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 Betreff des Beitrags: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 6. Januar 2018 16:04 
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Registriert: 6. Oktober 2009 16:55
Beiträge: 23
Darf ich eine vermeintliche Panne mit euch teilen, die wahrscheinlich gar keine war? Also im Grunde genommen schiebe ich schon seit Mittwoch Panik, dass etwas schiefgegangen sein KÖNNTE, aber im Grunde HOFFE ich, alles ist in Ordnung. *augenverdreh* Wahrscheinlich bin ich nur deshalb so in Unruhe, weil ich die letzten paar Zyklen nicht mehr ausgewertet habe (ich habe einen sehr regelmäßigen Zyklus von 24-26 Tagen, meist 26) und gehe sowieso immer mit Kondom auf Nummer Sicher und warte ab bis zur unfruchtbaren Zeit. Ich nehme auch immer sehr deutliche Körperanzeichen wahr (Mittelschmerz, Brustsymptom, klar auswertbarer Schleim, Veränderung von Stimmung und Lustverhalten, usw. - im Grunde kann ich immer sehr gut einschätzen, in welcher Zyklusphase ich gerade bin. Ich war nur in letzter Zeit so von anderen Dingen abgelenkt, dass ich die Dokumentation vernachlässigt habe. Habe mir jeweils nur Zyklusbeginn und Blutungsstärke notiert sowie den Zervix im Auge behalten - aber nicht notiert) So kann ich einfach gerade nicht sicher sein, was die Temperatur in Sachen Eisprung sagt, weil ich nicht gemessen habe - ich weiß nur, dass ich Sonntag (31.12.) Mittelschmerz hatte und auch mindestens seit Mittwoch keinerlei Zervixschleim mehr entdecken konnte - also Auswertung t (trocken). Nachher aber mehr zum Zyklus.

Vielleicht erstmal etwas zum Hintergrund: Ich kann in der derzeitigen Situation (aufgrund verschiedener Faktoren) absolut keine Schwangerschaft riskieren und brauche hier etwas Austausch, um es mir zumindest mal von der Seele zu schreiben,was mir solche Angst macht. Vielleicht sehe ich dann schon klarer. Naja, oder bin noch unruhiger - ich lasse mich mal überraschen... *angst* Vielleicht habt ihr ja schon ähnliche Erfahrungen gemacht.

Es geht darum:

Am Mittwoch hatte ich geschützten (!!) GV. Passendes Kondom vorschriftsmäßig übergezogen, also Luft rausgedrückt, keinerlei Kontakt mit Lusttropfen o. ä., vorsichtig bis unten hin abgerollt, alles vorschriftsmäßig - bin ja keine Anfängerin. Dachte ich. *durchdreh* Es ist auch nichts verrutscht und ich war sowieso feucht genug, dass wir kein zusätzliches Gleitgel brauchten. Alles paletti soweit. Wir hatten zweimal Verkehr mit kurzer Pause dazwischen und haben selbstverständlich dafür jeweils ein neues Kondom verwendet. Auch da also alles richtig gemacht.

Was mich - gar nicht mal nach den "Akten", sondern erst viel später hinterher beunruhigt hat, ist folgendes: Im Nachhinein fiel mir auf, dass ich beide Mal das Sperma nicht nur im Reservoir, sondern im ganzen Kondom verteilt gesehen hatte (das war durchaus auch vorher schon mal der Fall, das sammelt sich nicht nur brav vorne drin - nur gibt's halt GV bei mir normalerweise fast immer nur in der unfruchtbaren Zeit oder recht weit am Zyklusanfang (und dann trotzdem immer mit Gummi) - da ich jetzt in diesem Fall aber nicht weiß, ob ich noch fruchtbar war zum Zeitpunkt des GV oder schon alles durch war mit dem Eisprung, wär es halt diesmal kritisch, falls was danebengegangen WÄRE).

