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 Betreff des Beitrags: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 30. Dezember 2007 00:10 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ich habe irgendwo etwas gelesen, was natürlich auch totaler Humbug sein kann, ich weiß nicht mehr, wo es war, aber vielleicht weiß jemand von euch ja mehr. Es wäre vorgesehen, dass frau in den Wechseljahren zunimmt, vor allem Fett am Bauch als "Schwimmring" anlegt. Dieses Bauchfett könne in geringen Mengen Östrogen produzieren und somit die nachlassende Produktion der Eierstöcke eine Weile ausgleichen. Klingt etwas merkwürdig, oder? Wäre andererseits aber auch eine prima Ausrede 8-) Oder zumindest ein Grund, nicht allzu unzufrieden zu sein, wenn es so kommt, denn es "muss" ja so sein. Weiß jemand was dazu?

Ich bekomme jetzt nämlich ständig von meiner Mutter zu hören, wart nur ab, bei Dir wird das auch so, wenn Du nicht aufpasst... Da würde mir ein "das muss genau so sein und man kann/sollte nichts dagegen tun" ganz gut passen ;-)

Viele Grüße
Lola

_________________
In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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BeitragVerfasst: 30. Dezember 2007 09:15 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 27. September 2007 07:03
Beiträge: 166
Wohnort: österreich
:mrgreen:

in der klassischen literatur hab ich zu dem thema noch nix gefunden, aber viele frauen erzählen davon.

*hä* bauchfett ist aber doch eine typische männliche eigenschaft und ein anzeichen für viel testosteron, oder? weswegen sollte deswegen östrogen prozudiert werden? *aufdemschlauchsteh*

ich hatte zB zu hohe testosteronwerte und als diese dann niedriger wurden, habe ich an gewicht verloren ohne diät oder sport gemacht zu haben. ob das zufall war?

PS: ich lese gerade in einem buch über phytohormone in den wechseljahren, eine zufuhr von pflanzlichen hormonersatzstoffen soll hilfreich sein. wenn ich das buch durch hab, stell ich eine zusammenfassung hier rein.

_________________
Träume und Wünsche müssen manchmal sterben wie Blumen im Winter. Aber ihre Samen überleben in der Erde bis zum Frühling.


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BeitragVerfasst: 30. Dezember 2007 12:54 
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alte Häsin

Registriert: 16. Januar 2006 12:54
Beiträge: 1300
Ich weiß darüber zwar nichts genaues, ich kann nur sagen wie das bei meiner Mutter war. Sie hat für ihre Verhältnisse ziemlich zugenommen! Sie kriegt die Kilos auch nicht wieder weg, sie hat schon so viel probiert, Diäten, Sport, fast gar nichts mehr essen... Bei ihr liegt es vermutlich schon an der Hormonumstellung. Wobei ich mich damit irgendwie nicht zufrieden geben kann. Es kann doch nicht sein, daß das so ist und man nichts dagegen tun kann!


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BeitragVerfasst: 30. Dezember 2007 14:16 
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alte Häsin

Registriert: 10. Februar 2007 22:16
Beiträge: 1473
Meine Mutter war immer rank und schlank und hat nach drei Kindern immer noch eine beneidenswerte Figur gehabt. Aber seit den Wechseljahren hat sie zugenommen, bekommt das nicht mehr weg und ihre alten Sachen passen alle nicht mehr :-(
Sie verhält und ernährt sich wie immer.

LG

mfne

_________________
Liebe Grüße, mfne
zu faul zum Messen, 2 Kinder


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BeitragVerfasst: 30. Dezember 2007 14:57 
bei meiner ma ist es auch so. wir sind alle drei - also meine ma, meine schwester und ich - wohl das, was allgemein dünn genannt wird. aber seit ein paar jahren ist davon bei meiner ma nix mehr zu sehen. sie hat für ihre verhältnisse auch ordentlich zugelegt und das vor allem am bauch. sehe sie nur drei-, viermal im jahr und da fällt mir das jedesmal extrem auf.


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BeitragVerfasst: 1. Januar 2008 15:54 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Ich habe mal gelesen, dass der weibliche Körper ab dem 30.Lebensjahr ca. 30 kcal pro Tag weniger braucht - und das geht jedes Lebensjahr so weiter!
D.h. also, wenn man mit 30 z.B. 2000 kcal Grundumsatz hat, sind es mit 31 nur noch 1970, mit 40 dann nur noch 1.700.
Das wäre wohl der Grund für die Gewichtszunahmen und hat nicht zwingend was mit den WJ zu tun.

Leider weiß ich die Quelle aber nicht mehr ... :oops:


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BeitragVerfasst: 1. Januar 2008 17:19 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 1. Juli 2005 14:01
Beiträge: 86
Wohnort: Österreich
Das mit dem Bauchfett, das Östogen produzieren kann, habe ich vor einiger Zeit auch mal - ich glaube - in der Tageszeitung gelesen *kopfkratz* . Keine Ahnung, was davon zu halten ist.

Ich persönlich bin auch der Meinung, das sich einfach der Stoffwechsel verlangsamt und der Kalorienumsatz niedriger ist. Dazu würde auch ganz gut passen, das ich ca. gleich viele Frauen kennen die zugenommen haben als auch bei denen es gleich geblieben sind. Meine Tante (vorher schon schlank) hat sich jenseits der 50 einen Hund gekauft und durch das regelmäßige spazierengehen hat sie so ganz nebenbei in den ersten 2 Jahre 5 kg abgenommen (und gehalten). Und bei meiner Mutter der umgekehrte Fall, sie war immer total sportlich und hat fast alle Wege mit dem Rad erledigt, bis sie mit ca. 60 aufgrund von Rückenproblemen vieles nicht mehr konnte. In kurzer Zeit hatte sie einiges an Gewicht mehr.

