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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 28. April 2019 12:46 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. Februar 2015 20:51
Beiträge: 352
NFP seit: 2015
Hier noch einmal ein positiven Langzeitbericht:

Ich bin mit meiner Kette seit 4 Jahren sehr sehr glücklich und habe keine Probleme. Meine Mens ist genauso stark wie vorher und ich brauche jedes 2. oder 3. Mal 1-4 ein paar Ibu. Auch das ist genau wie vorher.
Beim Legen war das Greifen des Muttermundes und das Vermessen am schlimmsten bzw. "ekelig" und ich war froh als es vorbei war. Es war aber aushaltbar. Von Kreislaufproblemen blieb ich zum Glück verschont.
Ich hatte vorher eine Cyclotec und eine Ibu genommen. Betäubung hatte ich keine. Gelegt wurde die Kette am Ende meiner Abbruchblutung und hinterher hatte ich leichte "Mensbeschwerden". Ich bin dann direkt von der Praxis (mit meinen Freund) zu einen Seminar inkl. Testat gefahren.
Meine Kette soll jetzt noch 1 1/2 - 2 Jahre bleiben. Ab dann möchten wir nicht mehr verhüten und unseren Kinderwunsch umsetzten.

_________________
Unterwegs mit *mann* dem Winter-Rettich *12/21 und der kleinen Rübe *11/24 - zur Zeit ohne Kurve und mit abgeschlossen Familieplanung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 28. Mai 2019 14:40 
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Kurven-Rätslerin

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Wohnort: Süden
NFP seit: Okt 2009
Meine Gynefix habe ich im August 5 Jahre. Mein Frauenarzt möchte natürlich das ich dann sofort eine neue einsetzen lass. Aber ich würde sie gerne länger liegen lassen. Es stehen 2 längere Reisen an und da ich am Anfang doch ziemliche Probleme mit der Gynefix hatte, denke ich kommt es doch auf 6 Monate hin oder her auch nicht drauf an oder?
Ich meine in anderen Ländern hieß es sogar 7-10 Jahre. Sie hört ja nicht sofort auf zu wirken *kopfkratz*

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5 Jahre NFP; 10 Jahre Gynefix und nun sterilisiert


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 28. Mai 2019 15:24 
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Hochlagenjunkie

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Ich hatte sie 9 Jahre. Hier wurde schon mehrfach die Studie verlinkt, die 8 Jahre bestätigt.

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Mit Trackle und nach 9 Jahren Liegezeit seit 2019 mit Gynefix Nr 2 unterwegs PCOS Kurven


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 28. Mai 2019 21:01 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1961
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NFP seit: 2007
In einer Broschüre von Pro Familia steht mit drin, dass der Hersteller bis 10 Jahre Liegedauer empfiehlt. Das hat mich beruhigt. Meine liegt jetzt auch seit November 2010.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 29. Mai 2019 07:37 
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Kurven-Rätslerin

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Danke, ich suche mal nach dem Link.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 29. Mai 2019 19:57 
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Kurvenjunkie

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Verwiesen wird da auf folgende Quelle: Wildemeersch D, Batar I, et al. The ‚Frameless‘ intrauterine system for long-term, reversible contraception: A review of 15 years of clinical experience. J Obstet Gynecol Res 2003; 29: 160-9. Man findet auch den Rundbrief von Pro Familia über Google, in dem das erwähnt wird. Ich schaffe es leider gerade nicht, den zu verlinken.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 3. Juni 2019 20:17 
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neu hier

Registriert: 28. März 2019 18:59
Beiträge: 6
NFP seit: 2019
Hallo ihr alle :-)

Heute hatte ich meinen Termin zur ersten Lagekontrolle nach dem Einsetzen. Alles sitzt tip-top und angesichts dieser frohen Botschaft des Arztes möchte ich gerne mein persönliches Resümee der ersten Zeit ziehen.

