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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 15:44 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 21:02
Beiträge: 2477
Wohnort: vor den 7 Bergen
Wie hoch waren in den früheren Zyklen deine Hochlagentemperaturen?
Und du hast tw. sehr späte Messzeiten, hast du das schon als Störfaktor ausschließen können?

Zitat:
Nur stand leider, wie gesagt, in meinem Buch, dass der Anstieg den Eisprung markiert und wegen eines zweiten ES drei Werte abgewartet werden.

Ich vermute, dass du da etwas missverstanden hast, ich habe das Buch auch. Kannst du die Stelle zitieren?

Zitat:
Dass man drei Werte abwartet, [...], sondern damit, dass die erhöhten Messwerte ja auch auf unbekannten Störfaktoren beruhen können.

Eher damit, dass der ES auch noch am Tag der 2. hM stattfinden kann und eine Eizelle 12-18h überleben kann.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 15:45 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 16. April 2014 12:03
Beiträge: 911
Wohnort: bei München
NFP seit: April 2014
Nee, ich denke die App rundet eben nicht.

Und bei Sensiplan werden Werte immer gerundet. Im Kurvenreich musst Du das selber machen.

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2 Töchter: Januar '22 & Juni '19 — Sommer☆ '18 — Abbruch ⋆ '16.
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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 15:49 
Dass man auf halbe Zehntelgrad rundet, ist essenziell wichtig für das Erkennen des Temperaturanstieges. Die dritte höhere Messung soll schließlich zwei Zehntelgrad über der Hilfslinie liegen; wenn diese auf sagen wir mal 36,65°C liegt, muss die dritte höhere Messung 36,85°C oder mehr betragen (oder man wendet die Ausnahmeregel 1 an). Wie will man das erkennen, wenn alles auf ganze Zehntelgrad gerundet ist?


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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 16:24 
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Registriert: 17. April 2017 13:57
Beiträge: 14
Danke euch! Das Buch habe ich gerade nicht zur Hand, habe es als PDF aus der Unibib :) meine Hochlagen waren normalerweise immer Minimum 36.80 bis 37.0... die späte Messung kann ich nicht ganz ausschliessen, aber die hatte ich auch in den vergangenen Zyklen und es war trotzdem immer ein klarer Anstieg ohne Abfall (wie ich ihn ja jetzt habe) erkennbar. Werde mir jetzt aber den Wecker immer für eine bestimmte Zeit stellen, sofern es von der Arbeit her geht.

Danke, dann werde ich es entsprechend runden in Zukunft:) vielen lieben dank euch!


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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 17:13 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 21:02
Beiträge: 2477
Wohnort: vor den 7 Bergen
Zitat:
meine Hochlagen waren normalerweise immer Minimum 36.80 bis 37.0

Dann würde ich, mit all den Unklarheiten wie zu kurze Messzeit, ohne Schleimhöhepunkt, nicht davon ausgehen, dass das schon eine wirkliche Hochlage war/ist, auch wenn sich die Temperatur am Papier auswerten lässt.

Ich halte es für wahrscheinlich, dass du jetzt noch in der potentiell fruchtbaren Zeit bist. Einen Arzttermin verschieben müssen ist zwar lästig, aber das sollte nicht das Entscheidungskriterium sein dafür, was du jetzt tust.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 17:47 
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Registriert: 17. April 2017 13:57
Beiträge: 14
Würde eben frühestens wieder einen im Oktober bekommen und da tendiere ich ehrlich gesagt schon eher dazu, nix zu tun... Schleim ist keiner vorhanden bzw direkt am MuMu klebrig wie vor der Periode und zu Kontakt kam es nur am Scheideneingang... das Risiko geh ich jetzt mal ein, nach langem Abwägen. Müsste schön mit dem Teufel hergegangen sein...


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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 27. April 2017 20:28 
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Registriert: 17. April 2017 13:57
Beiträge: 14
Also ich habe immer noch Unterleibsschmerzen (seit 3 Wochen praktisch durchgehend), immer noch eine Hochlage, und bin 6 Tage überfällig (Schwangerschaftstest negativ und FÄ konnte im Ultraschall auch nichts sehen, auch keine Zysten oder so)... bin jetzt langsam extrem genervt, weil es ständig zieht, meine Brüste wehtun wie kurz vor der Periode (Schleim ebenfalls wie vor Periode), aber nichts kommt. FA-Angestellte sagte, bei viel Stress (und den hab ich momentan...) sei das schon mal normal, dass die Kurve so zackig ist und dass die Periode ausbleibt, aber da es mir noch nie passiert ist, bin ich natürlich verunsichert. Mein letzter Zyklus war bei 26 Tagen, jetzt bin ich momentan am 33. Zyklustag und habe nicht einmal, wie sonst vor der Periode, Schmierblutungen.