Ich probiere einfach mich möglichst bei den Süßigkeiten einzuschränken (aber das ist ja sowiso gesünder), esse ansonsten normal und versuche mich halbwegs regelmäßig zu bewegen. Bis jetzt funktioniert das noch und ich hoffe, es bleibt so :roll:

Alles andere WILL ich einfach nicht glauben! :mrgreen:

LG Hexi *winke*


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BeitragVerfasst: 1. Januar 2008 18:21 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 5. Juni 2006 14:18
Beiträge: 5271
Wohnort: im Norden
NFP seit: 05/06
Von Wechseljahren hab ich keine Ahnung - aber ich weiß, dass Frauen mit Übergewicht oft zuviel Testosteron haben, und dies sich gegenseitig bedingt. Also Gewichtsreduktion -> Testosteron wird weniger.
Das spricht für mich nicht gerade dafür, dass dieses Fett Östrogen produziert. ;-)

_________________
Ein hinreichendes Maß an Selbstvertrauen, gerade soviel, um den nächsten Schritt tun zu können.
Bild Sommerregen mit ★ im Herzen (05/09) und Madita an der Hand (07/13)
NFP seit 05/06, mal mehr, mal weniger. Gelegentlich messend im 4. Stillzyklus.


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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 19:14 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
Beiträge: 3245
Hallo ihr Lieben,

ich dachte, ich frag jetzt einfach mal bei euch nach.

Meine Mutter ist nun 53. Ihr Busen, so sagt sie selbst, hat unter den vielen Schwangerschaften und dem Stillen gelitten, so dass ich sie eigentlich nur recht flach obenrum kenne. Vor den Schwangerschaften hatte sie wohl ein B-Cup.

Letztens habe ich sie besucht und erst irgendwann bemerkte ich, dass etwas komisch ist: Sie hatte plötzlich einen deutlich größeren Busen! Und das fand ich doch schockierend.

Da ich mit ihr über solche Sachen nicht spreche, habe ich mich nicht näher danach erkundigt. Seitdem frage ich mich, ob das mit den Wechseljahren zusammenhängt. Sie hat auch ein wenig Gewicht zugelegt, allerdings nicht soviel, dass ich sagen könnte, das sieht stimmig aus.
Eine OP kann und möchte ich beinah ausschließen.

Wisst ihr mehr dazu?
Kann es sein, dass das durch die Wechseljahre kommt?

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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 19:23 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Wenn du sagst, dass du mit ihr nicht darüber sprichst: nimmt sie vielleicht Wechseljahrshormone? Die würden das Brustwachstum erklären


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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 19:34 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Oder die ehemals schlaffe Brust ist durch die Gewichtszunahme jetzt wieder voll mit Fettgewebe.
Vor 20 kg hatte ich auch nur ein B-Körbchen, jetzt ein gutes C - rein durch Körperfett.


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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 21:32 
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NFP-Gräfin

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Estreya hat geschrieben:
Wenn du sagst, dass du mit ihr nicht darüber sprichst: nimmt sie vielleicht Wechseljahrshormone? Die würden das Brustwachstum erklären


Genau, ich vergaß, das war auch noch eine Option, warum ich dann evtl. doch mal mit ihr darüber reden wollte.

Dafür gibt es aber spezielle Präparate und nicht eine normale Mikropille, oder?

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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 21:51 
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NFP-Gräfin

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Also, ich weiß nicht, ob das jetzt von mir falsch beobachtet/interpretiert ist, aber mir ist so, als hätte die Generation von Frauen, die eher nicht/nur sehr gestillt haben, in den WJ oft einen regelrechten Atombusen bekommen, Mutter, Schwiegermütter, Tanten,Nachbarinnen.

Die sind oftmals gar nicht so dick, aber der Busen, Boooah!!!

Meine Omas beide um 1900 geboren und damals noch Langzeitstillerinnen(1-2 Jahre pro Kind), die hatten eher kleine Brüste im Alter.

Liegt aber vllt, auch an den Hormonen.

Ich finde, daß es seltsam ausschaut, sorry.

LG, Anne

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 21:52 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
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Jolly hat geschrieben:
PS: ich lese gerade in einem buch über phytohormone in den wechseljahren, eine zufuhr von pflanzlichen hormonersatzstoffen soll hilfreich sein. wenn ich das buch durch hab, stell ich eine zusammenfassung hier rein.


Das fände ich schön, Jolly *daumenhoch* .

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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 22:05 
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NFP-Gräfin

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Beiträge: 3245
Miranda hat geschrieben:
Also, ich weiß nicht, ob das jetzt von mir falsch beobachtet/interpretiert ist, aber mir ist so, als hätte die Generation von Frauen, die eher nicht/nur sehr gestillt haben, in den WJ oft einen regelrechten Atombusen bekommen, Mutter, Schwiegermütter, Tanten,Nachbarinnen.



Aber das passt jetzt nicht zu dem was ich geschrieben habe? *kopfkratz*
Oder sollte sich das auch gar nicht darauf beziehen? Ich bin verwirrt.

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