Mein Kopf sagt: Der Eisprung könnte durchaus schon durch gewesen sein, da Mittelschmerz am Sonntag (WENN es denn der Mittelschmerz war *kopfkratz* ) und auch bereits MINDESTENS ab Mittwoch (an Dienstag kann ich mich erinnern) trockene Schleimauswertung. Eine Temperaturmessung am gestrigen Freitag hat außerdem eindeutig einen Hochlagenwert ergeben (aber: ich hatte abends ein Medikament eingenommen, der Wert kann theoretisch gestört sein.) Heute, nach etwa 4,5 Stunden Schlaf, ergab die Messung wiederum einen Wert, der bei mir sowohl Hoch- als auch Tieflage bedeuten kann. Ist also nicht eindeutig festzustellen (könnte durch wenig Schlaf auch gestört sein) - aber sowieso Schmarrn, weil ich ja keine 6 vorher gemessene Werte zum Vergleich habe. *grummel* Ich kann überhaupt nicht auswerten.

Ich kann vielleicht jetzt ein paar hohe Werte in Folge messen, aber wann die Hochlage eingesetzt hat, weiß ich doch überhaupt nicht. Also wenn das gutgeht, werde ich definitiv ab sofort jeden Tag akribisch wieder alles notieren (mache ich seit Donnerstag sowieso, in meiner Panik...).

Mein Panikgefühl sagt: Und wenn nun etwas Sperma über den Rand gelaufen ist?? Und eine winzige Menge doch in mich geraten ist?? Dürfte ja eigentlich nicht, weil der Ring doch abdichtet. Aber wir haben nicht direkt rausgezogen, sondern ein paar Sekunden verharrt und er hat noch ein paar Bewegungen gemacht. Nach dem Rausziehen war wie gesagt weder was verrutscht (alles noch am Platz, aber eben mit Flüssigkeit überall), noch habe ich herausgetretene Flüssigkeit gesehen - aber im Halbdunkel hab ich mich doch vielleicht verguckt. Das weiß man doch nicht. Menno. Vielleicht war selbst das vermeintliche Sperma, was ich innen verteilt gesehen zu haben meine, nur eine optische Täuschung. Auch ich sondere schließlich Flüssigkeiten ab, könnte auch außen dran gewesen sein. Ich weiß es echt nicht.

Ich hatte auch nicht das Gefühl, dass etwas aus mir herausläuft - aber eine (wahrscheinlich ja eh eingebildete) winzige Menge Sperma KÖNNTE sich doch mit meinem Erregungsschleim vermischt haben so dass das gar nicht aufgefallen wäre. Boah. Ich steigere mich immer weiter rein, es ist furchtbar.. Ich zähle jetzt die Tage runter, bis die Periode kommen müsste (zwischen 14. und 16. Januar, letzte Periode setzte am 22. Dezember ein) und beobachte mich akribisch. Gestern hatte ich kurz einen stechenden Schmerz im Unterleib und dachte "OH GOOOTT!! Wenn DAS jetzt erst der Mittelschmerz war (dabei äußert der sich bei mir ganz anders und hält länger an :roll: ) und ich die ganze Zeit fruchtbar war und doch ein Tropfen oder mehr über den Rand gelaufen ist oder oder oder...". Ich komm gar nicht mehr klar mit meinem Gedankenkarrussell. Hilfe. *angst* Dabei beruht das überhaupt nicht auf Fakten, sondern nur auf Befürchtungen, was ich evtl. NICHT gesehen haben könnte. Seufz. Ich bin ein hoffnungsloser Fall. Danke fürs Zulesen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 6. Januar 2018 16:15 
Zunächst einmal ist es vielleicht beruhigend zu wissen, dass es zur Befruchtung einer Eizelle ungefähr zwei Millionen Spermien braucht. Zwar dringt nur eines in die Eizelle ein, die anderen müssen aber die Hülle des Eis aufweichen.
Aus dem Grund ist es relativ unwahrscheinlich, von winzigen Mengen Ejakulat schwanger zu werden. Wenn das Ejakulat dazu noch gar nicht in der Nähe des Muttermundes gelangt ist und eher am Scheideneingang war, erschwert das eine Befruchtung noch mehr. Ich möchte nicht sagen, es sei unmöglich, nur vielleicht nicht ein sehr plausibles Szenario. Bei fehlendem oder schlechten Zervixschleim hätte ich weitere Bedenken, dass eine Schwangerschaft zustande gekommen sein kann.