Meine Gynefix habe ich nun seit dem 25.04. und ich muss sagen, dass ich wahrlich begeistert bin *sonne*
Mein Körper hat das kleine Kettchen wohl super willkommen geheißen, die gehören jetzt zusammen und sind ein Team, so stelle ich mir das vor *zustimm*

Bis auf gaaanz leichte Beschwerden (wie Menstruationsbeschwerden) in den ersten Tagen habe ich nie wieder etwas von ihr gespürt *daumenhoch*

Aufgeregt vor der ersten Mens war ich trotzdem. Zum einen natürlich wegen der Frage, ob sie denn überhaupt kommen würde :mrgreen: Denn wir haben nicht zusätzlich verhütet im ersten Monat, was ja viele tun.
Aber: Die Kette hat getan, was sie sollte, ich war nicht schwanger. Um ehrlich zu sein, kam meine Mens nach exakt 28 Tagen :mrgreen: Der Hammer! Der erste Tag war völlig harmlos, ich war schon beinah enttäuscht, weil ich dachte, da kann etwas nicht stimmen, ich hatte mich auf gefühltes Verbluten eingestellt *durchdreh* Das kam dann auch! Richtig, frisches rotes Blut! Es tropfte einfach aus mir raus *nichtallehaben* Einmal habe ich mich nach dem Duschen abgetrocknet und dann war es an meinen Beinen plötzlich wieder nass - Blut, Blut, Blut. Zum Glück stand ich da noch in der Dusche.

Aber ich musste mich einfach kurz damit arrangieren und den Tampon öfter wechseln (meine geliebte Mens-Tasse traue ich mich noch nicht zu benutzen). Schmerzen hatte ich während der Mens gar nicht, nur am Tag vorher einige Stunden lang so Stiche im Unterleib - die haben mich aber bloß beruhigt, weil ich wusste: Da tut sich was *zustimm*

Also soweit bin ich überglücklich, die wohl perfekte Verhütungsmethode für mich gefunden zu haben *sonne*

Eine Sache gäbe es da allerdings noch, die mich beschäftigt. Ich habe Schmerzen beim GV. An sich bei mir leider nichts Ungewöhnliches, aber sie sind eindeutig stärker geworden. Vor allem lagen die Schmerzen früher selten in der Tiefe, sondern eher um den Scheideneingang herum/ einige Zentimeterchen weit innen. Jetzt ist jeder Stoß in die Tiefe schmerzhaft, manchmal aber auch nur unangenehm, je nach Stellung. Das Problem ist nun, dass ich deshalb so sehr verspanne, dass es gefühlt einfach überall wehtut.
Ich versuche es zu ignorieren, aber das nimmt einem ja schon irgendwie den Spaß *kopfkratz* Und jedes Mal nach dem GV habe ich ein schlechtes Gewissen meinem Körper gegenüber, weil ich wieder nichts gesagt habe :-( Es fällt mir einfach schwer, das in dem Moment dann anzusprechen, weil ich nicht will, dass er aufhört, obwohl es wehtut. Die Zweisamkeit genieße ich ja dennoch sehr...
Wenn wir uns sehr viel Zeit lassen, ist es auch sehr viel weniger unangenehm. Ob es daran liegt, dass sich der Körper besser vorbereiten kann und der Muttermund weiter hoch gezogen wird?

Mein Freund spürt die Kette übrigens null. Der Faden wurde relativ lang gelassen und hat sich so umgebogen, dass ich mich selber völlig verrenken muss, um ihn zu ertasten *undweg* Viel weicher ist er auch schon geworden!


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 11. Juni 2019 08:57 
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Registriert: 11. Juni 2019 08:33
Beiträge: 3
Hey ihr Lieben,

ich habe mir letzten Dienstag ebenfalls eine Gynefix legen lassen und bin über die Google-SuFu auf das Forum aufmerksam geworden. *sonne*
Leider findet sich ja sehr viel widersprüchliches, für die Zeit nach dem Legen der Gynefix..

Die ersten 2 Tage hatte ich so ein krampfartiges Gefühl im Unterleib und es fühlte sich so an, als hätte ich plötzlich ein Gewicht - ähnlich einem Stein - im Unterleib. Schmerzen hatte ich, auch direkt nach dem Legen, keine; im Laufe der Tage aber immer mal wieder so ein krampfartiges intervallartiges Ziehen. Nichts schlimmes, eher wie eine leichte Magenverstimmung. Diese Nebenwirkungen ließen am 3 Tag nach. Die Schmierblutung ließ am 5ten Tag nach.

Vor dem Legen und bei der ersten Kontrolluntersuchung beim FA hab ich einen Infozettel mitbekommen. In diesem Stand, man solle 10 bis 14 Tage nach dem Legen keinen GV haben. Als ich mir die Gyne legen ließ, fragte ich nochmal nach und die FÄ sagte mir, wir sollten 8 bis 10 Tage auf den GV verzichten. Auf der Herstellerseite und diversen anderen Seiten zur Gynefix steht was von 7 Tagen.. :roll:
Nunja, am Abend des 5ten Tages hat mein Mann mich mit der Hand befriedigt und seit gestern (6ter Tag) hab ich nun wieder diese Krämpfe und auch diese intervallartigen Schmerzen, jedoch keine Schmierblutung. Und irgendwie mach ich mich seit dem ein wenig verrückt, woher diese Krämpfe jetzt kommen und ob das was mit der Befriedigung zu tun haben.
Aus welchem Grund soll man denn eigentlich in den ersten Tagen nach dem Legen auf GV verzichten? Liegt das nur an einem eventuellem Infektionsrisiko?

