Also die Dame von Mooncup Ltd. welche mir das erklärt hat ist Krankenschwester... am liebsten wär mir ja irgend sone Chemielaborantin hihihi! Oder welcher "Experte" könnte da am besten bescheid wissen?
Ich bin auch der Meinung, dass ein gesunder Körper so einiges ertragen kann...man bedenke ja nur die toxischen Rückstände in Tampons
Für mich stellt sich eher die Frage, ob ich ihn systematisch etwas "aussetzen" will, wenn ich es vermeiden kann.
Wenn ich es so zusammentrage und meine Logik berücksichtige (wobei ich diese in diesem Fall eher als irrelevant sehe):
Dafür (bzw. nicht dagegen) spricht:
-In Notfällen wird/wurde Urin als Desinfektionsmittel gebraucht
-Es gibt eine Urin-Kur, bei welcher man den eigenen Urin trinkt (

...öh, da hätte ich aber Mühe mit

)
-Urin ist (bis zum Austritt) steril.
-Das "Urin-Löchli" ist sich an und für sich in der Scheide....wieso wäre der Körper so gebaut, wenn Urin soooo "schlecht" für die Scheide wäre?!?
-Auch das Blut fängt mit der Zersetzung an, sobald es in Kontakt mit Luft kommt (was in der Cup der Fall ist), trotzdem wird es erst nach Stunden bedenklich....wieso sollte also Urin bedenklich sein?!?
Dagegen
-Urin fängt gleich nach Austritt mit der Zersetzung an.
-Urin ist eine natürliche "Entschlackung" des Körpers, weil es toxinen aus dem Körper befördert (Exkremente wären ja eine Ausscheidung...damit würd ich aber bestimmt nicht meine Cup spühlen, wenn's denn möglich wäre

) -> Die Cup mit einer Toxinenausscheidung des Körpers zu spühlen tönt für mich nicht gerade berauschend
-Das "Urin-Löchli" befindet sich praktisch am Scheidenausgang, Der Urin fliesst nach unten und somit weg vom Muttermund...wieso also Urin näher an den Muttermund bringen???
@kalk
Inwiefern ist Kalk denn ein Problem?

Also wenn jemand noch mehr Pro und Kontra Argumente von sich geben will....