Zum Zyklus an sich: Ich selbst hatte immer extrem regelmäßige Zyklen und dennoch gibt es bei mir selten Ausreißer. Daher bin ich selbst vorsichtig und würde lieber messen, als mich an so unsicheren Zeichen wie dem Mittelschmerz zu orientieren. Der kann auch locker eine Woche vor dem Eisprung auftreten oder auch Tage danach.
Wenn eine Schwangerschaft ganz sicher nicht erwünscht ist und Du Dich nicht nur aufs Kondom verlassen möchtest, wäre es vielleicht doch sinnvoll, wieder mehr zu beobachten *freunde*

Liebe Grüße
Bess


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 7. Januar 2018 00:19 
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Registriert: 6. Oktober 2009 16:55
Beiträge: 23
Lieben Dank, dass Du Dir das alles durchgelesen und die Mühe gemacht hast, auf meinen Schmuh auch noch zu antworten!! *sonne*

Also mein Kopf sagt ganz klar, dass - immer vorausgesetzt, dass ÜBERHAUPT etwas danebengegangen WÄRE (wie gesagt, ich habe nichts gesehen, es ist nur meine OMG-was-wäre-wenn Panik-Denke...), die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung eh schon mega gering wäre. *nichtallehaben*

Zitat:
Zwar dringt nur eines in die Eizelle ein, die anderen müssen aber die Hülle des Eis aufweichen.


DANKE! Das ist auch nochmal äußerst beruhigend. Der Trupp zum "Aufweichen" ist definitiv in jedem Fall im Gummi gefangen gewesen. 8-) Und ich schätze, den eingebildeten möglicherweise entsandten Spähtrupp gab es gar nicht, das entspringt garantiert nur meiner Panik. :roll: Also, um mal in Bildern zu sprechen.

Zitat:
Wenn das Ejakulat dazu noch gar nicht in der Nähe des Muttermundes gelangt ist und eher am Scheideneingang war


Auch davon ist im Fall der Fälle auszugehen! Wenn überhaupt könnte es allerhöchstens mit dem Eingang in Berührung gekommen sein.

Zitat:
Daher bin ich selbst vorsichtig und würde lieber messen, als mich an so unsicheren Zeichen wie dem Mittelschmerz zu orientieren. Der kann auch locker eine Woche vor dem Eisprung auftreten oder auch Tage danach.


Klar! Ich habe wie gesagt die letzten Monate nicht NFP zur Verhütung genutzt, sondern rein das Kondom. Meinen Körper habe ich nur am Rande beobachtet (möchte ja meine Zyklen schon gern ein bisschen im Blick haben). Ich habe immer relativ früh schon Bauchziehen, angeschwollene Brüste/Schamlippen, die auf die baldige Periode hindeuten, so dass ich den Verkehr immer auf diese Zeit und auf die schwächeren Tage der Periode plus ein-zwei Tage danach beschränkt habe (selbstverständlich alles immer mit Kondom! Auch schon vorher mit NFP immer MIT Kondom, nur habe ich da nicht so auf die Phasen geachtet).

Das Enthaltsamkeitsprinzip quasi. :oops: Aber dann überkommt es einen halt doch mal zwischendurch. Ich hab einfach Angst, dass im Leidenschaftsrausch wir irgendwas falsch gemacht haben oder dass wie beschrieben ein paar Schwimmer "ausgetreten" sind. Manchmal steckt der Teufel im Detail... Ich bin alles gedanklich durchgegangen, aber kann keinen Fehler finden, bis auf das im Gummi verteilte Sperma In gut einer Woche werde ich Gewissheit haben. Ich hoffe, ich drehe bis dahin nicht komplett durch.

Im Moment bilde ich mir ein, das übliche Bauchziehen schon zu spüren und dass meine Brüste heute Morgen schon ganz leicht praller waren. Außerdem werde ich gerade zum Zyklusmonster, habe ich das Gefühl (schlechte Laune und Gereiztheit).

