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 Betreff des Beitrags: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 10. Januar 2017 11:29 
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Registriert: 10. Januar 2017 11:14
Beiträge: 8
NFP seit: 2016
Hallo Zusammen *winke* ,

seit 13 Monaten leide ich am der Post-Pill-Amenorrhoe.
Gerne würde ich von Euch erfahren, ob Ihr Erfahrungen gemacht habt mit dem Auslösen der Periode? Kam der Zyklus danach regelmäßig? Oder soll ich noch länder abwarten, obwohl ich mir große Sorgen mache?

Ich war schon zwei mal beim Frauenarzt. Laut Hormonstatus habe ich keine Auffälligkeiten und alles im Normalbereich, bis auf einen niedrigen Thyroxinwert und dem LH-FSH-Quotienten. Hierzu nehme ich bereits seit über einem Jahr Thyroxin-Tabletten.
Auch Tees (Beifuss und Frauenmantel) habe ich bereits ausprobiert.
Insgesammt habe ich die Pille ca. 9 Jahre genommen. Zwischendurch abgesetzt und über ein Jahr keine Periode gehabt, die Frauenärztin hat mir dann wieder die Pille verschrieben. Damals wusste ich nicht, dass die Abbruchblutung keine Periode ist. Somit habe ich seit 10 Jahren keinen Eisprung gehabt, was mir noch mehr Sorgen bereitet :-( .

Über Eure Erfahrungen und Tipps würde ich mich sehr freuen *sonne* !


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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 10. Januar 2017 12:39 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 21. März 2013 10:07
Beiträge: 939
NFP seit: 04/2013
Wir hatten hier mal eine der ihr erster Zyklus nach der Pille hat über ein Jahr gedauert. Sie hatte gar nichts gemacht und seit dem ist alles io. Da keine sonstigen Schäden bei dir festgestellt wurden würde ich selber es aussetzen und erst mal gar nichts machen. Dem Körper einfach mal die Ruhe geben.
Aber bin jetzt kein Arzt oder sonst etwas. Sondern nur meine Meinung wie ich in der Situation umgehen würde. Sonst alles gute dir.


edit:

Hast du hier mal gelesen viewtopic.php?f=7&t=64604. Wurde unter anderem eine Studie verlinkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 10. Januar 2017 13:11 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 364
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ich hatte pp ganz lange Amenorrhö. Diese erledigte sich jedoch innert Wochen, nachdem ich gezielt mit Gewichtszunahme begann. Dazu muss ich sagen, dass ich nie wirklich extrem dünn war. Immer so BMI 20 - 21. Aber es war für mich ein Thema, ich gab mir damals Mühe sehr gesund zu essen, und für mich war das scheinbar einfach zu wenig. Stichwort Hypothalamische Amenorrhö. Seither habe ich einen ziemlich regelmässigen, verlässlichen Zyklus. Diäten und ähliches würde ich auf Eis legen, sollte das bei dir aktuell sein.

Edit: Ich hatte sich zwei Jahre oder so Amenorrhö, Duphaston usw. als Auslösung erzielten zwar eine einmalige Blutung, aber nichts nachhaltiges.

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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 10. Januar 2017 21:50 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. April 2014 23:05
Beiträge: 342
NFP seit: April 2014
Ich habe auch über ein Jahr auf die erste Mens nach der Pille gewartet. Und ich bin sicher ich würde heute immer noch warten, wenn ich damals nix getan hätte. *erschrecken*
Ich war und bin normalgewichtig und habe keine anderen körperlichen Probleme, die das irgendwie erklären könnten.
Meine Frauenärztin hat mir dann damals Chlormadinon verschrieben um eine Blutung auszulösen (für den Hormonstatus - der übrigens unauffällig war). Nach dieser Blutung hatte ich nach 78 Tagen einen Eisprung und seitdem regelmäßige Zyklen. Nur mal so als weitere Stimme. *sonne*

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Mit Traummann und Oktobermädchen (10/20) total verliebt in den Novemberjungen (11/25) :verliebt:


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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 11. Januar 2017 12:12 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 334
Bei mir waren es auch fast zwei Jahre. Ich habe gar nichts gemacht.

Edit: als ich bei einem früheren Absetzversuch auch keine Blutung hatte, war es gleich wie bei dir: Pille wieder nehmen *ko* *nichtallehaben*

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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 11. Januar 2017 18:35 
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Vielen Dank für Eure Erfahrungen.
Bin nun hin und her gerissen, etwas zu unternehmen wie mme_maxime oder Abzuwarten wie phaeno.


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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 11. Januar 2017 23:10 
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Kurven-Rätslerin

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Was rät dir denn dein Frauenarzt?

Hast du Zeitdruck, dass dein Zyklus jetzt kommen "muss"? Oder könntest du dir vorstellen noch ein Jahr oder so zu warten?