Ich hatte vorher eine Hormonspirale und dementsprechend keinen wirklichen Zyklus. Ich bin nun an Tag 13 vom 3ten Zyklus nach entfernen der Hormonspirale.. Eventuell hat das Ziehen ja auch was mit dem Bevorstehendem Eisprung zu tun, der macht sich sonst auch immer bemerkbar..


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 11. Juni 2019 09:38 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 28. Dezember 2017 12:53
Beiträge: 122
NFP seit: dez/2017
Ich habe zwar eine Kupferspirale, aber meine Gyn sagte auch jedesmal 10 Tage kein GV und nur leichter Sport und dann kann man langsam wieder anfangen. Sehe ich jetzt auch nicht dramatisch. Meistens warte ich bis zur ersten Mens.
Sie meinte eben dass es immerhin ein Eingriff ist, und der Körper ja auch etwas Zeit braucht um sich daran zu gewöhnen. Es ist ja immerhin ein Fremdkörper. Die Kette wird ja auch in der Gebärmutter verankert, dass sollte ja auch ersteinmal ausheilen

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 11. Juni 2019 18:14 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 5. August 2014 16:09
Beiträge: 165
NFP seit: 04/2015
Ich habe zwar auch eine Kupferspirale, aber mein Arzt meinte, sobald die Blutung vorbei ist (war bei mir nach zwei Tagen der Fall), darf man wieder Sex haben. Habe schon öfter gelesen, dass da die Empfehlungen sehr auseinandergehen.
Meines Wissens nach hat das nur mit dem Infektionsrisiko zu tun, ja. Wobei mein FA auch meinte, das sei eher eine Vorsichtsmaßnahme und das Risiko ohnehin eher gering.

Lucinna, ich denke, wegen der Krämpfe musst du dir keine Sorgen machen, solange sie nicht allzu stark sind. Soweit ich weiß, ist das in einem gewissen Rahmen in den ersten Monaten mit IUP normal.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 11. Juni 2019 19:26 
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Registriert: 11. Juni 2019 08:33
Beiträge: 3
Danke für eure Antworten. :)

Ob denke nicht, dass eine Infektion vorliegt, da mein Mann mich nur äußerlich gestreichelt hat. Ich hatte mir eher wegen der Kontraktion unter dem Orgasmus Gedanken gemacht und ob das damit zusammen hängen könnte.

Naja, ich habe heute Mittag dann gute vier Stunden regelmäßige Kontraktionen gehabt, teilweise innerhalb einer Minute für so ca. 5 bis 10 Sekunden. Hat sich angefühlt, wie meine Übungswehen wärend den beiden Schwangerschaften. War schon sehr merkwürdig und wurde erst besser, als ich mich ein wenig bewegt hatte und meine Arbeit danach im Stehen verrichtet hab (Bürojob). Jetzt ist es aber wieder gut und es kommt nur je nach Sitz-/Liegeposition nur nochmals zu solch einer Kontraktion..

Im Netz hab ich auch ein, zwei Berichte gefunden, die das ebenfalls erwähnten. Ich hab meiner Praxis eine Mail geschrieben - sind schwer telefonisch erreichbar - und die haben sich noch nicht zurück gemeldet.. Ich Versuch das mal positiv zu sehen und fühle mich sonst auch gut. Vll bin ich da nur anfällig für Kontraktionen. In beiden Schwangerschaft hatte ich so ab der 20 Schwangerschaftswoche auch mehrere Stunden täglich Übungswehen.. *kopfkratz*


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 11. Juni 2019 19:36 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 9. Januar 2013 20:10
Beiträge: 187
NFP seit: 13.1.2013
*winke*
Ich habe seit 2 1/2 Jahren eine Gynefix und bin immer wieder am überlegen sie entfernen zu lassen. Da sie so knapp nach der Geburt von Burli legen habe lassen, weiß ich nicht, ob es wirklich die Gynefix Ist, die mir Probleme bereitet :-( Ich bin ganz unglücklich über die Dauer und Heftigkeit meiner Mens. Zuerst lange davor / danach SB und an den stärksten Tagen hab ich das Gefühl zu verbluten. Das ganze geht also mit SB bis zu 10 Tagen...

