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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 7. September 2024 12:02 
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Kurvenjunkie

Registriert: 27. August 2008 14:59
Beiträge: 1988
Mag sein von den statistischen Fakten. Für uns war damals recht klar, dass wir das nach vernünftigen Argumenten entscheiden und dass so was nicht toller wird, weil es ein Mann tut. Gut von ihm fand ich das natürlich. Das darf man auch ruhig anerkennen. Sollte es dann aber nicht bei Frauen als Selbstverständlichkeit behandeln.
Seine Eltern konnten das übrigens schlecht akzeptieren, die fanden, es wär meine Aufgabe als Frau gewesen *zunge*

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 7. September 2024 15:38 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 24. Januar 2013 18:27
Beiträge: 99
NFP seit: 02/2013
Hier war Schwutter auch beinahe eingeschnappt. Aber aufgrund der Tatsache *dass* es endgültig geregelt wurde. Die hätte gern noch mehr Enkel gehabt. Interessanterweise hat sie das bei der Schwägerin im Rahmen der Sectio sehr befürwortet.
Da *Mann* derjenige ist, der definitiv keine weiteren Kinder möchte, hab ich mich da genau gar nicht in der Pflicht gesehen. Ich hab die Entscheidung am Ende mitgetragen, er hatte das schon länger in Planung. Aber ich hätte mir durchaus noch Kinder vorstellen können, unter anderen Voraussetzungen oder auch noch mit einem neuen Partner. Weiß ja keiner, was passiert. Deshalb kam es für mich zu dem Zeitpunkt nicht in Frage.
Bei meinen Eltern war es andersrum, meine Mutter war nach dem 3. definitiv fertig und hat es bei sich machen lassen. Da war's dann tatsächlich der größere Aufwand nach Spontangeburt doch noch aufzumachen.
Das halte ich tatsächlich für ne gute Regelung. Es lässt der/die machen, der/die zu 100% sicher ist, keine Kinder mehr zu wollen.

_________________
:babymädchen: Seit 08/17 glückliche Mama einer kleinen Prinzessin


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 7. September 2024 15:48 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
Eos hat geschrieben:
Ich denke ich weiß, wie du das meinst. Aber ich find es eigentlich selbstverständlich, dass Männer genauso Verantwortung für das hre Fruchtbarkeit, Verhütung etc übernehmen und nicht cooler, als wenn das eine Frau tut.
Schließlich wollen die ja auch Sex haben und keine weiteren Kinder zeugen. Wieso sollte das Sache der Frau sein? Zumal es für sie eben die deutlich größere OP ist mit mehr Risiko, Kosten etc. Und zusätzlich haben in vielen Fällen davor jahrzehntelang schon die Frauen die alleinige oder hauptsächliche Verantwortung für die Verhütung getragen.

Absolut *zustimm*
Bei uns war Verhütung immer gemeinsame Sache, aber auch wirklich schon immer klar, daß er irgendwann den letzten Schritt/Schnitt ;-) machen wird.

Und leider ist das dennoch nicht in vielen Beziehungen so einvernehmlich und selbstverständlich.
Ich bin deshalb auch wirklich sehr dankbar.
Vor allem seit den Wechseljahren ( vorher war es Luxus, seiher einfach nur wichtig und gut) finde ich es so genial, daß hald nix passieren kann hinsichtlich SS.
Eine unerwünschte SS, vielleicht ein Kind mit besonderen Bedürfnissen, nein, ich möchte mit das und die berechtigten Ängste davor gar nicht ausmalen müssen.

_________________
Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 8. September 2024 13:28 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 17. September 2009 13:54
Beiträge: 56
Wohnort: Jetzt am See!
NFP seit: April 2008
Da ich demnächst auch "dran" bin, werfe ich mal eine kurzes *winke* in die Runde. Ich lasse die OP in Kombi mit einer Schleimhautverödung (NovaSure) machen, und hatte mich immer nur darauf konzentriert. Nun ist mir aber doch noch klar geworden, dass die Steri der aufwendigere Part ist, also habe ich mir neulich den kompletten Faden hier und so einige Erfahrungsberichte durchgelesen. Ich wurde noch nie operiert, habe deshalb jetzt schon mächtig Respekt. Und für gute Tipps wäre ich sehr dankbar! Mein Mann möchte die Steri übrigens nicht machen (Hat Angst... und ist eh so einer, der nicht zum Arzt geht.), aber das war für mich kein Problem. So mache ich gleich beide Eingriffe, denn nur einen davon hätte ich gescheut. Dabei sind mir beide sehr wichtig, vor allem für die Lebensqualität. Also alles gut, wie es ist.