Meine Frauenärztin meinte damals, dass das auch nicht gut für die Knochen sei so lange ohne Zyklus, weil zumindest der Östrogenlevel dauerhaft zu hoch/niedrig wäre. Weiß nicht mehr genau, was sie gesagt hat, aber in dem Moment hat es mir schon Sorgen gemacht. Aber jetzt im Nachhinein wurde doch auch das Östrogen mit einem Hormonstatus überprüft? *kopfkratz*

Anyways, ich wünsche dir viel Erfolg bei einer Entscheidungsfindung. Du wirst schon das richtige für dich tun. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 12. Januar 2017 09:36 
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Zeitdruck habe ich nicht, aber da ich mir jeden Tag Sorgen mache, weil ich die Amenorrhoe im Hinterkopf habe, überlege ich eben wieder Hormone zum Auslösen einzunehmen. Obwohl ich nie wieder Hormone nehmen wollte.
Beim nächsten FA-Termin (Leider erst in 3 Monaten) werde ich wegen dem Östrogenmangel nachfragen. Bisher hat der FA gemeint, ich könnte noch abwarten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 12. Januar 2017 09:41 
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Kurven-Rätslerin

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Amenorrhoe hat geschrieben:
Zeitdruck habe ich nicht, aber da ich mir jeden Tag Sorgen mache, weil ich die Amenorrhoe im Hinterkopf habe, überlege ich eben wieder Hormone zum Auslösen einzunehmen. Obwohl ich nie wieder Hormone nehmen wollte.
Beim nächsten FA-Termin (Leider erst in 3 Monaten) werde ich wegen dem Östrogenmangel nachfragen. Bisher hat der FA gemeint, ich könnte noch abwarten.


Ich hatte damals auch einen Östrogenmangel, ehe ich zunahm. Östrogenmangel (generell niedrige Hormonwerte der Geschlechtshormone, inkl. Testosteron) ist typisch für Hypothalamische Amenorrhö. So ist nach meinem Wissen eine Differentialdiagnose zu PCOS (wenn ich mich richtig erinnere hohes Östrogen und Testosteron) möglich. Beides kann ja in Amenorrhö resultieren. Oder halt eben schlicht noch pp-Erscheinungen, die einfach noch Zeit brauchen. *freunde*

Bzgl. hormonellem Zyklusabbruch / Duphaston o.Ä. : Alle paar Monate müsse lt. meiner damaligen FÄ eine Blutung erfolgen, damit es nicht zu Zellveränderungen kommen kann. Ob das so wirklich stimmt, habe ich damals aber nicht überprüft. :roll: Duphaston hat meines Wissens jedoch keinen Einfluss auf die Östrogenlevel, bzgl. Knochenprophylaxe? *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 12. Januar 2017 10:47 
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Hab mich auch über die Wirkung von Duphaston informiert, wegen dem Beitrag. Habe gelesen, dass es als Gelbkörperhormon (Progesteron) wirkt. dieses ist jedoch erst in der zweiten Zyklushälfte spricht nach dem Eisprung wichtig. Ich habe aber kein Eisprung. Daher ist auch Mönchspfeffer kein Medikament, das mir pflanzlich helfen könnte, obwohl man oft liest, dass es bei Amenorrhoe eingesetzt wird.

Ich versuche meine Blutwerte vom Frauenarzt zu bekommen, um selbst die Östrogenwerte zu sichten. Vielleicht gibt es dazu Medikamente? Hab innerhalb des letzten Jahres 5 kg zugenommen ohne Erfolg die Amenorrhö los zu bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 12. Januar 2017 11:09 
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Kurven-Rätslerin

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Amenorrhoe hat geschrieben:
Hab mich auch über die Wirkung von Duphaston informiert, wegen dem Beitrag. Habe gelesen, dass es als Gelbkörperhormon (Progesteron) wirkt. dieses ist jedoch erst in der zweiten Zyklushälfte spricht nach dem Eisprung wichtig. Ich habe aber kein Eisprung. Daher ist auch Mönchspfeffer kein Medikament, das mir pflanzlich helfen könnte, obwohl man oft liest, dass es bei Amenorrhoe eingesetzt wird.

Ich versuche meine Blutwerte vom Frauenarzt zu bekommen, um selbst die Östrogenwerte zu sichten. Vielleicht gibt es dazu Medikamente? Hab innerhalb des letzten Jahres 5 kg zugenommen ohne Erfolg die Amenorrhö los zu bekommen.


Das stimmt so bloss halb. Duphaston ist zwar Progesteron(-ähnlich), setzt aber zur Auslösung einer Blutung im Regelfall keinen vorausgehenden ES voraus. Zu Mönchspfeffer weiss ich nichts genaueres, meine es aber, dass es das Prolaktin senkt, was bei manchen Frauen den ES verhindert.

