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 20. Dezember 2024 13:40 
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Fingerwundschreiberin

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Puh ich muss noch zwei volle Monate warten bis zum Termin beim Endokrinologen. Ich möchte echt langsam mal wissen, ob mein eingeschlafener Stoffwechsel WJ-Symptom ist oder der Schilddrüsenunterfunktion geschuldet. Finde es schon spooky, wie wenig ich momentan esse. Ich hab zwar keinen Hunger, aber Essen ist ja auch eine soziale Situation oft und da fühle ich mich derzeit inkompatibel. Mittags ein belegtes Brot und einen kleinen Salat, das war’s. Nach einem „normalen“ Mittagessen brauche ich abends nur noch einen Snack. Schön finde ich das nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 22. Dezember 2024 02:08 
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Das klingt wirklich irgendwie seltsam. Aber du nimmst damit nicht ab, wenn du kaum noch was isst?


Ich habe den Eindruck, bei mir geht das mit den Wechseljahren so schnell. Vor 1 1/2 Jahren war es das erste Mal überhaupt, dass mal ein Zyklus verlängert war. Das war davor noch nie. Und jetzt, nur 1 1/2 Jahre später bin ich in einem Zyklus, der schon 5 Monate dauert und es tut sich nichts. Mein letzter Eisprung ist sogar schon ein 3/4 Jahr her.
Also mir geht es gut. Dank der Hormone habe ich momentan keine unangenehmen Symptome mehr. Aber irgendwie geht das so schnell. Wie lange war oder ist bei euch schon die Phase mit den verlängerten Zyklen?
Oder kann das Progesteron, das ich ja durchnehme, dafür sorgen, dass ich nicht mehr blute?

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 22. Dezember 2024 11:12 
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Fingerwundschreiberin

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Nee, ich nehme nicht ab. Ich habe schon von Freundinnen gehört, dass sie seit den WJ auch deutlich weniger brauchen als früher (ich habe auch z.B. immer zwei Brote gefrühstückt und seit 3-4 Jahren reicht mir eins), also ein Teil ist sicher WJ-bedingt. Aber ich finde das Ausmaß bei mir momentan doch etwas merkwürdig.
Vielleicht sind es wirklich nur die WJ, ich weiß es nicht. Vielleicht finde ich es auch grade im Vergleich zum 10jährigen Kind auffällig, das grade einen Wachstumsschub nach dem anderen hinlegt - meine Vergleichsgruppe sind ja eher 50-60jährige Frauen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 22. Dezember 2024 12:23 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 1. Februar 2009 14:54
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Zu den verlängerten Zyklen: Ich hab ja nach wie vor regelmäßige Zyklen, da tut sich überhaupt nichts, und als ich bei der FÄ gejammert habe, dass ich dann ja alles noch vor mir habe, meinte sie, es kann auch sein, dass es relativ schnell geht von regelmäßigen Zyklen zu gar keinen mehr. Abgesehen von den Zyklen sind bei mir die WJ durchaus bemerkbar, z.b. beim Brustultraschall war schon deutlich Drüsengewebe abgebaut, die Figur hat sich verändert ( :roll: ), aber die Zyklen laufen genauso wie die letzten 40 Jahre... das muss also nichts heißen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 22. Dezember 2024 13:04 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 3. Oktober 2023 11:17
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NFP seit: Juli 23
Reine Claude hat geschrieben:
Nee, ich nehme nicht ab. Ich habe schon von Freundinnen gehört, dass sie seit den WJ auch deutlich weniger brauchen als früher (ich habe auch z.B. immer zwei Brote gefrühstückt und seit 3-4 Jahren reicht mir eins), also ein Teil ist sicher WJ-bedingt. Aber ich finde das Ausmaß bei mir momentan doch etwas merkwürdig.
Vielleicht sind es wirklich nur die WJ, ich weiß es nicht. Vielleicht finde ich es auch grade im Vergleich zum 10jährigen Kind auffällig, das grade einen Wachstumsschub nach dem anderen hinlegt - meine Vergleichsgruppe sind ja eher 50-60jährige Frauen...


Also ich habe nach wie vor viel Hunger und esse auch viel. Was sich bei mir verändert hat, ist, dass ich noch mehr am Bauch ansetze als früher schon. Und dass sich das jetzt auch gesundheitlich bemerkbar gemacht hat in Form von viel zu hohen Blutzuckerwerten. Übergewichtig war ich noch nie.
Ich esse jetzt weniger schnelle Kohlenhydrate, dafür aber viel mehr Gemüse, Eiweiß und auch reichlich gute Fette.
Jetzt ist alles wieder in Ordnung, ich habe aber auch gut 10kg abgenommen, damit der Bauch zumindest kleiner wird. Jetzt bin ich sehr schlank mit Bauch und kaum Oberweite. *augenverdreh*
Aber von weniger Hunger kann ich nicht berichten. Und da ich reichlich fetthaltiges esse, würde ich auch nicht sagen, dass ich unbedingt kalorienärmer esse oder weniger brauche. Aber ich mache auch viel mehr Sport als früher.

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