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Mit großem Schafkopf.
Thermometer dank Sterilisation endlich eingemottet!


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 19. September 2024 11:18 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Ich bin jetzt seit mittlerweile 18 Jahren sterilisiert (mit 20 und kinderlos) und muss sagen, dass ich mich an die Zeit wo ich Angst hatte, dass etwas passiert sein könnte, gar nicht mehr erinnern kann. Gerade in den letzten Jahren, mit den unsicheren Fahrwassern (Corona, jetzt aktuell die vielen Insolvenzen etc.), bin ich sehr froh, dass ich mir wenigstens darüber keinerlei Gedanken machen muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 19. September 2024 11:38 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 12. Dezember 2009 14:57
Beiträge: 889
Wohnort: Middle of nowhere
NFP seit: Dezember 2009
Brigitte, vor dem laparoskopischen Eingriff brauchst du keine Angst zu haben. Ich bin gerade wegen eines anderen Problems laparoskopiert wurden und in derselben Sitzung wurden auch der linke Eierstock und der rechte Eileiter entfernt. Der rechte Eileiter wurde nur zu Sterilisationszwecken mitgenommen, dem fehlte nichts. Die OP ist jetzt 8 Tage her und bezüglich des Bauches habe ich überhaupt keine Beschwerden mehr. Wenn man „nur“ eine Eileiterunterbindung hat, ist der Eingriff ja nochmal kleiner. Du musst dir überhaupt keine Gedanken machen, das lässt sich gut überstehen!

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Love. Live. Laugh. Give.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 19. September 2024 12:31 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. Februar 2015 20:51
Beiträge: 352
NFP seit: 2015
Thetis: dir gute Besserung!

Auch wenn es bei uns noch etwas hin ist bis zur endgültigen Entscheidung, aber hatten eure *mann* nach dem Eingriff "Probleme". Also sowas wie kurzfristige Schmerzen, Schwellung? Könnten sie sofort wieder arbeiten oder waren sie ein paar Tage krankgeschrieben? Wann ging Sport wieder? Ich habe da verschiedeneste Angaben gefunden.

Für uns steht mittlerweile fest, wenn die Familienplanung sicher durch ist, lässt sich *mann* vasektomieren. (Außer bei mir wäre eine andere OP und ich könnte es gleich mit machen lassen, aber damit rechne ich jetzt erstmal nicht.).

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Unterwegs mit *mann* dem Winter-Rettich *12/21 und der kleinen Rübe *11/24 - zur Zeit ohne Kurve und mit abgeschlossen Familieplanung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 19. September 2024 13:15 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 20. April 2006 22:02
Beiträge: 401
Wohnort: Basel (Schweiz)
Mein Mann hatte doch gute 3 Tage starke Schmerzen und konnte nicht geschaut sitzen. Hat dann an Tag 4 und 5 im Homeoffice mehr liegend am Laptop geschafft. Sport weiss ich gar nicht aber er hatte Locker noch 3 Monate später Mühe mit dem Fahrrad fahren und auch zu enge Hosen / Boxershorts waren schwierig. Würde sagen es hat sicher 6 Monate gedauert, bis er das Gefühl hatte, dass da nix mehr ist. Wir wissen, dass das eher Ausnahmen sind. Alle Männer im Freundeskreis hatten da viel früher keine Probleme mehr.

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Die Ria glücklich mit Sohnemann (*07.11.15) und Tochter (*03.09.17) an der Seite und Sternchen im Herzen (01/15)
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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 9. Oktober 2024 12:52 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 17. September 2009 13:54
Beiträge: 56
Wohnort: Jetzt am See!
NFP seit: April 2008
Thetis: Danke Dir!

Ich bin an Tag zwei nach der OP. Die Schleimhautverödung hat aufgrund eines "Arztfehlers" (Uteruspunktion gleich am Anfang *zunge* ) nicht stattgefunden, lediglich eine Ausschabung und Polypentfernung. Mir hat vor der OP das Lesen hier - vor allem der Erfahrungsberichte! - sehr geholfen, deshalb werde ich auch mal berichten. Bin ja nun eigentlich "nur" sterilisiert worden.