Warum hast du 5 kg zugenommen? Gezielt? Wenn ja, warum kamst du auf die Idee, dass dies notwendig wäre? Ich frage, weil ich es schon sehr wichtig finde sich zu überlegen, ob nicht irgendein restriktives Essverhalten den Hormonhaushalt beeinträchtigen kann. Das war bei mir wirklich der Fall, auch wenn ich doch "nur" gesund zu essen versuchte, dabei aber schon mal im Zweifelsfall statt einer Scheibe Brot zum Znüni einen Apfel gegessen, zum Abendessen statt der Pasta lieber eine Suppe, usw... - dass ich eine Essstörung gehabt hätte, hätte ich damals noch absolut verneint. Unter dem Strich war es für mich einfach immer minim zu wenig, so dass ich zwar nicht Gewicht verlor, aber mein Körper halt auf Sparflamme schaltete. Bei mir hat erst gezieltes Zufuttern, gekoppelt mit einer absoluten Befreiung der Gelüste, zu einer Normalisierung meiner Hormone geführt. Ganz viel Infos dazu findest du auf folgender Website: https://www.edinstitute.org/blog/

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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 12. Januar 2017 12:21 
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Habe bewusst zugenommen, da ich Untergewicht hatte und das ja auch ein Grund sein konnte.Hmm, vielleicht helfen wirklich 2-3 Kg mehr schon was, so wie es bei dir geholfen hat *daumenhoch* . Haben weitere Personen die Erfahrung gemacht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 12. Januar 2017 13:02 
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Kurven-Rätslerin

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Amenorrhoe hat geschrieben:
Habe bewusst zugenommen, da ich Untergewicht hatte und das ja auch ein Grund sein konnte.Hmm, vielleicht helfen wirklich 2-3 Kg mehr schon was, so wie es bei dir geholfen hat *daumenhoch* . Haben weitere Personen die Erfahrung gemacht?


Huii, dann würde ich auf jeden Fall in die Richtung weiterforschen. Wie gesagt, bei mir brauchte es schlussendlich BMI 24 für den regelmässigen Zyklus. Das ist natürlich sehr individuell. Und keine Angst vor Zahlen, so gut wie jetzt sah ich noch nie zuvor aus, das sage nicht nur ich sondern "alle" *pfeif*
Auf der oben verlinkten Seite findest du ganz viele Infos und auch viele Frauen, denen es ähnlich ging. Es gibt ein öffentliches Forum, welches zwar mittlerweile inaktiv ist, aber ein sehr gutes Archiv ist. Zudem all die Blogposts.

"Gezielt 2-3 kg zuzunehmen" ist m.E. jedoch nicht die ausreichende Strategie. Da hast du immer noch die Kontrolle und überlässt nicht deinem Körper das Ruder. Dein Körper reguliert sich selber, wenn du ihn nur lässt - und daher nimmst du ja auch nicht endlos zu, sondern bis zu dem Punkt, wo es deinem Körper gerade wohl ist. Das ist alles schwer zu verstehen und glauben, wenn man sich nicht ausführlicher damit auseinandersetzt und selber die Erfahrung macht. Im dortigen Forum findest du die Erfahrung vieler Frauen, die mir damals auch Sicherheit gaben. Zudem ist Gwyneth Olwyn, die Frau hinter der Seite, wahnsinnig fachkundig und sowieso ganz toll.

Meine Erfahrung war, dass bis mein Körper in seinem Wohlfühlbereich war, nix wirken konnte. Weder westliche noch chinesische Medizin, keine Globuli und rein gar nix.

Für alles weitere möchte ich dich gerne an die Seite verweisen, leider habe ich nicht gerade viel Zeit, um hier alles nochmals zu erklären. Meine Erfahrungen finden sich ja auch auf der Seite wieder, ich war damals im Forum aktiv...

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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 12. Januar 2017 21:58 
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Kurven-Rätslerin

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Amenorrhoe hat geschrieben:
Habe bewusst zugenommen, da ich Untergewicht hatte und das ja auch ein Grund sein konnte.Hmm, vielleicht helfen wirklich 2-3 Kg mehr schon was, so wie es bei dir geholfen hat *daumenhoch* . Haben weitere Personen die Erfahrung gemacht?


Lange her, als Teenager hatte ich eine Essstörung und war krass im Untergewicht. Da blieb mein Zyklus dann auch irgendwann weg. Wieder kam er erst, als ich wieder zugenommen hatte und so bei BMI 19 oder 20 war. Da kam der Zyklus auch tatsächlich von selbst zurück. *sonne*

Warst du denn schon immer eher leicht? Oder ist dein Untergewicht eine neuere Erscheinung? Dann kann deine Amenorrhoe durchaus auch damit zu tun haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Post-Pill-Amenorrhoe --> Was tun?
BeitragVerfasst: 12. Januar 2017 23:11 
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Kurven-Rätslerin

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Und nochmals zum verdeutlichen, die Grenze des Untergewichts für die jeweilige Person deckt sich nicht zwingend mit dem BMI-"Untergewicht". Bei mme_maxime brauchte es nur den BMI 19-20, bei mir jedoch war die Menstruation über Jahre nicht da, mit einem BMI von zumeist ca. 21.
Die Frage von Mme_Maxime unterschreibe ich. *sonne*
Ich z.B. war nie im Übergewicht als Kind und Jugendliche, aber schon immer ein wenig muskulöser gebaut wie manch andere Mädchen in der Schule - ich bin halt schlicht ein breiterer Bau, ohne dass da jemals besonders viel Speck war.

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