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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 10. März 2019 21:01 
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neu hier

Registriert: 15. Oktober 2012 09:49
Beiträge: 13
Wohnort: Bayern
NFP seit: August 2012
Nachdem unsere Familienplanung abgeschlossen ist, beschäftigt mein mann sich mit der Option der Steri. Ich bin hellauf begeistert, dass er da aufgeschlossen ist.
Wir möchten definitiv keine Kinder mehr, wir sind mit unseren beiden gut ausgelastet und er hat auch keine inneren Konflikte sich von seiner Fruchtbarkeit zu verabschieden.
Er hat nun etwas gegoogelt und stieß auf eine Seite, da standen einige Fragen, die man sich als Mann und auch als Paar stellen sollte, um den Entschluss gut abwägen zu können.
Da hieß es, man solle sich die Situation durchdenken, wad wäre, wenn alle Kinder, die man hat, sterben und ob man dann nicht die Steri bereut, weil man -plump gesagt- neue möchte.
Ich hab dieses mögliche Szenario noch nie durchgedacht, weil es mir so weit hergeholt vorkommt, ich kam schlichtweg nicht auf diese Idee.
Aber ich merke jetzt in mir eine gewisses Unwohlsein aufkommen, wenn ich mich damit beschäftige. Ich weiß aber nicht, ob das Unwohlsein mit dem schrecklichen Möglichkeit "meine Kinder sind tot" zu tun hat oder mit der Geschichte, dass wir uns dann keine "neuen" machen könnten. Irgendwie tendiere ich zu ersterem, weil ich das "neue machen/ersetzen" einfach nur pietätlos und makaber finde, bin mir aber nicht ganz sicher. Mich verwirrt das jetzt ganz schön, das nimmt der Steri die bisherige Leichtigkeit.
Würde man die Steri wegen diesem hypothetischen Fall nicht machen, hole ich mir diese schreckliche Vorstellung ja quasi direkt ins Schlafzimmer, so kommt es mir vor.
Und, sollten unsere beiden Kinder wirklich beide sterben, dann haben wir doch sehr wahrscheinlich ganz andere Probleme und Krisen zu bewältigen, als schnellstens welche nachzulegen?
Habt ihr im Vorfeld einer Steri über solche möglichen Szenarien nachgedacht?

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Mit Wassermann (*2015) und Schneewittchen (*2017)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 10. März 2019 21:11 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9082
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Oje nein, DARÜBER haben wir wirklich nicht nachgedacht, das ist ja seelischer Selbstmord.
Aber wir wussten, daß wir komplett waren und definitiv keine weiteren Kinder mehr wollen.... als könnte man Kinder einfach so durch neue ersetzen... dann wäre ja vieles einfacher. Nein, ein no-go- Gedanke! *nichtallehaben*

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 10. März 2019 21:25 
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NFP-Königin

Registriert: 6. Januar 2007 18:39
Beiträge: 8307
Nein wir haben darüber nicht nachgedacht. Aber ich könnt mir auch beim besten Willen nicht vorstellen die Kinder dann zu "ersetzen", was für ein schrecklicher Gedanke. Mal abgesehen davon, dass das eine Situation ist in die sich keiner ansatzweise hineinversetzen kann.

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Ich mit großem Schatz (*Dezember 08) und kleinem Schatz (*August 2010) und zur Zeit NFP Pause Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 10. März 2019 21:43 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 19. September 2007 20:15
Beiträge: 5547
NFP seit: 2007
Mir ist dieser Gedanke nicht fremd. Wir haben zwei Kinder, was wäre, wenn einem was passiert und das verbliebene Kind nie wieder ein Geschwister hat. Würde man vielleicht doch in ein paar Jahren nochmal eines bekommen wollen?

Für mich hat das mit "Ersetzen" nichts zu tun. Natürlich kann man kein Kind ersetzen.

