Und, hast du schon Antwort von trackle?
Ich wollte noch berichten, dass mein Zyklus weiterhin nicht ausgewertet ist. Ich weiß nicht genau, was das Problem ist, es könnte die eine fehlende Messung sein oder die Tatsache, dass das System die Ausnahmeregeln nicht kennt. Oder beides. Oder nichts davon.

Klar ist für mich auf jeden Fall, dass der trackle nicht nach Sensiplan auswertet bzw nicht mit etwas anspruchsvolleren Kurven zurecht kommt. Das einzig Positive, was ich bisher dazu sagen kann ist, dass er mir immerhin nicht falsch freigegeben hat. Aber andersrum hat er mich nicht einmal darauf hingewiesen, dass ich mit S+ schätzungsweise ziemlich fruchtbar bin, ich vermute, da hat ihm die Temperatur noch nicht gepasst (auch hier, reine Spekulation).
Die Behauptung von trackle, nach Sensiplan auszuwerten, kann ich also nach einem Zyklus schon widerlegen - und das, wo ich sogar bereit war, die fehlende Rundung zu übersehen bzw zu unterstellen, dass vielleicht im Hintergrund doch eine Rundung stattfindet. Ich möchte das deswegen so deutlich hier aufschreiben, weil ich weiß, wie viele hier wahrscheinlich mitlesen bzw über google hier landen, die sich für den trackle interessieren, aber (noch) kein Wissen zu NFP/Sensiplan haben.
Als reines Thermometer für die eigene Auswertung scheint er mir soweit aber recht gut geeignet zu sein, also von den bekannten Risiken wie der Tatsache, dass man bei Ausfällen nicht an die eigenen Werte kommt etc abgesehen. Allerdings habe ich dazu, wie der trackle genau was misst noch einige Fragen, ich wollte aber meinen ersten gemessenen Zyklus komplett abwarten, bevor ich denen eine Mail schreibe.
Schade irgendwie, ich wäre gerne positiv überrascht worden. myNFP zum Beispiel zeigt ja, dass es technisch zumindest möglich ist, die Regeln entsprechend zu programmieren.