Was die Schmerzen angeht, finde ich es aushaltbar. Ich habe zwei Schnitte - einen direkt im Bauchnabel, den anderen knapp über der Schamhaargrenze. Den unteren merke ich überhaupt nicht, den im Bauchnabel schon. Da zwickt und zwackt es schon etwas, vor allem bei Bewegung. Ich habe immer noch Gas im Bauch, dadurch schwabbelt der so rum, wenn ich mich bewege und das merke ich dann auch an der Wunde. Das Gas ist sowieso das schlimmste, finde ich. Das hält sich tatsächlich an ungünstigen Stellen und drückt dann so. Gestern manchmal so doof unter den Rippen, das ich nicht richtig atmen konnte. Und auch am Hals/Schulter. Aber wird besser. Ist irgendwie eine dumme Kombi: aufgeblähter Bauch vom Gas und dann genau da eine Wunde. :roll:

Was die Schmerzen direkt danach angeht, kann ich das nicht gut einschätzen. Wegen der Komplikation sollte ich eine Nacht im KH bleiben und hatte dort eine Infusion mit Schmerzmittel drin. Bissl gezwickt hat's trotzdem, z.B. beim Umdrehen im Bett, beim Aufstehen usw. Aber nicht so, dass ich zusätzliches Schmerzmittel gebraucht hätte. Beim Abschlussgespräch hat der Arzt mir dann auch genau erläutert, was ich zu Hause nehmen kann und wie viele Tabletten maximal. *nichtallehaben* Ich hatte schon Mittelschmerz, der war schlimmer. Aber das ist sicher von Frau zu Frau unterschiedlich. Ich würde jetzt nicht sagen, "Hä? Haben die da überhaupt was gemacht?", aber es sind eben auch keine schlimmen Schmerzen. Ich fühle mich noch etwas groggy, aber das liegt wohl eher daran, dass ich zwei Tage nur rumgelegen habe und zwei Nächte hintereinander wenig bis keinen Schlaf hatte. Ich muss erst wieder in die Gänge kommen. Einen längeren Spaziergang kann ich mir noch nicht vorstellen, aber leichte Hausarbeit ist heute schon wieder problemlos möglich. Gestern abend habe ich mich dagegen noch sehr eingeschränkt gefühlt, was aber hauptsächlich an der ungünstig verteilten Luft lag.

Die Pflaster habe ich gestern nach dem Duschen erneuert, der Arzt meinte aber, ich kann sie auch weglassen. Ich solle nur sicherstellen, dass nix an der Wunde reibt. Das Pflaster am Bauchnabel habe ich vorhin entfernt, das hat gejuckt und mich irgendwie gestört. IM Bauchnabel wird ja auch nix reiben. Das untere bleibt dran, da sehe ich mehr Reibungspotenzial und das stört mich auch nicht so.

Alles in allem also halb so wild. Die OP selbst war echt kein Ding, die Narkose habe ich gut vertragen. Was mich eigentlich am meisten genervt hat, war die Warterei. Immer und überall. Vorgespräch - drei Stunden Warterei. OP-Tag? Sieben Stunden Warterei im Zimmer. Nüchtern. Ohne Wasser. Und ich bin doch so ein Vieltrinker. Das war ätzend. Wegen eines Notfalls hatten sich die OPs irgendwie nach hinten verschoben und ich war erst am Nachmittag dran.

Nun bin ich gespannt, wann sich mein Bauch wieder normal anfühlen wird. Ohne Gas, ohne Zwicken. Nächste Woche soll ich noch beim Hausarzt die Fäden ziehen lassen. Und ich frage mich die ganze Zeit: Wieso lassen Frauen freiwillig einen Kaiserschnitt machen? Ich habe jetzt nur eine kleine Wunde am Bauch und das ist so nervig bei jeder Bewegung. Wie ist das wohl mit einer größeren Narbe? *erschrecken* Und ich finde es absolut faszinierend, dass ich innen nix spüre. Die Wundschmerzen sind oberflächlich, von dem Schnitt. Aber innen, an den Eileitern, fand doch die Action statt. Und da merkt man so gar nix? Krass! :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2024 07:41 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 307
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Wir haben uns nun auch für eine Vasektomie von Mann entschieden, nachdem wir uns mit Kind 3 gerade so wunderbar komplett fühlen :-)

Am 08.11. ist es soweit und ich bin sehr gespannt, wie das unser Intimleben so beeinflussen wird. Sich so gar keine Gedanken mehr machen zu müssen, das stelle ich mir schon schön vor!


