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 Betreff des Beitrags: "Wann war der Eisprung?"
BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 02:03 
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NFP-Gräfin

Registriert: 5. Juli 2005 21:59
Beiträge: 3541
Wohnort: Dresden
Die Frage haben sich mit Sicherheit die meisten hier schonmal gestellt und gelegentlich wird sie auch da gestellt, wo es nicht angebracht ist. ;)

Aus dem myNFP-Thread hat es sich letztens ergeben, dass ich mir das mal etwas genauer als sonst immer angeguckt habe und ich finde die grafischen Spielereien dazu (ich spiel ja immer ;) ) ganz interessant und möchte sie euch deswegen nochmal fehlerbereinigt (im myNFP-Thread stimmte da so einiges nicht, weil ich hektisch war) zeigen.
Besonders gut sieht man auch, warum NFP so verdammt sicher ist, wenn man sich vor Augen hält, dass so eine Eizelle maximal 18 Stunden befruchtungsfähig ist. Ich hab selbst ein bisschen gestaunt, deswegen hab ich die freie Zeit nochmal eingefärbt, dann sieht man's besser.

Ausgehend von der Frage, wie der Eisprung sowohl mit SH als auch mit 1. hM korreliert bin ich hierhin gekommen:
Zitat:
Ich hab mir zwei Studien aus NFP heute vorgenommen, Gnoth et al. und Barbata/Pravettoni. Zum einen, weil die dieselben Defintionen verwenden und zum anderen, weil die zweite auch nochmal graphisch dargestellt wird, also vermutlich von der Forschungsgruppe für gut befunden wurde.

Wenn man die beiden unzulässigerweise mal so ganz frech miteinander verrechnet, sieht das mit der Korrelation so aus:
Bild

Dazu hab ich jetzt mal Balken in meine Kurven gezeichnet, die einen größeren (und meiner Meinung nach korrekteren, aber ihr dürft gern anderer Ansicht sein) Zeitraum abdecken als der typische Programm-Eisprungbalken. Nämlich 2 Tage vor bis zwei Tage nach dem SH und 3 Tage vor bis 1 Tag nach der 1. hM. Für beide Zeichen also jeweils 5 Tage entsprechend der orangefarbenen Intervalle im Balkendiagramm.
Exemplarisch der Fall "SH ist drei Tage vor 1. hM", weil da alles drin ist:
Bild
Ich hoffe, ihr könnt die Farben auf euren Monitoren erkennen. Ich bin ja noch auf Röhre. ;)
Der hellste Ton gibt geringe Wahrscheinlichkeiten an, der mittlere hohe und die Überlagerung von zwei "hellen Tagen".
Der dunkelste Ton taucht dementsprechend da auf, wo es sowohl in Abhängigkeit vom SH als auch von der 1. hM wahrscheinlich ist, einen Eisprung gehabt zu haben.

Betont sei nochmal, dass das nicht heißt, dass der auf gar keinen Fall bereits früher stattgefunden haben könnte. Später allerdings nicht, wenn's um die 1. hM geht. Und beim Schleim hat man ja einen Tag länger abzuwaren bis zur Auswertung.
Denn sonst würde NFP gar nicht funktionieren und ich find's gerade ganz toll und bin ganz fasziniert, wie schön man so wirklich sehen kann, warum es so gut funktioniert.

Ich hab alle Varianten, also verschiedene Abstände zwischen SH und 1. hM, die ich selbst bisher hatte :arrow: hierhinterlegt und werde ergänzen, wenn ich was neues anzubieten habe. ;)

Vielleicht findet ihr das genauso spannend wie ich und habt Lust, auch selbst mal ein bisschen in euren Kurven rumzumalen und nachzuvollziehen, wie und warum das eigentlich alles ist. Auch wenn wir großteils keine Wissenschaftlerinnen sind und bestimmt der ein oder andere Detail- und Denkfehler drinsteckt.
Denn das ist der große Vorteil eurer Zettelwirtschaft: Ihr könnt noch viel mehr damit machen, als ein Programm jemals können wird. Und deswegen könnt ihr auch mehr verstehen.

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BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 10:10 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Ähm, ich habe das immer schon gemacht ...

In meiner Handkurve errechne ich mir immer anhand aller relevanten Merkmale, wann mein ES wohl gewesen ist - z.B. 2 Tage vor bis 1 Tag nach eHM beim TA = Tag 14 bis 17, dann dazu den MuMu, den Schleim, ggf. MS.
Aus dem gemeinsamen Nenner schließe ich dann auf den Zeitpunkt des ES.

