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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2023 10:38 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 30. Oktober 2006 17:37
Beiträge: 188
Meine Progesteronkapseln muss ich selbst zahlen, ja.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2023 10:39 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 19. Mai 2010 13:20
Beiträge: 375
NFP seit: Mai 2010
Was kostet das so ungefähr?
Ich hab gelesen die Einstellung am Anfang 500 bis 600 Euro *erschrecken*
Das ist schon ordentlich.

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Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2023 10:41 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 30. Oktober 2006 17:37
Beiträge: 188
Ach so, nee, die Beratung bei der Frauenärztin ist Kassenleistung, da zahle ich nichts. Die Kapseln kosten 16 Euro für 30 Stück.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2023 11:00 
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Kurvenjunkie

Registriert: 5. November 2007 11:07
Beiträge: 1791
Ich meine, dass ich für meine beiden Cremes je die 5 Euro Rezeptgebühr zahle, für die Gyn definitiv nix extra.

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Mit Mann und Kind (2009) endlich in der Postmenoparty!
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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2023 11:19 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 642
@ Fridolina
Hast Du mal Woman on Fire von Sheila de Liz gelesen? Mach das mal, das Buch liefert gute Basics auf populärwissenschaftlichem Niveau für das Thema WJ, welches dich ja nun unweigerlich die nächsten Jahre begleiten wird. ;-)

Fridolina hat geschrieben:
ich wollte fragen ob ihr die bioidentischen Hormone und die Bezahlung selbst bezahlen müsst?
Hat mir Google ausgespuckt das das eine Selbstzahlerleistung ist.

Bioidentisches Progesteron für die WJ wird idR nicht von der Krankenkasse übernommen. Estriol und Estrogen wird übernommen.

Zitat:
Ich hab von meiner Gyn jetzt Cyclo-progynova verschrieben bekommen.
Auf meine Frage ob das auch wie bioidentische Hormone wäre sagte sie ja.
Kenn mich da gar nicht aus.

Im o.g. Buch werden Marken-/Vertriebsnamen von bioidentischen Hormonprodukten genannt. Wenn ich das Cyclo-progynova googel, finde ich Levonorgestrel im Beipackzettel und das ist definitiv in synthetisches und kein bioidentisches Hormon. Was mich bei dem Medikament stutzig macht, ist, dass das Verhältnis von Estrogenen zum Progesteron 2mg zu 0,15mg beträgt. Das erscheint mir widersinnig, wenn es bei WJ-Beschwerden nicht nur um die Frage Hormonmangel ja oder nein, sondern auch um die Verhältnisse der Hormone zueinander geht. Da ja üblicherweise eine Östrogendominanz besteht, kann man diese doch so nicht beheben? *kopfkratz*
Das ist jetzt aber Spekulation von mir - ich bin keine Ärztin oder sonstwie medizinisch ausgebildet; dies wäre aber definitiv etwas, was ich die Ärztin mal fragen würde. Bekommst du denn zusätzlich auch noch ein Progesteronpräparat?

500 bis 600 Euro Kosten klingen für mich maßlos übertrieben. Da habe ich deutlich weniger bezahlt, obwohl ich als gestzlich Versicherte bei einer Privatärztin in Behandlung bin und somit alles, auch die Speichel- und Bluttests, habe selbst zahlen müssen.

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Planet io kurvt auf Umlaufbahn Bild umschwirrt von zwei maunzenden Satelliten und einem zeitlosen Leitstern ✹
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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2023 12:26 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 642
Sorry, ich hab noch was vergessen:
Io_ hat geschrieben:
Wenn ich das Cyclo-progynova googel, finde ich Levonorgestrel im Beipackzettel und das ist definitiv in synthetisches und kein bioidentisches Hormon.

Üblicherweise werden bioidentische Hormone unter ihren gängigen Bezeichnungen (= Progesteron, Estriol, Estrogen) in Beipackzetteln aufgeführt. Alle anderen Bezeichnungen deuten auf synthetische Hormone hin. Das Estriol im Cyclo-progynova könnte also tatsächlich bioidentisch sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2023 12:45 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 375
NFP seit: Mai 2010
Danke Io.

Ich werde es im nächsten Zyklus ausprobieren und dann sehen wir weiter.
Ich hab nichts bezahlt ausser 12 Euro für das Präparat das verordnet wurde.

