schnecke hat geschrieben:
Eine ES-Blutung schließe ich nun aus, nachdem gestern plötzlich noch eine handvoll klumpiges Blut in einem Schwall abging, hat die Blutung wieder aufgehört.
Das war fast gespenstisch.. ich kenne das nur von meiner frühen Fehlgeburt. Aber schwanger kann ich definitiv nicht gewesen sein..

Sowas hatte ich im letzten Zyklus auch.
Ohne Vorwarnung lief es plötzlich los. Ich saß gerade am Schreibtisch in einem Skypetelefonat und könnt unmöglich weg. Auf dem Klo ging dann nochmal ein großer Schwall schwarz und klumpig ab. Hab mir dann meine Tasse eingesetzt und dachte, es wäre jetzt dann wohl eine dieser hier gelegentlich beschriebenen Monsterblutungen.
Aber nein, es kam nix weiter nach und der neue Zyklus begann dann ne knappe Woche später, wie geplant.

Übermäßig lange Zyklen habe ich nicht, bislang habe ich eine Tendenz zu kürzeren festgestellt.
Ich sammle gerade Argumente für meine Gyn, bei der ich übernächste Woche einen Termin ergattert habe.
Beschwerden, die ich mit den Wechseljahren in Verbindung bringen kann, habe ich ja genug. Mal sehen, was die dazu sagt, sonst muss ich weitersuchen, um an die gewünschten bioidentischen Hormone zu gelangen. Ich war erst einmal bei ihr und das nur zur Vorsorge. Als ob da die Wechseljahre nicht dazugehören.

Aber wenn frau das nicht von sich aus anspricht, dann scheint das für sie (und auch meinen ehemaligen Gyn in Süddeutschland) nicht der Rede wert. Will sagen: die haben mich nicht auf die Idee gebracht, dass etwas mit meinem Hormonhaushalt nicht stimmen könnte.

wäre das nicht Aufgabe von Ärzt*innen?