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Januar 2025 10:01 
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Kurven-Rätslerin

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Da ich sowieso eine Laparoskopie hatte und ein Eierstock raus musste meinte der Arzt ob man dann nicht auch gleich die Eileiter entfernen soll?
Sinkt das Krebsrisiko und muss mir keine Gedanken mehr machen. Bereue es nicht und es fühlt sich gut an sich keine Gedanken mehr machen zu müssen :applaus:

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 3. Januar 2025 15:53 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1988
Klingt gut.

Eileiter entfernen, wenn man eh "vor Ort" ist und diese nicht mehr benötigt, ist nach meinem Kenntnisstand tatsächlich eine aktuelle Empfehlung, also dass dies angeboten werden soll, man muss es natürlich nicht tun. Es hat wohl damit zu tun, dass ein relevanter Anteil Eierstockkrebs bei den Eileitern beginnt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 4. Januar 2025 09:03 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. September 2014 21:55
Beiträge: 452
NFP seit: Oktober 2014
Ich klinke mich hier auch mal ein, denn das Thema Vasektomie steht bei uns auch im Raum, allerdings erst deutlich nach der Geburt von Nr. 3.
Glücklicherweise ist mein Mann da mittlerweile auch von überzeugt, das war früher vor mehreren Jahren noch anders (und damals war es nur rein hypothetisch). Es war denke ich hilfreich für ihn, von anderen Männern davon zu wissen.

Ich bin sehr froh darum, dass er es nun auch will, mein Körper hat dann auch definitiv genug geleistet für unsere Familienplanung *lach*
Wenn das dann abgeschlossen ist und ich nach K3 wieder so starke Regelblutungen habe, würde ich für mich eine Ablation der GM-Schleimhaut in Frage kommen. Aber das ist ja nicht wirklich eine Steri und kommt ohne Schnitte aus. Eine richtige Steri auch nur, wenn sowieso irgendwas anderes in der Region gemacht wird, aber da steht absehbar nichts an.

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Pinki ist überglücklich mit dem großen Fußballer (08/16), kleinem Fußballer (08/19) und Minipinki (06/25)
unvergessen ★ ★ ★(2018, 2023, 2024)

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 5. Januar 2025 17:17 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. Januar 2007 08:33
Beiträge: 443
Wohnort: Süden
NFP seit: Okt 2009
Eos, genau dies wird in deutschen Frauenkliniken auch schon eine Weile als Präventionsmaßnahme praktiziert.

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5 Jahre NFP; 10 Jahre Gynefix und nun sterilisiert


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. Januar 2026 22:10 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 8. August 2009 20:20
Beiträge: 851
NFP seit: Juli 2009
Ylvi hat geschrieben:
Oh das ist unser Thema. Wir sind mit dem Kinderwunsch durch, darum möchten wir eine "bombensichere" Verhütung. Mal schauen, was es wird... aber "nur" mit Kondom ist uns momentan einfach zu unsicher. Ich merke, wie ich jeweils erleichtert bin wenn die Mens kommt (obwohl wir noch nie einen Kondomunfall hatten und absolut nichts "Gefährliches" machen...)


So geht es mir auch. Wir verhüten seit Ewigkeiten nur mit Kondom, aber ich merke dass es mir mittlerweile irgendwie doch zu unsicher wird. Obwohl nie was passiert ist, aber eine weitere Schwangerschaft kann ich mir überhaupt nicht vorstellen. Mein Mann zögert aber wegen der Vasektomie. Er hat wohl Angst. Ich nehme es ihm auch nicht übel, aber ich finde ich hatte mit einer Ausschabung und zwei Kaiserschnitten genug OPs in Bezug auf Familienplanung...
Momentan grübele ich noch über Spirale oder Kupferkette, aber so richtig Lust hab ich da nicht drauf, wegen potentieller stärkerer Blutungen. *kopfkratz*

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zwei Töchter (08/16 und 06/19), * (01/18)


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