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Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 1. November 2023 13:11 
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Kurven-Rätslerin

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Ich hatte jetzt den Kontrolltermin bei meinem FA (Werte kann ich nächste Woche telefonisch abfragen).
Jedenfalls hat er mir auch das Gestagen verschrieben: "Wie wollen Sie es denn nehmen - entweder einmal im Monat für 10 Tage oder alle 3 Monate für 10 Tage?"
Äh - hallo - Sie sind doch hier der Arzt??? "Hm, weiß ich auch nicht ..."
"Ja, dann nehmen Sie es doch alle 3 Monate - und wenn das nicht passt, das werden Sie dann schon merken."
:shock:
"O.k.. Woran genau merke ich das?"
"Das verrate ich Ihnen jetzt noch nicht ...!" :twisted:

Hallo??? Geht's noch???
Ich habe jetzt zwei Tage herumgegrübelt und tippe mal auf Blutungen durch stark aufgebaute Schleimhaut(?). Aber verflixt nochmal - da würde ich doch gerne "vorgewarnt", zumal ich ihn beim letzten Besuch noch erzählt hatte, dass ich mir bei einer der letzten Blutungen in der Schule die Hose durchgeblutet hatte. *teufel* Ich schleppe jetzt auch nicht mehr ständig irgendwelche Hygieneartikel mit mir herum.
Jedenfalls hat das jetzt meine Entschlossenheit, mal nach einer*m anderen FA Ausschau zu halten noch deutlich beflügelt. Ich fühle mich da einfach nicht mehr gut aufgehoben. :-(

Heute Abend ist die erste Progesteron-Kapsel dran ... passt ganz gut mit dem 1.November, das kann ich mir dann auch gut merken :-)

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Ich glaube nicht, dass derselbe Gott, der uns Sinne, Vernunft und Verstand gab, uns ihren Gebrauch verbieten wollte. [Galileo Galilei]

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 1. November 2023 14:02 
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hat sich gut eingelebt

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Das klingt ja seltsam. Wieso denn nur alle drei Monate, wenn du einen Progesteronmangel hast, brauchst du doch jeden Monat in der Hochlage das Progesteron?


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 1. November 2023 14:11 
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hat sich gut eingelebt

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Bei mir hat das Progesteron in der letzten Hochlage übrigens zu einer deutlich schwächeren Mens geführt, das ist schon mal gut. Ansonsten fand ich die Wirkung noch nicht so überzeugend und erhöhe jetzt auf Rat der Ärztin die Dosis (von 100 auf 200 mg).


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 1. November 2023 23:16 
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Kurven-Rätslerin

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Postmenopausal habe ich weder Hochlagen noch Mens *kopfkratz* - das Progesteron soll einer zu stark aufgebauten Schleimhaut vorbeugen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 2. November 2023 09:23 
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hat sich gut eingelebt

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Maus74 hat geschrieben:
Postmenopausal habe ich weder Hochlagen noch Mens *kopfkratz* - das Progesteron soll einer zu stark aufgebauten Schleimhaut vorbeugen.

*pfeif* Das macht Sinn, da stand ich wohl auf dem Schlauch. Aber trotzdem ein komisches Verhalten von dem Arzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 2. November 2023 10:45 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: Mai 2010
Ich hab heut zyklustag 1 und sollte dann eigentlich mit dem cyclo-progynova beginnen.
Hab vor 20 Tagen angefangen von doppelherz Aktiv-Meno zu nehmen.
Und ich glaube es hilft.
Meine Symptome sind besser geworden.
Jetzt würde ich es einfach nochmal weiter nehmen.

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Fridolina unterwgs mit großem Sonnenschein 04/2017 durch das wilde Leben


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2023 16:11 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 30. Oktober 2006 17:37
Beiträge: 188
Gibt es hier noch jemand, die noch Eisprünge hat und in der Hochlage Progesteron nimme? Ich habe gerade wieder angefangen, Temperatur zu messen und frage mich, an welchem Hochlagentag ich anfangen sollte. Am ersten, weil der Eisprung dann sehr wahrscheinlich schon vorbei ist, oder? Bisher habe ich so nach Gefühl angefangen, wenn ich den Eindruck hatte, der Eisprung ist vorbei. (Wahrscheinlich ist es nicht so entscheidend, aber vielleicht gibt es ja Erfahrungswerte.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 23. Dezember 2023 16:52 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
Als ich noch ES hatte, hab ich Progesteron genommen, wenn ich dachte ich wäre in der 2. Zyklushälfte.
Ich denke auf einen Tag hin oder her kommt es tatsächlich nicht an.

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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