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 Betreff des Beitrags: Re: Gelbkörperschwäche nach Absetzen der Pille?
BeitragVerfasst: 12. Juni 2017 20:37 
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Gesperrter User

Registriert: 9. Oktober 2015 13:58
Beiträge: 323
Hallo ihr Lieben,

Meine Hochlage ist Dank Mönchspfeffer zwar ausreichend lang (letztens sogar 12 Tage!) aber ich hab auch immer 6-8 Tage SB. Mich nervt das tierisch und da ich bereits 1 Jahr postpill bin, hät ich schön langsam gern eine Lösung...

Ich reih mich hier mal ein u lese fleißig mit. Vielleicht finden wir ne Lösung. *sonne*

Habt ihr eig. auch körperliche Symptome eines Progesteronmangels?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gelbkörperschwäche nach Absetzen der Pille?
BeitragVerfasst: 24. Oktober 2017 19:09 
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neu hier

Registriert: 25. August 2017 02:26
Beiträge: 7
NFP seit: 08/2017
Hallo herz_trumpf,

hat sich denn bisher was getan bei deiner Hochlage?

Bin derzeit im 2. Zyklus nach Ziehen der Spirale. Hatte im 1. Zyklus auch nur 9 Tage Hochlage und wollte es mal mit mônchspfeffer probieren. Bei dir hat es geholfen? Wobei schmierblutung auch ein Zeichen von Progesteronmangel sein soll. Die habe ich nicht. Aber mir kommt die 2. Zyklusphase auch sehr flach vor. Momentan 4 Tage Anstieg und schon wieder Abfall auf 36.55 *hä*

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Nach 7 Jahren Mirena seit August 2017 wieder hormonfrei.



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 Betreff des Beitrags: Re: Gelbkörperschwäche nach Absetzen der Pille?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2017 18:37 
Offline
Gesperrter User

Registriert: 9. Oktober 2015 13:58
Beiträge: 323
mir hat Mönchspfeffer ein bisschen geholfen. schau dir meine letzte Auswertung an - schaut nicht mal sooo schlecht aus. 14 Tage Hochlage und 4 Tage Schmierblutungen.
Auf jeden Fall hilft mir Mönchspfeffer sehr gegen Schlafstörungen und Nachtschweiß *daumenhoch*

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 Betreff des Beitrags: Re: Gelbkörperschwäche nach Absetzen der Pille?
BeitragVerfasst: 28. März 2021 11:26 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 16. Dezember 2016 08:45
Beiträge: 142
NFP seit: 06/2016
Hallo Zusammen!
Ich hab die Pille inzwischen seit vielen Jahren abgesetzt gehabt.
Die ersten Jahre hatte ich überhaupt keinen regelmäßigen Zyklus, inzwischen hat sich das alles wieder eingespielt.
Leider wurden meine Periodenschmerzen im Verlauf der letzten zwei Jahre immer unerträglicher. Die letzte Periode hat mir fünf Tage am Stück unendliche Krämpfe beschert und ich war weder gesellschafts- noch arbeitsfähig.
War deshalb auch immer wieder bei meiner Frauenärztin, die aber bis dato auch nichts gefunden hatte. Inzwischen ist bekannt, dass ich zu viel Östrogen produziere und mein Progestosteronspiegel zu niedrig ist. Dies führt wohl dazu, dass sich meine Gebärmutterschleimhaut übermäßig stark aufbaut und dann meine Gebärmutter stark krampfen muss, um den Überschuss wieder loszuwerden während meiner Periode. Ich habe mich jetzt jahrelang vehement gegen die Einnahme von irgendwelchen künstlichen Hormonen gewehrt, aber leider hat alles Versuchte nichts gebracht, die Regelschmerzen zu reduzieren. Schmerzmittel schlagen überhaupt nicht an. Ich muss nun Duphosthan nehmen. Ein Gelbkörperhormon. Bin jetzt im ersten Versuchsmonat. Hat jemand mit diesem Hormon schon Erfahrungen gemacht? Hilft es die Schmerzen wirklich zu reduzieren? Die Nebenwirkungen sind ja echt heftig laut Beipackzettel. Ähnlich wie der Pille, weshalb ich eigentlich dann auch damit aufgehört hatte... Aber aktuell scheine ich wohl keine Wahl zu haben.
LG

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Seit 06.06.2016 pillenfrei und seither Versuch in NFP...


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