Ich hatte auch schon mehrmals Zeitverschiebungen von 5-8 Stunden und dadurch noch nie Probleme mit der Auswertung.
Wenn es direkt nach dem Flug zu einem Anstieg kommt, ist die Zeitverschiebung natürlich ein potentieller Störfaktor und man muss die erhöhten Werte ausklammern! Wäre das zeitlich mal so zusammengefallen, hätte ich in dem Zyklus gar nicht freigegeben.
Außerdem muss man auf Reisen berücksichtigen, dass auch Ortswechsel und Klimaveränderungen potentielle Störfaktoren sind und im Anstieg entsprechend behandelt werden müssen.
Bisher konnte ich bis auf einen alle Reisezyklen auswerten, nur manchmal etwas verzögert. Bei dem einen nicht-auswertbaren Zyklus habe ich genau ab dem (vermuteten) Anstieg Medikamente zur Malariaprophylaxe genommen, die als mögliche Nebenwirkung erhöhte Temperatur haben und musste deshalb alles ausklammern. Aber sowas spielt ja bei einer USA-Reise keine Rolle