Bitte bitte drückt mir die Daumen!! *ko*

Zitat:
und Du Dich nicht nur aufs Kondom verlassen möchtest, wäre es vielleicht doch sinnvoll, wieder mehr zu beobachten


Davon kannst Du ausgehen!! Ich werde jeden Tag morgens, mittags, abends alles aufschreiben, so ein Erlebnis will ich nie wieder haben. Man stelle sich vor, es wäre tatsächlich gerissen oder so... da wäre ich wohl Amok gelaufen...wenn ich mich bei einer eingebildeten Panne schon so anstelle... Ich bin echt völlig fertig....


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 7. Januar 2018 12:39 
Wäre es eine Idee, in der fruchtbaren Zeit Kondom mit Coitus Interruptus oder einem Diaphragma zu kombinieren? Vielleicht fühlst Du Dich mit einer doppelten Verhütung im Moment besser *freunde*


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 8. Januar 2018 22:19 
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Danke!! *sonne* *winke* Das habe ich auch schon ernsthaft überlegt... Also Diaphragma. Ich werde mich wohl mal schlau machen. Das erschien mir bisher so aufwendig mit der Anpassung und ich weiß nicht, ob ich mit der Handhabung zurechtkäme... Stelle mich bei so etwas immer ungeschickt an. *schäm* Aber vielleicht bleibt mir nichts anderes übrig, wenn ich ein Netz mit doppeltem Boden haben will.

Heute merke ich Gereiztheit. Nach wie vor keinerlei Zervix und die Temperatur ist seit Tagen definitiv auf Hochlagenniveau (bis auf den Ausreißer nach unten am Samstag, aber der könnte ganz knapp auch noch Hochlage sein - hab ja leider keine vorangegangen Werte für den Abgleich). Ganz leichtes Brustspannen ist zu merken. Das sind bisher alles ganz gute Zeichen. Ich hoffe, es geht seinen normalen Gang und ich hab nicht ausgerechnet in dieser Situation einen längeren Zyklus... Mir wären 24 Tage ganz lieb - das wäre dann Sonntag. Aber die letzten 3 Monate waren es konstant 26. Noch ne ganze Woche durchhalten... Immerhin gewöhne ich mich so wieder ans genaue Notieren...


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 14. Januar 2018 13:13 
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Halleluja!! :applaus: Nachdem die Temperatur heute früh mehr als deutlich abgesackt ist, habe ich vorhin die ersten Anzeichen der Blutung entdeckt. *durchdreh* OMG. Ich bin SO erleichtert!!! Das war jetzt wirklich ein sehr kurzer Zyklus mit 24 Tagen, ich denke dass tatsächlich zum Zeitpunkt des GV der Eisprung schon längst durch war., wie es mir mein "Bauchgefühl" (im wahrsten Sinne des Wortes) auch vermittelt hatte.

Uff. Jetzt kann ich mir zwar immer noch nicht sicher sein, ob die vermeintliche Panne nun eine war oder nicht *hä* , aber ich habe zumindest meine Körperanzeichen richtig gedeutet, war für die zweite Zyklushälfte besonders sensibilisiert für alles, was in mir vorging und bin jetzt auch wieder voll in der Mess-Routine, juchu!! Habe mir sogar die neueste Ausgabe von Natürlich und Sicher auf den Kindle geladen und studiere fleißig nochmals einzelne Kapitel. :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 14. Januar 2018 16:22 
Schön, dass Du Entwarnung hattest *freunde*

Ich halte es nach wie vor für unwahrscheinlich, dass überhaupt eine richtige Panne stattgefunden hat...


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 14. Januar 2018 16:39 
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NFP-Kaiserin

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Ich würde in dem Szenario auch nicht von einer Panne ausgehen. *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 14. Januar 2018 21:42 
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nicht mehr ganz so neu

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:applaus: Schön, wenn du jetzt aufatmen kannst! Diese Warterei nach einer "Panne" (?!?) zehrt an den Nerven.