Natürlich ist mein handschriftliches Geschmiere nicht so schick aus wie Deine hochwissenschaftlichen Diagramme! :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 10:19 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 725
NFP seit: Mai 2007
Ja, ich mach das in meiner Handkurve auch immer.
Schnittmenge der möglichen ES-Tage um die 1.HM und den SH herum, und dazu beachte ich noch andere Symptome, die bei mir recht eindeutig sind: Libido und allgemeine Gereiztheit z.B. oder auch Heißhunger... :mrgreen:

Ich komme da immer auf einen Tag, an dem alles zusammenläuft.

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BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 10:35 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
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NFP seit: März 2006
Carolin hat geschrieben:
und dazu beachte ich noch andere Symptome, die bei mir recht eindeutig sind: Libido ...

*lach* Ich kann dann im Nachhinein auch deuten, warum ich an bestimmten Tagen so rattig war!


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BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 11:34 
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NFP-Gräfin

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Püppi hat geschrieben:
Ähm, ich habe das immer schon gemacht ...

Ich bin manchmal langsamer als Andere. ;)

Carolin hat geschrieben:
Schnittmenge der möglichen ES-Tage um die 1.HM und den SH herum, und dazu beachte ich noch andere Symptome, die bei mir recht eindeutig sind: Libido und allgemeine Gereiztheit z.B. oder auch Heißhunger... :mrgreen:

Ich komme da immer auf einen Tag, an dem alles zusammenläuft.

Cool, dass du das so genau eingrenzen kannst. 8-) Ich hab leider (oder zum Glück? manchmal weiß man ja nicht, was man sich wünschen soll) keine anderen Indizien als die NFP-auswertbaren Zeichen, höchstens ab und zu das deutliche Gefühl "jetzt ist Gelbkörperphase".

Hunger hab ich blöderweise immer... :roll:

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BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 11:59 
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Hochlagenjunkie

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Jepp, Hunger hab ich auch immer. 8-) Aber ab und zu hab ich dieses wenn-ich-nicht-sofort-was-esse verrecke-ich-Gefühl, und das trag ich dann in meine Kurve ein...
Wie fühlt sich denn die Gelbkörperphase bei Dir an?

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BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 12:03 
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NFP-Gräfin

Registriert: 5. Juli 2005 21:59
Beiträge: 3541
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Uh, das ist ganz, ganz schwierig zu beschreiben. Es ist eher eine innere Gewissheit, ohne dass ich das an irgendwas Speziellem festmachen könnte.
So ähnlich, wie wenn du weißt, dass du gerade genau die richtige Entscheidung getroffen hast, obwohl objektiv betrachtet jede andere genauso gut gewesen wäre.

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BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 12:15 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. Mai 2007 11:35
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NFP seit: Mai 2007
Hmmm, ich glaub, ich versteh was Du meinst.
Bei mir ist es so, dass ich mit jedem Zyklus sicherer werde, ich habe einfach ein besseres Körpergefühl.

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BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 12:23 
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Inventar

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Beiträge: 2161
Also meint ihr es könnte doch sein, dass eine erfahrene NFPlerin ihren Eisprung auf einen Tag genau festlegen kann? Habe an anderer Stelle schon mehrmals Lynchversuche gelesen wenn eine versucht hat dies zu tun.

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im 130.Zyklus


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BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 12:51 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 924
Carolin hat geschrieben:
Ja, ich mach das in meiner Handkurve auch immer.
Schnittmenge der möglichen ES-Tage um die 1.HM und den SH herum, und dazu beachte ich noch andere Symptome, die bei mir recht eindeutig sind: Libido und allgemeine Gereiztheit z.B. oder auch Heißhunger... :mrgreen:

Ich komme da immer auf einen Tag, an dem alles zusammenläuft.


Jepp.
Nur die Temp hab ich nicht gemessen 8-)
Und wenn der ES sicher vorbei ist, ist frei angesagt. Hab ich über ein Jahrzehnt so praktiziert, und zwar unfallfrei.
Da meine "TL" so kurz ist, habe ich immer (bis auf eine Ausnahme, die jetzt im Kindergarten ist) erst nach dem ES frei gegeben.

Imandra hat geschrieben:
Uh, das ist ganz, ganz schwierig zu beschreiben. Es ist eher eine innere Gewissheit, ohne dass ich das an irgendwas Speziellem festmachen könnte.
So ähnlich, wie wenn du weißt, dass du gerade genau die richtige Entscheidung getroffen hast, obwohl objektiv betrachtet jede andere genauso gut gewesen wäre.


Ja, genau so ist es. Ich *weiß* einfach, wann es nicht mehr gefährlich ist. Die Veränderung der Schleimqualität, das Nachlassen der Rattigkeit, die Veränderung der Durchblutung im Becken, das sind nur "sonstige Indikatoren".
Jetzt habe ich mal angefangen, die Temp zu messen, ich bin gespannt, ob die sich so verhält wie sie soll. Wobei ich ja reichlich Störfaktoren habe (v.A. Schlafmangel und nächtliche Störungen).

