mooncat hat geschrieben:
Bei mir fing das Brustsymptom irgendwann Anfang oder Mitte der 30er an. Die letzten Jahre fingen sie schon am 2. Hochlagentag an.
Insofern ist das eine sehr angenehme Änderung.
Bei mir war es wesentlich später, ging aber trotzdem zeitgleich einher mit stärkerem Mittelschmerz, noch stärkeren Blutungen als sonst, häufig Kopfschmerzen vor Zyklustag 1, Schwitzen in der Nacht und unterirdischer Stimmung rund um Eisprung und Zyklenübergang.
Seit einiger Zeit ist es wieder besser und alles ist wesentlich schwächer ausgeprägt. Ich kann das auch nicht an irgendwas festmachen, außer vielleicht an Stress.
Meine Zyklen sind dabei bilderbuchmäßig um die 28 Tage lang mit erster höherer Messung um Tag 15 oder 16, eindeutigem Schleim und mittlerweile etwas kürzerer Hochlage - da hat sich fast nichts verändert, außer dass ich nur noch für bestimmte Dauer S+ und sonst gar keinen Schleim mehr habe.
Ich könnte mir vorstellen, dass es ein Ungleichgewicht von Hormonen war, dass sich vielleicht wieder ausgeglichen hat. Ob jetzt der Pegel wie in den vielen Jahren davor ist oder sich auf niedrigerem Niveau eingespielt hat, wüsste ich allerdings nicht - bis jetzt merke ich ja tatsächlich gar nichts, was Wechseljahre sein könnten (bis auf die oben beschriebene Episode, die halt auch andere Ursachen haben könnte).
Ich hoffe, dass es so bleibt und einfach irgendwann kein Eisprung mehr stattfindet. Vermutlich mache ich dann erstmal einen Schwangerschaftstest....
Bisschen Schiss habe ich aber auch, dass da noch etwas kommt, was ich nicht will.
Wechseljahre sind immer ein bisschen ein Thema, dass Frauen vermeintlich Angst machen sollte.
Oder ist das nur in meiner Wahrnehmung so, dass man das Gefühl haben sollte, diese Zeit sei eine weitere Herausforderung im Leben einer Frau?