Hier auch gerade: Ich hatte die letzten 12 Zyklen ehM frühestens an ZT 18, ZS auch so um den Dreh, also gabs diese Runde das aller erste Mal *lilabett* ohne Gummi an ZT 7. ZT 8 begrüßt mich mit S+, ehM an ZT 11 :shock: :shock: :shock:
Nun ja, wir warten ab. :verstecken:

Ich hätte nicht so laut sagen sollen, dass ich während den letzten Prüfungen nicht auf einen nassen Schwangerschaftstest starren will - das fällt jetzt auf die Woche danach *undweg*


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 16. Januar 2018 15:15 
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Danke, Bess und Lune *freunde* *freunde* Wahrscheinlich war es schlicht und ergreifend keine Panne, sondern einfach meine Panik "oh mein Gott, was wäre wenn". In ein paar Monaten sind die Welt vielleicht wieder anders aus und eine Schwangerschaft wäre nicht die mega Katastrophe, aber jetzt. Nope. Besser nicht.

Dina - oh weia!! Das ist aber gemein von Deinem Zyklus!! Wie sieht es bei Dir aus?? Wäre eine Schwangerschaft ok?


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 16. Januar 2018 15:28 
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Kurven-Rätslerin

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dina90 hat geschrieben:
:applaus: Schön, wenn du jetzt aufatmen kannst! Diese Warterei nach einer "Panne" (?!?) zehrt an den Nerven.

Hier auch gerade: Ich hatte die letzten 12 Zyklen ehM frühestens an ZT 18, ZS auch so um den Dreh, also gabs diese Runde das aller erste Mal *lilabett* ohne Gummi an ZT 7. ZT 8 begrüßt mich mit S+, ehM an ZT 11 :shock: :shock: :shock:
Nun ja, wir warten ab. :verstecken:

Ich hätte nicht so laut sagen sollen, dass ich während den letzten Prüfungen nicht auf einen nassen Schwangerschaftstest starren will - das fällt jetzt auf die Woche danach *undweg*


Wie war es denn in den Zyklen davor? Meines Wissens gilt nicht nur die früheste ehM der letzten 12 Zyklen, sondern die früheste ehM ever. Das solltest du noch einmal nachprüfen. Meine früheste ehM ever war an ZT 10 und auch wenn das über 7 Jahre her ist, ist diese Messung relevant für meine Auswertung.

Ich drücke dir die Daumen, dass es ausgeht, wie du es dir wünschst. Aber das war definitiv GV zur hochfruchtbaren Zeit.

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And oh, did I mention, I'm from another dimension?” ES


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 16. Januar 2018 15:44 
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nicht mehr ganz so neu

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@Glücksdrache: auch das war max ZT 14, aber ich hatte irgendwo her die letzten 12 Monate *kopfkratz*
Naja, egal. So ist es jetzt, *mann* und ich sind uns zum Glück schon lange einig, dass es kommt wie es kommt. Zumal das Examen jetztrum ist. Aber für mich ist auch definitiv klar, dass ich für Verhütungssicherheit das mit dem Zyklusanfang nochmal überdenken muss. Jetzt bin ich ja eh bei Tag 3...

Und noch fürs Protokoll und die allgemeine Sicherheit von NFP: mir war bewusst, dass das grenzwertig für absolute Sicherheit war, auch wenn wir mit ehM an ZT 15 gerechnet haben. Wir wären nicht so sorglos gewesen, wenn eine Schwangerschaft wirklich ganz tragisch wäre. Aber auch jetzt ist es ein krasses Gefühl, dass da was sein könnte, so ein bisschen wie Achterbahn - ogottgott und ohwiegeil in einem.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 16. Januar 2018 17:18 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: Februar 2011
Die 12 Monate sind wichtig für die -8 Regel. Man muss 12 Zyklen ausgewertet haben, um am Zyklusanfang regelrecht freigeben zu können. So zumindest meine Erinnerung.

