Lottchen hat geschrieben:
Zur ehM: muss man tatsächlich _potentielle_ höhere Messungen zu Grunde legen? Meine ehM an Tag 14 ist zugegeben auch nur potentiell (korrekt ausgewertet hab ich in all den Jahren bisher nur Tag 15), aber regelkonform ist das meines Wissens nach nicht. Aber vielleicht kann da noch wer anders was dazu sagen.
Wenn ich bei jedem nicht gemessenen Zyklus (und davon hab ich viele

) davon ausgehe, dass die ehM evtl. schon früher war, dürfte ich am Zyklusbeginn ja gar nicht mehr wirklich freigeben, um den Gedanken mal noch weiter zu spinnen.

Ja, das sehe ich auch so. Das wird dann das hätte, wäre, wenn Spiel, das mich persönlich ganz kirre macht. Ich messe schon seit geraumer Zeit nicht mehr den ganz Zyklus durch und kriege auch nicht mehr immer die 6 Messwerte vor der 1hM zusammen. Deswegen nehme ich aber nicht potentiell frühere höhere Messungen an. Bzw. ich muss für mich persönlich sagen, dass ich am Zyklusanfang einfach nicht mehr frei gebe - mein persönliches Sicherheitsempfinden halt.
Wuseline hat geschrieben:
es ging ja auch nur darum, ob eine frühere ehM hätte vorher auftreten können, oder versäumt wurde. Es fehlen nicht viele Werte, aber öfters um die Auswertung herum. Der Sprung von ehM 17 zu 14 ist zu groß und lässt sich so begründen, dass bereits schon vorher frühere ehM stattfanden.
Das fette ist von mir. Wer definiert denn zu groß? Das hört sich an, als ob es physiologisch unmöglich wäre, dass sich die ehM um 3 Tage nach vorne bewegt und das ist ja einfach nicht richtig. Ungewöhnlich ist es vielleicht und es kommt im Vergleich zu geringeren Veränderungen seltener vor, aber unmöglich ist es bestimmt nicht.