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BeitragVerfasst: 13. Dezember 2007 13:34 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. Dezember 2006 14:49
Beiträge: 3356
@jasi: Mit absoluter Wahrscheinlichkeit wird man das nie sagen können. Aber du kannst ja selber aus den Balkendiagrammen erkennen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines ES zB am Schleimhöhepunkt oder -1 vor der 1. hM ist (nämlich ca 40% beim SH und ca 30% bei der Temperatur). Insofern kann eine NFPlerin vielleicht mit einer Sicherheit von 40-50% ihren Eisprung auf 1-2 Tage bestimmen-aber natürlich nur im nachhinein.

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Dank Minibiene eher unregelmäßig im Bild Zyklus
If you're not part of the solution, you're part of the precipitate.


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BeitragVerfasst: 14. Dezember 2007 00:42 
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NFP-Gräfin

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Wohnort: Dresden
jasi hat geschrieben:
Also meint ihr es könnte doch sein, dass eine erfahrene NFPlerin ihren Eisprung auf einen Tag genau festlegen kann?

Eben nicht. ;) Du siehst ja aus den kleinen Spielereien, dass der Zeitraum doch relativ breit ist. Und auch die Zusatzsymptome wie Mittelschmerz und sogar Eisprungblutung haben eine (sogar recht große) Streubreite.
Auch wenn man, wie Carolin beschreibt, einen Tag findet, an dem alles so zusammenpasst, hat man niemals die letzte Sicherheit, dass es nun wirklich der Tag war. Das darf man niemals vergessen, weil man sich - ohne dir zu nahe treten zu wollen, heike, aber du empfiehlst ja dein Vorgehen selbst nicht ohne weiteres weiter - sonst ganz feste in die Nesseln setzen kann in Überschätzung der Selbstbeobachtungskunst.

Ich persönlich glaube, dass man mit etwas Erfahrung den Progesteronanstieg sehr gut erspüren kann, aber der findet nicht unbedingt zeitgleich mit oder kurz nach dem Eisprung statt. Heut fühl ich mich z.B. so, mal gucken in den nächsten zwei Tagen, ob's stimmt. ;)

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BeitragVerfasst: 14. Dezember 2007 09:30 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 20. August 2006 14:04
Beiträge: 924
Imandra hat geschrieben:
Auch wenn man, wie Carolin beschreibt, einen Tag findet, an dem alles so zusammenpasst, hat man niemals die letzte Sicherheit, dass es nun wirklich der Tag war. Das darf man niemals vergessen, weil man sich - ohne dir zu nahe treten zu wollen, heike, aber du empfiehlst ja dein Vorgehen selbst nicht ohne weiteres weiter - sonst ganz feste in die Nesseln setzen kann in Überschätzung der Selbstbeobachtungskunst.


Du hast vollkommen recht.
Mein Vorgehen empfehle ich ausdrücklich nicht weiter, nur möchte ich ermutigen, sensibler für die "sonstigen Symptome" zu sein und den Zyklus zu fühlen.
Letztendlich kann ich auch erst im Nachhinein sagen, welches "der Tag" gewesen sein muss.
Wie gesagt, ich bin gespannt auf meine Kurve, denn nach meinem Ermessen würde *ich mir* ab morgen frei geben, wenn heute nichts weltbewegendes passiert . Nach NFP ist meine Kurve wohl nicht auswertbar, vielleicht erst in ein paar Tagen...

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BeitragVerfasst: 14. Dezember 2007 10:17 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. Mai 2007 11:35
Beiträge: 725
NFP seit: Mai 2007
Richtig. Bei mir gibt es zwar in der Regel einen Tag, der als möglicher ES-Tag deutlich heraus sticht.
ABER: das seh ich immer erst im Nachhinein und es ist natürlich auch nicht sicher, ob der ES wirklich an diesem Tag war. Das ist einfach nur wichtig für mich und meine eigenen Aufzeichnungen, hat aber keinerlei Auswirkungen auf Kurvenauswertung und Freigeben.

Jasi: Die Lynchversuche 8-) hier im Forum basieren auf allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen. Man sollte einfach wissen, dass man den ES nicht 100%ig festlegen kann.

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BeitragVerfasst: 14. Dezember 2007 10:28 
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NFP-Kaiserin

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NFP seit: März 2006
Und ich dachte immer, dass ich einen an der Klatsche habe, weil ich auch "ES-Gefühle" habe und allein aus dem Bauch heraus sagen kann, ob der ES nun schon war oder nicht ...

Mein "Gefühl" bestätigt sich ja auch meist mit der o.g. Auswertung auf den ES-Zeitraum.


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