Habe wirklich Angst, dass das jetzt eine hormonelle Sache ist und irgendwas mit mir nicht stimmt. Die Zyklen sind ja auch von mal zu mal schmerzhafter geworden und ich hatte immer mehr Schmierblutungen... immer genau 1 Tag nach dem letzten Tag der Regel, teilweise eine Woche lang, und in den vorletzten 2 Zyklen sogar direkt davor. Das kann doch, vor allem in Verbindung mit dem ständigen Ziehen, nicht nomal sein?!


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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 27. April 2017 20:53 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 21:02
Beiträge: 2477
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Kannst du noch die letzte Woche im Kurvenreich ergänzen? Wäre interessant, wie es weiterging, da die Temperatur ab ZT 24/25 dann doch dein übliches HL-Niveau erreicht. War da ein Schleimhöhepunkt zu entdecken? - Vielleicht war erst in dem Bereich der ES. *kopfkratz*

Der Endokrinologentermin rückt ja näher, dann wirst du sehen können, wie es mit deinen Hormonen steht. Versuche, dich nicht verrückt zu machen mit Befürchtungen bis dahin. Die helfen eh nix, stressen nur. *freunde*

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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 28. April 2017 00:59 
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Registriert: 17. April 2017 13:57
Beiträge: 14
Habe die Temperatur ergänzt! Schleimhöhepunkt war nicht zu entdecken. Außen war praktisch gar nichts, direkt am MuMu stückig, weiß, cremig. Normal habe ich immer am Toilettenpapier eiweißartige Rückstände oder fühle es außen. Und so spät einen ES, wenn keiner der letzten 7 Zyklen länger als 28 Tage und der letzte sogar nur 26 war? Naja mal sehen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 16. Juni 2017 12:57 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. Mai 2017 11:33
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Hallo zusammen,

ich verzweifle gerade ein bisschen, weil ich jetzt schon im 2. Zyklus pp bin und es, genau wie beim ersten Zyklus, wieder so aussieht, als könnte ich nicht auswerten. Vom Gefühl her (ZS und Libido) war mein Eisprung schon, aber es passiert nichts. Ich hatte ein paar schöne niedrige Werte und dachte, dass sich endlich ein Tieflagenniveau erkennen lässt, aber jetzt zackt die Tempi wieder rauf und runter. Ich weiß überhaupt nicht, warum das so ist. :(
Mache ich was falsch? :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 16. Juni 2017 13:02 
Wo und wie lange misst Du? Immer mindestens drei Minuten?

Es kann aber auch sein, dass Dein Körper noch eine Weile braucht, um sich von den Fremdhormonen zu erholen.

Edit: Sehe gerade, dass Du oral misst. Ggf könnte eine vaginal oder rektal gemessene Kurve ruhiger ausfallen. Keine Garantie darauf, aber es könnte der Fall sein.


Zuletzt geändert von Bess am 16. Juni 2017 13:04, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 16. Juni 2017 13:03 
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Moderatorin

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Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Mary Poppins, bei oraler Messung kann es relativ leicht mal zu solchen anscheinend unerklärlichen Absackern kommen. Legst Du das Thermometer richtig und immer an der gleichen Stelle an? Schläfst Du manchmal mit offenem Mund?

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 16. Juni 2017 13:06 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. Mai 2017 11:33
Beiträge: 537
Wohnort: Disneyland
NFP seit: 26. April 2017
Ich messe oral, immer 3 Minuten und schlafe eigentlich nie mit offenen Mund. Ich lege das Thermometer immer an der gleichen Stelle an, bin aber nicht sicher, ob es wirklich richtig liegt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 16. Juni 2017 13:12 
Das Thermometer muss wirklich ganz tief unter die Zunge, rechts oder links des Zungenbändchens. Sonst erhält man recht abenteuerliche Werte...

Ich bin von oral auf vaginal umgestiegen und meine Kurve wurde in der Tat etwas ruhiger.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anovulatorischer Zyklus?
BeitragVerfasst: 16. Juni 2017 13:32 
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Moderatorin

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Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Und immer auf der gleichen Seite messen, unter der Zunge. Ich hab zu Beginn die Thermometerspitze immer so unter der Zunge geschoben, dass es ein kleines bisschen weh getan hat und es dann soweit wieder rausgezogen, dass es gerade nicht mehr weh tut. Mittlerweile hab ich das besser im Gefühl, aber am Anfang es mir geholfen.

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Saruman believes it is only great power that can hold evil in check, but that is not what I have found. I found it is the small everyday deeds of ordinary folk that keep the darkness at bay. Small acts of kindness and love - Gandalf (aus The Lord of the Rings von J. R.R. Tolkien)


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