Da ich gerade im Buch NFP heute etwas zu diesem Thema gelesen habe, schiebe ich den Thread nochmal nach oben. Im NFP heute steht, dass es einen Zusammenhang zwischen Länge der Follikelreifungsphase und der Häufigkeit verkürzter Lutealphasen gibt. Und zwar: je kürzer die Follikelreifungsphase, desto seltener sind verkürzte Hochlagen zu beobachten und umgekehrt. Gerade die besonders kurzen Zyklen gelten laut Buch als besonders fruchtbar. Freut euch also
Hier mal ein Zitat aus dem Buch:
NFP heute hat geschrieben:
(Ergebnisse der deutschen Zyklusdatenbank) zeigen, dass bei Zyklen mit ausgesprochen frühen Ovulationen (mit Follikelphasen von <= 10 Tagen; 1,4% der Zyklen), die Corpus-luteum-Phase jeweils ausreichend lang ist. Somit muss z.B. ein 22-Tage-Zyklus mit einer 9-tägigen Follikelreifungsphase und einer 13-tägigen Lutealphase als hochfertiler Zyklus angesehen werden.
Die Formulierung, dass ein 22-Tage Zyklus als besonders fruchtbar angesehen werden MUSS und nicht DARF, finde ich ein wenig merkwürdig ... aber das nur mal am Rande erwähnt
