Hmhm. Je mehr ich lese desto eher glaube ich, dass das Thema mich auch schon irgendwie betrifft. PMS kenn ich schon lange, seit Jahren Tendenz zunehmend. Schon immer extrem starke Mens, ebenfalls zuletzt zunehmend.

Bzgl. Zyklus ist mein letzter Stand vor ca. 1 Jahr, da war er regelmäßig und normal lang. Da ich dann ein Jahr lang eine Gestagenpille genommen habe (versuch, damit die Hypermenorrhoe zu behandeln, hat nicht geklappt) und erst vor 3 Wochen abgesetzt, habe ich keinen aktuellen Stand.
Es wurde jetzt ein ungewöhnlich stark aufgebautes Endometrium festgestellt (letztes Jahr hieß es auch schon es wäre viel, da wurde es aber noch nicht als Endometriumhyperplasie benannt - eine Zahl hab ich leider nur aktuell). Dr. Google verrät dass das an verhältnismäßig zu viel Östrogen liegen kann und häufig in der Perimenopause vorkommt.
Symptome, die mit Progesteronmangel zusammenhängen könnten, habe ich - aber auch andere plausible Erklärungen für diese Symptome. Mit vielem hab ich auch "schon immer" mehr oder weniger zu tun, so dass ich es total schwer einzuordnen finde.
Ich bin erst gerade 40 geworden. Aber meine Mutter sagt, dass sie mit Ende 30 schon deutlich in den Wechseljahren war, Menopause hatte sie glaub ich vor 45. Also eine Veranlagung zu "eher früh" könnte da sein.
"Woman on fire" hab ich gelesen.
Aber tja, mach ich mit dieser Gemengelage nun irgendwas? Oder erstmal abwarten, ob es eindeutiger wird?
Falls mir Progesteron fehlen sollte, würde ich mir erhoffen, dass es bzgl. Schlaf und ängstlich-depressiven Symptomen helfen könnte. Und das wäre schon wirklich toll.