Ich hab mich gerade gestern wieder mit dem Thema auseinander gesetzt. Wir hatten ungeschützten Verkehr an ZT 25, ich messe zur Zeit nicht, der ZS war an ZT18 ausgewertet. Ich bin sehr sicher, dass es safe war. Dennoch kam mir der Gedanke, was wäre wenn. Wir würden es so nehmen wie es kommt, aber mir ist auch deutlich bewusst geworden, dass ich nicht nochmal schwanger sein, nicht nochmal gebären, nicht nochmal stillen möchte. Wir werden das Thema also auch demnächst angehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 10. März 2019 22:44 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. August 2012 18:52
Beiträge: 931
Mein Mann hat bald seinen Termin. Ich hab darüber schon nachgedacht was ist wenn eines meiner Kinder sterben würde. Würde ich danach nochmal irgendwann ein Kind wollen? Das hat für mich persönlich nichts mit ersetzen zu tun. Eines meiner Kinder könnte man nie ersetzen. Die Antwort war für mich aber ein klares Nein aus verschiedenen Gründen (Alter, Vorgeschichte usw.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. März 2019 09:57 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9082
Wohnort: Bayern
Swich:
Stimmt, wenn man in "wackeligen" Verhütungssituationen heiße Wallungen und Bauchweh bekommt, ist das wirklich ein guter Hinweis darauf, dass
man damit wahrscheinlich durch ist.
Ich kann euch gar nicht in Worte ausdrücken wie froh ich über unsere Verhütungssituationen bin. Es ist einfach ein Traum sich keine Gedanken mehr machen zu müssen, zumal es in meiner Situation ( Krankheitsgeschichte) echt eine Katastrophe wäre nochmal schwanger zu werden.

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. März 2019 14:32 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: Januar 2009
Wir haben über die grausame Möglichkeit, dass den Kinder etwas zustoßen könnte, vor der OP schon nachgedacht *angst* .

Unabhängig davon, dass man Kinder natürlich nicht ersetzen kann und will, weiß man ja zum Glück auch nicht, wie man in einer solchen Situation reagiert. Möchte man dann nochmal Kinder? Möchte man keine???
Laut dem Arzt meines Mannes ist es so, dass auch nach der Vasektomie weiterhin Spermien produziert werden, die aber nicht mehr "durchkommen" und daher verstoffwechselt werden. Es wäre also theoretisch möglich bei einem späteren Kinderwunsch - egal aus welchem Grund - direkt aus dem Hoden Spermien zu entnehmen um eine künstliche Befruchtung durchzuführen. Das reichte uns als Backup.

edit: Das hört sich so nach Hintertürchen an. Ist aber nicht so gemeint, sonder nur ein "hätte wäre wenn-Szenario" . Wir sind mit unserem Kinderwunsch durch, weshalb die OP durchgeführt wurde. Und das war echt der absolut richtige Schritt :verliebt:

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Supakaethe mit große Sänger (05/11) und kleiner Krawallbotz (11/12)
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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. März 2019 14:56 
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NFP-Königin

Registriert: 6. Januar 2007 18:39
Beiträge: 8307
Ich kann mir einfach generell nicht mehr vorstellen nochmal schwanger zu sein, eine Geburt und die Anfangszeit und dann erst die anstrengende Kleinkindzeit durchzustehen. ich bin mit dem Thema einfach durch und genieße jetzt auch, dass die Kinder selbständiger werden. Ich freu mich drauf abends mal wieder was mit meinem Mann zu machen ohne vorher die Schwiegermutter her zu bestellen.
Und ich genieß es auch wirklich nicht mehr an Verhütung denken zu müssne und keine Angst mehr haben zu müssen, das ist schon so ein Luxus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. März 2019 15:02 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9082
Wohnort: Bayern
Du sagst es Steffi- LUXUS und pure Lebensqualität.
In allem was du schreibst finde ich mich total wieder... und erst die kleinen Auszeiten im Wellnesshotel zu zweit ganz ohne Kinder, wir haben unsere Zweisamkeit wieder voll entdeckt und würden es nicht mal mehr ein Stückchen zurücktauschen wollen. Wir suchen zB auch gezielt nach Adults- Hotels mittlerweile . :oops:
Edit: Den Familienurlaub verbringen wir meist in Ferienwohnungen.

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. März 2019 16:16 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 16. April 2009 20:48
Beiträge: 53
Wohnort: Altfraunhofen
Also wir haben uns jetzt definitiv dafür entschieden. Das Vorgespräch war schon und im Mai hat mein Mann den OP Termin. Wir haben nicht drüber nach gedacht, was wäre wenn unsere Kinder sterben würden. Das ist müßig, da ich eine weitere Schwangerschaft vermutlich nicht überleben würde. Drum soll es ja die Endlösung sein. :-)
Sollte tatsächlich dieser Fall eintreten und wir uns arg nach Kindern sehnen, könnten wir immer noch Pflegekinder aufnehmen.