Bin gespannt, wie es ausgeht :-) ist doch schön, wenn ihr es so annehmen könnt, wie es kommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 16. Januar 2018 18:23 
Man muss zwölf Zyklen abwarten, um bei späten ehM auch länger als die ersten fünf Tage (und wenn kein ZS vorliegt, wenn es im Zyklus zuvor eine Hochlage gab) freigeben darf. Jede frühere ehM hebelt das wieder aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Eine Panne, die keine war? Oder doch?
BeitragVerfasst: 14. Februar 2018 15:34 
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Registriert: 14. Februar 2018 11:37
Beiträge: 2
Als sonst nur stille Mitleserin hänge ich mich mal aus gegebenem Anlass an diesen Thread ran, denke einen neuen aufzumachen macht bei einer ähnlichen Situation wenig Sinn…

Ich hatte vor 6 Tagen auch sowas wie einen „Unfall“… wenn man es so nennen mag. Im Eifer des Gefechts haben wir recht spät an ein Kondom gedacht, sprich, es KÖNNTE sein, dass der *mann* vllt. schon einen Lusttropfen verloren hat. Er war nur kurz in mir bevor es uns beiden siedend heiß einschoss. Wir haben es dann an der Stelle sofort abgebrochen, gekommen ist er definitiv nicht in mir.

Das ganze passierte an ZT14, da ich im Zyklus zwischen 24 und 26 Tagen liege seit 3 Jahren müsste also rein rechnerisch der ES minimum 2 Tage vorher gewesen sein. Vielleicht sogar noch 1-2 Tage früher. Aber natürlich war ausgerechnet mein letzter Zyklus vorher mit 27 Tagen ein kompletter Ausreißer seit Jahren. Im Nachhinein wurde uns dann doch arg mulmig, ich erkundigte mich bei meiner FA und diese meinte ich solle zur Sicherheit die PD nehmen, da man eben nie wisse ob der ES nicht vielleicht doch erst bevorsteht. Das tat ich dann auch, 3 Stunden später (EllaOne). Die ersten 3 Tage hatte ich so einige Nebenwirkungen davon, Übelkeit, keinen Appetit, Kopfschmerzen. Dann war es erstmal gut, gestern Abend dann (pünktlich nach Ende der 5 Tage Wirkdauer) hatte ich dann übelste Unterleibsschmerzen. Nicht so krampfartig wie bei der Mens, sondern ein Dauerziehen im gesamten Bauchraum bis in den Rücken und Hintern runter. Das ist heute aber wieder vorbei. Von irgendeiner Art Blutung bisher keine Spur.

Da ich ja ein gelegentlicher Paniker bin :shock: , mach ich mir nun schon die ganze Zeit einen Riesenkopf, ob nun doch etwas passiert sein könnte… dass die Aktion saudumm war, weiß ich… aber auch als stille Mitleserin empfand ich eure Worte bisher immer als sehr hilfreich und nicht wertend. Ich brauche gerade einfach ein paar nette Worte, dass ich mir nicht so große Sorgen machen soll *angst*

Nach der Faktenlage ist die Chance ja eher gering, seh ich das richtig? Keine Ejakulation in mir, also höchstens der berühmte Lusttropfen ( *mann* hatte direkt vorher keine Ejakulation und war auch mehrmals pinkeln). ES rein rechnerisch schon 48 Std. her. PD zur Sicherheit trotzdem genommen. Zudem bin ich ja nun in einem Alter, wo es angeblich eh schwieriger wird mit der Wahrscheinlichkeit einer SS. Außerdem wurde bei mir mal aufgrund einer ganz anderen Geschichte ein eher ungewöhnlicher Hormonhaushalt diagonstiziert, was da genau war, hab ich gerade nicht mehr im Kopf, mir wurde aber damals zu einer Östrogenpille geraten und alternativ ein Versuch mit Mönchspfeffer. Klingt irgendwie auch nicht gerade nach optimalen SS Bedingungen. Den Hormoncheck hatte mein FÄ damals (vor ca. 7 Monaten) beauftragt, weil mein Hausarzt mich aufgrund mehrerer Symptome überwiesen hat, um mögliche erste Anzeichen für die Wechseljahre auszuschließen.

Ab wann ist denn ein SS-Test in der Situation jetzt sinnvoll, falls durch die PD nun mein gesamter Haushalt durcheinander ist und keine Blutung mehr einsetzt? Vom Durchschnittswert her wäre ich in 6 Tagen fällig, legt man den letzten Zyklus zugrunde in 8 Tagen. Der GV wäre dann 12 bzw. 14 Tage her. Das erscheint mir noch etwas früh, oder?


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