Ich habe gerade nochmal im N&S nachgelesen, weil mir die 20-Tage-Regel gar nichts sagte.
Dabei bin ich über folgende Regeln gestoßen:
1) Unfruchtbarkeit am Zyklusanfang darf nur angenommen werden, wenn im Zyklus zuvor eine Hochlage auswertbar war. (Inwiefern man das mit einem Temperaturkalender wissen kann, finde ich schon mal fraglich.)
2) minus-8-Regel: frühste 1.hM der letzten 12 Zyklen minus 8 gleich letzter unfruchtbarer Tag. Kannst du logischerweise noch nicht ermitteln.
3) für Anfängerinnen: „Wenn Sie mit der symptothermalen Methode beginnen, müssen Sie im ersten Zyklus zunächst Fruchtbarkeit von Anfang an annehmen, da Sie nicht wissen, ob im vorausgegangenen Zyklus eine HL stattgefunden hat. […] für Sie gilt die 5-Tage-Regel: die ersten 5 Tage dürfen als unfruchtbar angenommen werden, bis man „feucht“ oder eine bessere ZS-Qualität wahrnimmt, wie schon Zwiebel schrieb. Dann gilt sofort „fruchtbar“.
Dies gilt, bis die 1.hM am 12. Tag oder früher auftritt, ab dann gilt die minus-8-Regel.
Zu deiner Frage:
4) Kürzester Zyklus aus den
12 vorangegangenen Zyklen (also NICHT beliebig alte Zyklen!) minus 20= letzter Tag unfruchtbar.
Sobald du mit der minus-8-Regel weniger Tage am Zyklusanfang fruchtbar annehmen kannst,
gilt ab sofort die minus-8-Regel! Meiner Meinung beißen sich 3) und 4) mit 1), aber da die Methode ja wissenschaftlich evaluiert ist, wird das wohl so passen.
Zitat:
Ich habe mehrfach gelesen, dass die Minus-20-Regel dafür da ist, um die "sichere" Zeit zu Beginn des Zyklus zu verlängern. Aber wenn sie verkürzt wird?
Ja, dann ist die Zeit am Zyklusanfang kürzer

aber dafür auch eben sicher.
Die ganz kurzen Zyklen aus 2023 musst du nicht einbeziehen, sondern nur die letzten 12, sofern du den Kalender gewissenhaft geführt hast. Und immer in doppelter Kontrolle mit dem ZS!
Viel Erfolg!
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Pinki ist überglücklich mit dem
großen Fußballer (08/16),
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unvergessen ★ ★ ★(2018, 2023, 2024)