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Simon geb. 26.04.2010
Ronja geb. 01.11.2011
Sternenkind 11/2018


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. März 2019 18:35 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 233
NFP seit: März 2011
SWitch hat geschrieben:
Mir ist dieser Gedanke nicht fremd. Wir haben zwei Kinder, was wäre, wenn einem was passiert und das verbliebene Kind nie wieder ein Geschwister hat. Würde man vielleicht doch in ein paar Jahren nochmal eines bekommen wollen?

Für mich hat das mit "Ersetzen" nichts zu tun. Natürlich kann man kein Kind ersetzen.


Diese Gedanken hatte ich auch schon... gerade weil in der Familie gerade einige Schicksalsschläge waren. Gerade auch weil ich jetzt sehe, was es ausmacht in der Familie wenn es Geschwister gibt, ist es mir persönlich einfach sehr wichtig. Ein Geschwisterkind für unsere Tochter zu bekommen war bei der Entscheidung für die zweite Schwangerschaft ein ganz gewichtiger Punkt bei uns.
Ich weiß das klingt wirr und komisch, aber tatsächlich sind diese Gedanken einfach da...

Mein Mann möchte eigentlich keine weiteren Kinder. Ich könnte mir das schon vorstellen, bin aber auch bedient was die Auslastung angeht. Kondome finde ich mäh.... Hormone kommen nicht in Frage für mich. Spirale habe ich ein ungutes Gefühl bei (Stichwort Fremdkörper in der Gebärmutter). Die Vasektomie wird also irgendwann anstehen. Nur wann ist die Frage...
Praktisch wäre eher früher als später.
Ich lese erstmal weiter interessiert mit

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Mit #1 (2/2015) und #2 (10/2018) in ohne Zeit für Zyklusbeobachtung


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. März 2019 19:00 
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NFP-Königin

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Beiträge: 8307
Ich hab nochmal über das Geschwisterthema nachgedacht. Vielleicht kommt einem der Gedanke eher wenn die Kinder noch kleiner sind? Der Gedanke kam mir nämlich gar nicht. Wenn ich überlege ich würde in ein paar Jahren nochmal ein Kind kriegen, dann sind meine Kinder ja schon fast im Teeniealter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. März 2019 20:58 
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NFP seit: August 2012
Steffi, ja, das glaube ich auch. Wenn erst mal 5-6Jahre Abstand da sind, ist die Sozialisation ja eh "zwei (oder mehrere) Einzelkinder".
Komische Gedanken sind das schon, muss ich sagen.
Das Backup mit der kB gilt für uns nicht, da mein Mann sich absolut gegen kB wehrt. Blöd, das wäre wirklich ein gefühltes Hintertürchen gewesen.
Ich möchte aber eigentlich auch nicht mehr schwanger sein, noch ein KS und dann die Stillzeit und die Kleinkindzeit *erschrecken*. Ich bin da mit meiner 1,5jährigen momentan echt bedient und nochmal möchte ich das nicht durchstehen mögen/müssen.
Außerdem werd ich dieses Jahr 38 und der Abschnitt (SS/Geburt/Baby) ist durch für mich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. März 2019 21:17 
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NFP-Prinzessin

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NFP seit: 2007
Sternschwester hat geschrieben:
Wenn erst mal 5-6Jahre Abstand da sind, ist die Sozialisation ja eh "zwei (oder mehrere) Einzelkinder".
Komische Gedanken sind das schon, muss ich sagen.


Das hat zwar hier im Thread nichts zu suchen, aber nein, ich habe nicht "zwei Einzelkinder". Was ist das für ein Blödsinn? Ich bin ein Einzelkind, ein richtiges. Meine Kinder sind Geschwister, sie leben miteinander in einem Haus, sie interagieren, sie lieben sich. Sorry, aber das will ich so pauschal nicht stehen lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. März 2019 22:04 
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NFP-Königin

Registriert: 6. Januar 2007 18:39
Beiträge: 8307
Ich war jetzt eher von 14-15 Jahren Altersunterschied oder so ausgegangen. Geschwister sind immer toll, die hat man schließlich ein Leben lang. Aber bei Teenagern wäre ich wie gesagt nicht auf den Gedanken gekommen. Die Vorstellung bleibt aber wirklich absurd für mich, ich bin aus dem Lebensabschnitt fürs Kinderkriegen einfach gefühlt komplett raus.

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