Ich hadere aber noch immer, weil ich eigentlich ganz glücklich mit dem Gedanken bin, nicht an Verhütung denken zu müssen ("Eine Sorge weniger " ...)

Mein FA hat mir beim letzten Besuch angeraten auf ne hormonspirale umzusteigen. Alternativen hat er jetzt nicht so genannt. Gibt es ne Möglichkeit die Gynefix zu behalten und das mit der Blutung in den Griff zu bekommen?

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Glücklich mit ihrem feinfühligem Mädi (2015) & ihrem großherzigem Burli (2016) und der frohsinnigen Lille (2023)

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 14. Juni 2019 14:07 
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Wohnort: Schweiz
NFP seit: 6.12.13
Hallo zusammen

Ich war lange nicht mehr aktiv im Forum, da ich nicht mehr mit nfp verhüte. *pfeif*
Habe es nun wieder gefunden und möchte gleich eine Frage stellen zur Kette. Ich habe mir diese ca. im 2014 probiert einlegen zu lassen. War 2x bei der Gynäkologin. Das erste Mal hatte sie 3x erfolglos probiert und beim zweiten Termin ganze 4 oder 5 mal. Sie fiel spätestens beim Kürzen der Schnur raus und dies obwohl sie wegen meiner anscheinend speziellen Anatomie ein paar Mal am Dummy geübt hat, sogar zusammen mit der MPA.
Nun habe ich seit dann immer stärker werdende Mensschmerzen. Vor dieser Sache hatte ich wenn überhaupt nur ein ganz leichtes ziehen und das Gefühl, dass sich da unten was tut. Aber halt nicht schmerzhaft. Die Gyni hat mir Schmerzmittel gegeben und stellte den Verdacht auf Adenomyose (Spezialform der Endometriose, betrifft soweit ich verstanden habe nur die Gebärmuttermuskulatur).

Hat jemand solche Erfahrungen gemacht? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es mit dem erfolglosen legen der Kette zu tun hat…

Liebe Grüsse

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Hormonfrei seit: 02.12.2013; Start NFP: 06.12.2013 und super gespannt auf das Abenteuer "Ich & mein Körper"
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 14. Juni 2019 20:47 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 14. September 2016 21:33
Beiträge: 204
NFP seit: Ende 2015
Kloines Kind,
ich hab selbst keine Kette oder sonstige IUP, aber ich schreib mal trotzdem. Du scheinst unter den Blutungen zu leiden und eine Ursache könnte die Kette sein. Den Grund von starken Blutungen herauszufinden ist nicht leicht. Aber ob die Kette Schuld ist, kann man recht "einfach" herausfinden. Natürlich ist es für dich nicht einfach, weil dann die Verhütungsfrage wieder gestellt werden muss. Und eben auch das Risiko bleibt, dass das Ziehen umsonst war. Trotzdem würde ich es in Erwägung ziehen, denn sonst wirst du nicht erfahren, woran es liegt. Ich denke immer besonders hier im Forum wird oft über Pillenanwenderinnen geredet, die (offensichtliche) Nebenwirkungen haben und trotzdem an der Pille festhalten. Gegenüber Kupfer-IUPs scheinen mir viele deutlich weniger kritisch zu sein.
Ich denke Grundsätzlich ist Kupfer eine gute Methode, aber eben nicht für alle. Und natürlich kann deine starke Blutung einen anderen Ursprung haben. Aber für Tipps gegen die Blutung würde ich auch die Ursachen herausfinden und überlegen, wie sehr du leidest und ob es eine Alternative Verhütung gäbe.

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Schon immer ohne Pille & co.|Mehr als 80 Verhütungszyklen seit Beginn mit der STM|Nun mit kleinem großen Wunder im Bauch


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 Betreff des Beitrags: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 14. Juni 2019 21:21 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 722
Wohnort: Bremen
NFP seit: September 2009
Zwiebel, sie hat gar keine Kette sondern mehrere Versuche der Einlage wenn ich es richtig verstehe.

Ich kann mir nicht vorstellen das probiertes einlegen von vor 5 Jahren solche Nachwirkungen haben kann und würde einen anderen Arzt aufsuchen

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Mit Trackle und nach 9 Jahren Liegezeit seit 2019 mit Gynefix Nr 2 unterwegs PCOS Kurven


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